Presseberichte

2017

© Gemeinde Möriken-Wildegg / MG Möriken-Wildegg

Bundesfeier 1. August auf Schloss Wildegg

Nach einer kurzen Vorprobe fand sich die Musikgesellschaft auf dem Schloss Wildegg zum Ausrichten der Bundesfeier ein. Nach und nach fanden Bänke für rund 400 Personen ihren Platz im Schlosshof. Ebenfalls aufgestellt und eingerichtet werden musste das Zelt für die Verpflegungsausgabe. Optimistisch warteten wir den ersten Regenschauer um 18 uhr ab. Da laut Meteo aber noch ein Regenguss folgen sollte, verlagerten wir einen Teil der Bänke nun aber doch ins Innere, wo die Feier mit der Begrüssung durch den Gemeinderat Markus Eichenberger, dem Festredner Marco Castellaneta, der Landeshymne und einem kleinen Platzkonzert der Musikgesellschaft seinen Höhepunkt fand. Kaum erklangen unsere letzten Töne, zügelten wir die Bänke wieder nach draussen, wo das Wetter mittlerweile wieder trocken war. Bei Wurst und Brot oder Kaffe und Kuchen konnte nun noch bis in die späten Abendstunden Gespräche geführt und dem AlpPan Duo - Käthi Kaufmann und Kurt Ott gelauscht und der Fahnenschwinger bestaunt werden.

Knapp vor 22 Uhr startete dann der Lampionumzug zum Höhenfeuer.

Die Musikgesellschaft bedankt sich bei allen Besuchern, der Schlossverwaltung und der Gemeinde Möriken-Wildegg für ihre Unterstützung.

© Zofinger Tagblatt / Wiggertaler, 21.06.2017

Wunderbare Musik für einen guten Zweck

1215 Franken für Kinderaktivitäten

Gross war die Überraschung beim Leiterteam der Freizeitanlage Spittelhof mit Walter Lienhard und Mathias Baumann am vergangenen Freitag, als Kurt Ott, Käthi Kaufmann und Rosemarie von Arx den mitgebrachten Check präsentierten: 1215 Franken gehen an den Spittelhof, wo sie für Kinderaktivitäten eingesetzt werden sollen, wie Spittelhof-Leiter Walter Lienhard betonte.

Kollekte des Muttertags-Konzert

Der grosse Betrag ist der Reinerlös aus der Kollekte des Muttertags-Konzerts in der voll besetzten Klosterkirche von St. Urban. Vor rund 500 Personen trugen das AlpPan Duo mit Kurt Ott (Alphorn) und Käthi Kaufmann Ott (Panflöte) sowie Rosemarie von Arx (Barockorgel) ein musikalisch vielseitiges Programm vor, das grosse Begeisterung auslöste.

Die Spende an den Spittelhof war für Kurt Ott, der dieses Jahr übrigens sein 40-jähriges Bühnenjubiläum feiern darf, auch ein Herzensangelegenheit, unterrichtet er doch mit seiner Musikschule seit 15 Jahren Jugendliche und Erwachsene im Spittelhof. «Ich freue mich, dass ich einmal etwas zurückgeben kann, weil die Zusammenarbeit mit dem Spittelhof immer so unkompliziert klappt», betonte der Alphornvirtuose. Spittelhof-Leiter Walter Lienhard zeigt sich hingegen sehr dankbar über die Spenden, die dem Spittelhof immer wieder zufliessen, denn «nach den Beitragskürzugen von Gemeinden und Institutionen können wir unsere Angebote für Kinder und Jugendliche nur noch dank Spendern und Sponsoren überhaupt in dieser Form aufrecht erhalten. Thomas Fürst

© Willisauer Bote / Oberwiggertaler, 19.05.2017

Klangvoller Muttertag / Gelungenes Muttertagskonzert

ST. URBAN

Alphorn, Panflöte und Orgel – diese Kombination erfreute: Die Klosterkirche war am Muttertag bis auf den letzten Platz besetzt.

Das AlpPan Duo (Kurt Ott, Alphorn, und Käthi Kaufmann Ott, Panflöte) und Rosemarie von Arx (Barockorgel) haben am Muttertag in die Klosterkirche St. Urban eingeladen. Rund 500 Personen haben die drei Musiker mit Applaus begrüsst, um sich sodann den Klängen dieser drei so unterschiedlichen Instrumente hinzugeben. Neben sehr bekannten Werken wie «Dreamland» von Beny Rehmann, «Einsamer Hirte» von James Last oder «Di sanfte Riise» von Peter Reber wurden auch Rumänische Folklore und klassische Orgelstücke in Harmonie und feinster Ausführung vorgetragen. Selbstverständlich durfte das Muttergotteslied nicht fehlen.

Standing Ovations

Mit ihrer grossen Erfahrung hat das Trio ein vielseitiges, spannendes und musikalisch hochstehendes Konzert geboten. Die Beherrschung und Interpretation ihrer Instrumente machte ein Zusammenspiel in dieser Form und an diesem speziellen Ort überhaupt erst möglich. Mit dem Schlussstück von Artur Beul demonstrierte das Trio nochmals seine Vielfalt und Klasse und spielte ein Medley mit «Am Himmel stoht es Stärnli, Übre Gotthard flüge Bräme und Vo Luzern gäge Weggis zue». Die Begeisterung für das Gebotene drückte das Publikum mit einer Standing Ovation und einem lang anhaltenden Applaus aus. Als Dank ihrerseits spielte daraufhin das Trio nochmals zwei Zugaben und gab diesem Muttertag einen äusserst würdigen Abschluss.

Ein Auftritt mit Nachhall

Für den Alphornsolist Kurt Ott war dieser Auftritt eine besondere Ehre, darf er doch in diesem Jahr mit grossem Stolz auf sein 40-jähriges Bühnenjubiläum zurückblicken. Den Reinerlös aus der Kollekte überweist das Trio an die Freizeitanlage Spittelhof in Zofingen. Luzia Hort

© Wiggertaler, Nr. 18, 04.05.2017

Cartons du Coeur lädt zum Benefiz-Konzert in der Stadtkirche Aarau ein

4 Formationen für guten Zweck

Dieses Jahr feiert der Verein «Cartons du Coeur - Lebensmittelhilfe Aargau» sein 20-jähriges Bestehen. Viele Freiwillige helfen seit 1997 in unserem Kanton mit Herz in Not geratenen Menschen durch Gratis-Lieferung von Grundnahrungsmitteln. Das am Freitag, 12. Mai um 19.45 Uhr in der Stadtkirche Aarau stattfindende Konzert soll mit seinem Erlös dazu beitragen, dass auch in Zukunft diese Nothilfe möglich bleibt.

…Das TV-erprobte «AlpPan Duo» Käthi Kaufmann und Kurt Ott (Alphorn und Panflöte) begeistern seit Jahren das Publikum. Das Duo bietet viel Abwechslung zwischen Tradition, Klassik und Unterhaltungsmusik. Yvonne und Stefan Glur-Troxler, ein Akkordeon-Duo mit aussergewöhnlich breitem und facettenreichem Repertoir: klassisch, jazzig, folkig oder modern. Aber immer auf hohem Niveau…

© Zofinger Tagblatt, 22.03.2017

Klosterkirche St. Urban

Glanzlichter und Virtuosität

Am kommenden Sonntag findet der Start in das Konzertprogramm 2017 statt

Im «Konzert zum Muttertag» am 14. Mai hört man die spezielle Besetzung Alphorn, Panflöte und Orgel.

....Im «Konzert zum Muttertag» am 14. Mai hört man die spezielle Besetzung Alphorn, Panflöte und Orgel. Es erklingen Werke von Beny Rehmann, James Last, Peter Reber, Artur Beul und anderen. Das bekannte Trio um Kurt Ott, der dieser Tage sein 40. Bühnenjubiläum feiert, wird die Zuhörerschaft mit modernen wie auch altbekannten Melodien erfreuen.....

© Zofinger Tagblatt, 07.03.2017

Rekordzahlen wurden in Rekordzeit durchgewunken

Oftringen

Die Genossenschafter der Clientis Sparkasse sorgten bei der 187. Generalversammlung für einen Schnelldurchlauf. Sie folgten vorbehaltlos allen VR-Anträgen.

Zufrieden prosteten sie einander zu, die 276 anwesenden Genossenschafter der Clientis Sparkasse Oftringen, während auf der Bühne bereits das AlpPan Duo zur Unterhaltung aufspielte. Gerade ging der offizielle Teil der 187. Generalversammlung der ältesten Aargauer Bank in der Mehrzweckhalle Oftringen zu Ende.....

2016

© Neue Fricktaler Zeitung / 29. September 2016

MUSIKALISCHER GOTTESDIENST IN OESCHGEN

Kürzlich durften sich die Gottesdienstbesucher in Oeschgen musikalisch verwöhnen lassen. Kurt Ott’s Alphorn-Klänge, Käthi Kaufmann‘s Panflötenmusik und die Orgelbegleitung von Ursula Mösch waren Balsam für die Seele. Anschliessend zeigte die Alphorngruppe Kaisten beim «Schlössli» ihr Können mit den einstudierten Liedern. Dort wurden die Zuhörer auch mit einem feinen Apero verwöhnt. (mgt)

© Alpenrosen, Ausgabe Juli/August 2016

Blasmusik, Jodel und Orgeltöne

Von Kilian Rosenberg

Auch die volkstümliche Blasmusik erhält eine Bühne in Europas bedeutendstem Festival für bläserisches Musizieren, dem World Band Festival Luzern. Dazu gibt es viel Folklore.


………….. In der Volksmusik-Gala tritt die Meisterkapelle zudem als subtiles Begleitorchester auf und legt ihren gepflegten Klangteppich unter das teuflische Klarinettensolo von Dani Häusler, umrahmt das virtuose Hackbrettspiel von Nicolas Senn und verbindet sich mit Alphorn und Panflöte im Evergreen «Der einsame Hirte» von James Last.

Der bekannte Alphorn-Entertainer Kurt Ott aus Aarburg und die gefragte Konzert-Panflötistin Käthi Kaufmann aus Hausen a. A. bilden das AlpPan Duo. In dieser ungewohnten Instrumentenkombination zaubern die beiden leidenschaftlichen Volksmusiker ungehörte und überraschende Klänge hervor, sowohl zusammen mit Nicolas Senn am Hackbrett als auch mit den Gupfbuebä......

2015

© Unter-Emmentaler, 10.12.2015

Huttwil/Wyssachen

Musikalische Reise durch die Bergwelt


Mit einem Konzert vor voll besetzten Rängen bot der Jodlerklub Schwarzenbach eine ausgezeichnete Premiere seiner dreiteiligen Konzertreihe «Alpuffahrt». Das AlpPan Duo und Organistin Rosemarie von Arx gaben dem stimmungsvollen Programm eine besondere Note.

Klänge mit Gänsehaut-Effekt


..........Urchige, traditionelle Klänge, die das Gefühl, in den Bergen unterwegs zu sein, unterstreichen - kein anderes Instrument passt besser zum Motto "Alpuffahrt" als das Alphorn. Wer hätte das gedacht, dass die sanfte, beruhigende Musik einer Panflöte hervorragend zum Alphorn passt?
Seit über zehn Jahren sind der Alphorn-Solist Kurt Ott und die Panflötistin Käthi Kaufmann Ott erfolgreich als AlpPan Duo unterwegs. Ihr breites Repertoire umfasst Werke aus allen Musikrichtungen und für verschiedene Formationen. In Begleitung von Organistin Rosemarie von Arx begeisterte das AlpPan Duo mit Kompositionen von Hans-Jürg Sommer, Alex Eugster und Bernhard Hörler. «Die Organistin Rosemarie von Arx versteht es, die urchigen Alphornklänge und die runden, harmonischen Panflötenklänge mit der raumfüllenden Klangmacht der Orgel zu umgarnen», kommentierte Moderatorin Sandra Leuenberger treffend.

Wie auch in den anderen Kompositionen, erzeugte das Zusammenspiel von Alphorn, Panflöte und Orgel im bekannten Traditional «Amazing Grace» (arrangiert von Kurt Ott) überraschende und sehr stimmungsvolle Klangkombinationen mit Gänsehaut-Effekt. ..................(Barbara Graber)

© Zofinger Tagblatt, 16.06.2015

Triumphale Panflöten-Klänge

Oftringen

Die reformierte Kirche wurde zum Wallfahrtsort der Panflötenfans – wer sich einen Platz sichern wollte, musste sich beeilen

Eindrücklich war er, der Einmarsch der 130 Mitwirkenden in drei Kolonnen, links, rechts und durch den Mittelgang des Kirchenschiffes. Daraus wurde ein Triumphmarsch, begleitet von feierlichen Orgelklängen. Es war der Auftakt zur diesjährigen Tournee der Panflötenschulen Dajoeri in Baden, Basel, Bern, Langenthal und Olten unter der Leitung von Käthi Kaufmann und Jörg Frei.

Hirtenflöte erlangt Konzertreife

Die Panflöte gilt als das älteste Instrument in der Geschichte der Menschheit. Der Name leitet sich vom griechischen Hirtengott Pan ab, der aus Schilfrohr eine Flöte schnitt. Der Schritt in die abendländische Konzertkultur gelang der Panflöte durch Papageno in der Oper «Zauberflöte». Das Konzert in der Kirche Oftringen gab eine Ahnung von der Bandbreite an Melodien, Mentalitäten, Stilen, Folklore und Klangfarben, welche die Panflöte abdeckt.

Das begann mit einem mehrstimmigen Kanon, dem das Kinderlied «Fly away little butterfly» folgte, das hauchzart ausklang wie der Flügelschlag eines Schmetterlings. Das irische Lied «Carrikfergus» handelt von einer verlorenen Liebe, wozu die weiche Tonbildung der Panflöte bestens geeignet ist. Käthi Kaufmann gedachte darauf mit «Dreamland» des vor einem halben Jahr verstorbenen Beny Rehmann und holte dabei aus der Panflöte die gleiche Sentimentalität heraus wie der Komponist aus seiner Trompete.

«Gigue Pantique» war eine Originalkomposition für Panflöte des Bündners Peder Rizzi; das Orchester erstaunte darin durch seine Disziplin und Präzision in den rhythmischen Einsätzen. «La sera sper il lag» wurde als Bündner Nationalhymne vorgestellt; die anheimelnde Melodie erhielt von den Panflöten die entsprechende Stimmung.

Jörg Frei gedachte in seinem Solo mit «Einsamer Hirte» des kürzlich verstorbenen James Last. Die Hauptrolle darin spielt die Panflöte. Dessen waren sich der Solist, die begleitende Orgel und das unterstützende Orchester einig und bewusst, was zu einer Glanznummer des Programms führte. Auf anspruchsvolles Gebiet begab sich das Orchester mit dem Trio aus dem Divertimento
Nr. 3 von Mozart. Das klingt alles sehr einfach und schön, ist aber sehr schwierig, weil die einzelnen Stimmlagen eng miteinander verflochten sind.

Ein mehrblumiges Schlussbukett

Die virtuose Seite ihres Spiels präsentierten Käthi Kaufmann und Jörg Frei in «Romania Romana», eine Mischung aus rumänischer und rätoromanischer Folklore, ein Feuerwerk aus Leidenschaft, Lebensfreude und Sehnsucht entfachend. Das war ein Meisterstück, vor allem als sich auch (gewollt) falsche Töne einschlichen und für Heiterkeit sorgten.
«E gschänkte Tag» von Adolf Stähli ist sonst eine Domäne der Jodlerklubs. Dessen ungeachtet entpuppte sich die Interpretation mit Panflöten als originelles Überraschungsgeschenk. Das Gleiche geschah in «Alperose», worin sich das Orchester der rockigen Sprache von Polo Hofer bediente. Am Schluss kehrte das Panflötenorchester in «A’ghrian» bei der keltischen Volksseele ein, deren Mentalität in aller Klangfülle zum Ausdruck kam.

Es ist erstaunlich, welche Geschlossenheit und Identifikation die 130 Mitglieder in ihr Spiel einbringen, über 90 Prozent sind Frauen. In Bernhard Hörler steht ihnen ein Organist zur Seite, der einfühlend das Klangbild der Panflöten ergänzt, unterstützt und begleitet, aber im richtigen Moment auch Akzente setzt.

Ihre Virtuosität im Spiel der Panflöte führten Käthi Kaufmann und Jörg Frei mit Soloeinlagen vor. kbb

© Zofinger Tagblatt, 01.06.2015

Konzert und Grilladen sorgten im «Rondo» für gute Laune

Safenwil

Seit einigen Jahren organisiert die Kulturkommission Safenwil neben vielen andern Veranstaltungen jeweils auch ein Konzert im Alterszentrum Rondo. «Wir sind stets auf der Suche nach Neuem. Gefunden haben wir in diesem Jahr das Alphorn- und Panflöten-Duo AlpPan aus Aarburg», sagte Sonja Werfeli von der Kommission. Kurt Ott und Käthi Kaufmann liessen in der Folge ihre Instrumente erklingen. Die nicht alltägliche Verbindung der beiden Instrumente kam gut an. Das «Rondo»-Team sorgte mit Grilladen und Salaten à discrétion für zusätzlich gute Laune bei den Gästen. (tiz)

© Zofinger Tagblatt, Willisauer Bote und Oberwiggertaler, 15.05.2015

Meisterlich beherrscht (Zofinger Tagblatt) Ein volles Haus am Muttertag (Willisauer Bote) Hörgenuss in vollem Haus (Oberwiggertaler)

Am vergangenen Muttertags-Sonntag erklangen in der Klosterkirche St. Urban Alphorn, Panflöte und Orgel. Kurt Ott, Käthi Kaufmann Ott und Rosemarie von Arx hatten eingeladen zu einem angenehmen, unterhaltsamen Programm.

Sowohl das „AlpPan-Duo“ Ott als auch die seit über 30 Jahren bekannte St. Urbaner Organistin Rosemarie von Arx brachten ihr Publikum mit; die einen fast aus der gesamten Schweiz, die andere eher aus der Gegend: Treue Zuhörerinnen und Zuhörer, und davon viele: Die Kirche war mehr als voll besetzt!

Geboten wurden erstens Werke, die in den vergangenen Jahrzehnten für diese wohltuende Instrumentenkombination komponiert worden war. Zweitens Werke aus der Zeit zwischen ca. 1650 und 1750, die neu für diese Besetzung eingerichtet worden waren. Und drittens Werke aus derselben Epoche, original für Orgel komponiert und auch so gespielt.

Die Orgelwerke

Rosemarie von Arx bewies einmal mehr Ihre große Erfahrung im Umgang mit dieser herrlichen Orgel: Ausgewogene, immer neue Klangfarben, ließen aufhorchen. In Christian Ritters „Sonatine für Orgel“, einem Werk aus der deutschen Barock-Epoche, wählte sie für den ersten Satz harte, offene Zungenregister, eine etwas gedecktere, helle Klangfarbe für den zweiten und eine dezent strahlende für den dritten Satz. Die am historischen Vorbild orientierte Spielweise ließ Einsätze und Strukturen klar erkennen. Angenehme Tempi, perlende lebendige Töne im Allegro und gekonnte Klangwechsel zeigten ihr Können in Bezug auch auf die Interpretation von Werken jener Zeit. In Friedrich W. Zachows „Präludium und Fuge und G-Dur“ setzte sie mixturenreiche, nie zu laute Klangfarben ein, gab dem Präludium etwas Erhabenes, leicht Distanziertes. Die Fuge, technisch bravourös gespielt, lies sie locker, leicht abgesetzt erklingen. Joseph A. Holzmanns Sonaten aus dem Tiroler Orgelbuch sprechen eine leichtere, eingängigere Sprache: ein wenig Mozart, ein wenig Spieluhr, viel Tiroler Bergmusik. Fein abgestuft registriert, zeigte Rosemarie von Arx, dass sie auch solch einfache Musik wunderbar zum Klingen bringen kann.

Orgel, Alphorn und Panflöte

Zunächst zu einem Problem: Ein Alphorn ist meist auf Fis gestimmt, die Orgel in der Klosterkirche auf C und dann noch in einer historischen Stimmung. Zusammen würde das furchtbar klingen. Die Lösung fand Kurt Ott in einem durch Einschub-Stücke grob und durch Zugtechnik fein stimmbaren Instrument; sein Alphorn kann also auf F oder auf G und genau zur jeweiligen Orgel gestimmt werden. Trotzdem musste er, wie auch Käthi Kaufmann Ott an der Panflöte, die Töne der speziellen Stimmung dieser historischen Orgel anpassen. Was beide meisterlich beherrschten. So erklang etwa das „Prélude“ aus Marc A. Charpentiers „Te Deum“, das, wie einige weitere Werke auch, für diese Besetzung eingerichtet worden war, tonrein, ausgewogen, mit samtig-weichem Alphorn-Klang, schwebend heller Panflöte und dezenter, tragfähiger Orgel. Und ungemein gut aufeinander abgestimmt erklang noch viel Musik diverser Komponisten: häufig im Dreiertakt, schwingend weich, mal in eingängigen Melodien, mal in umspielenden, gebrochenen Akkorden, mal festlich, mal verträumt, mal schwungvoll, mal getragen, stets lebendig, freudvoll und anmutig: Das Trio ließ Alp-Landschaften lebendig sichtbar werden und bot einen großartigen Hörgenuss! Der bis zur Zugabe, „Amazing Grace“, mit verdientem, reichem, lang anhaltendem Applaus verdankt wurde. (Sebastian Mory)

© Zofinger Tagblatt, 27.04.2015

Ein spezielles Klangerlebnis zum Muttertag in der Klosterkirche


St. Urban

Nach dem Grosserfolg vor zwei Jahren wird zum diesjährigen Muttertag erneut ein Kirchenkonzert mit Alphorn, Panflöte und Barockorgel in der Klosterkirche geboten. Das weit über die Region hinaus bekannte AlpPan Duo (Kurt Ott, Alphorn, und Käthi Kaufmann Ott, Panflöte) hat für die Zweitauflage des Muttertagkonzerts zusammen mit der Organistin Rosemarie von Arx ein neues Programm einstudiert. Zu hören sein werden Werke für Panflöte und Orgel, Alphorn und Orgel, aber auch Kompositionen für Orgel solo und natürlich für die Kombination aller drei Instrumente. Die spezielle Akustik und die beeindruckende Atmosphäre im sakralen Raum der Klosterkirche tragen dazu bei, dass die an sich schon einmalige Kombination zweier urtypischer Blasinstrumente mit der Barockorgel zu einem Klangerlebnis der besonderen Art wird. (pd)

© Regional, 25.03.2015

Vianco Arena als Bankenplatz

Raiffeisen Aare-Reuss schaut positiv in die Zukunft

(rb) .......................Die Generalversammlungen der Raiffeisenbanken sind grosse gesellschaftliche Anlässe. Dieses Mal wurden die 938 Mitglieder vom AlpPan Duo bestens unterhalten. Alphorn und Panflöte, Urchiges und Feintöniges, das passt für eine Bank der Genossenschafterinnen und Genossenschafter........

2014

© Sarganserländer, 4. November 2014

Pfäfers SG

Harmonie mit Alphorn, Panflöte und Orgel

In der Klosterkirche Pfäfers fand im Rahmen der Kirchenkonzerte Pfäfers ein gut besuchtes Konzert mit Alphorn, Panflöte und Orgel des AlpPan-Trios statt. Das Konzert in der eher ungewöhnlichen Zusammensetzung stiess beim Publikum auf Begeisterung.

Alphorn, Panflöte und Orgel haben eines gemeinsam: Ihre Töne werden durch menschliche beziehungsweise mechanische (Orgel) Luftzufuhr erzeugt. Damit ist aber das Gemeinsame schon abgehakt, in Umfang und Bedienung könnten die Unterschiede nicht grösser sein. Während die Kombination Panflöte/Orgel noch häufig zu hören ist, darf der Einbezug eines Alphorns eher als ungewöhnlich gewertet werden, verfügt dieses doch nur über das eingeschränkte Spektrum der Naturtonreihe und besitzt weder Klappen, Züge noch Ventile. «Schweizer Musik – neu gemischt», bezeichnet Kurt Ott die Wirkung dieser innovativen Instrumentalisierung, die «noch ungehörte Klänge hervorzaubert». Im Verlaufe des einzigartigen Konzerts zeigte sich, dass mit dieser Aussage nicht zu viel versprochen wurde.

Vom Barock bis zur «Ewige Liebi»
Manche aus dem Publikum mögen aufgehorcht haben, als zum Start des Konzerts das fetzige, fanfarenartige (ehemalige) Tonsignet der Eurovisionssendungen erklang: Eine Anleihe aus dem Prélude des «Te Deums» («Grosser Gott, wir loben dich») des Barockkomponisten Marc-Antoine Charpentier erklang.......................... Von Hans Hidber

Originalbericht Sarganserländer (pdf)

© Wiggertaler, Nr. 44, 30.10.2014

Aarburg

Gelungener Fanclub-Tag des AlpPan Duos

Pasta-Party im VEBO Bio-Restaurant

Bereits zum siebten Mal organisierte das AlpPan Duo einen Fanclub-Anlass für seine Freunde und Fans. Achtzig Personen sind dem Aufruf gefolgt und erlebten einen rundum gelungenen Unterhaltungsabend mit viel Musik, guter Stimmung und feinem Essen. Bei herrlichem Herbstwetter genossen die Gäste zuerst einen Apéro begleitet von stimmiger Alphornmusik von Kurt Otts Alphornschülern. Danach folgte ein Höhepunkt dem anderen: Kurt Ott und Käthi Kaufmann Ott begrüssten ihre Fans mit Alphorn- und Panflötenklängen im herbstlich geschmückten VEBO Bio-Restaurant. Zwischen Salat-, Pasta- und Dessertbuffet gab es viel Unterhaltung mit Sketchs, einem Lottomatch und natürlich viel Musik vom AlpPan Duo. Die beiden Musiker stellten ihren Fans unter anderem zwei neue Stücke vor: Als Conchita Wurst verkleidet gab Kurt Ott zusammen mit seiner Partnerin den Siegersong des Eurovision Song Contest 2014 „Rise like a Phoenix“ mit Alphorn und Panflöte zum Besten, und mit ihrer Instrumentalversion von „Atemlos“ von Helene Fischer lockten die beiden ihre Fans auf die Tanzfläche. Natürlich hatte auch Käthis Panflötenensemble seinen Auftritt, und es durften ein paar Solostücke der Protagonisten nicht fehlen! So klang der kurzweilige Abend viel zu schnell aus, und man freut sich bereits auf eine Fortsetzung dieser Tradition im nächsten Jahr! kko

Originalbericht Wiggertaler (pdf)

© Aarauer Nachrichten, 7. März 2014

«Gmüetlech si ond Fröid ha»

AARAU

Jodlerobe im Kultur- und Kongresshaus

Wie schon seit vielen Jahren war der traditionelle Jodlerobe auch dieses Jahr im Kultur und Kongresshaus ein echter Publikumsmagnet. Mit 350 begeisterten Besucherinnen und Besucher sowie zahlreichen Delegationen und Gästen ging das jährliche Highlight des Jodlerklubs Aarau über die Bühne.

................Dann ging es Schlag auf Schlag. Für riesigen Applaus und Zugaben sorgten das virtuose und perfekte Zusammenspiel des AlpPan Duos, Kathrin Kaufmann, Panflöte und ihr Gatte Kurt Ott, Alphorn sowie die gemeinsamen Auftritte mit dem Trio Thürler-Mosimann-Dänzer – Daniel Thürler und Werner Dänzer, Schwyzerörgeli und Alfred Mosimann, E-Bass. .................. Re

Aarauer Nachrichten-Zeitungsbericht (pdf)
Aarauer Nachrichten-Fotostrecke (pdf)

© Aargauer Zeitung, 2. März 2014

Alphorn und Panflöte ergänzten die Lieder des Jodlerklubs Aarau

Es gab nicht nur Jodellieder zu hören, sondern auch ungewohnte Klänge, Appenzeller Zäuerli etwa und Panflötenmusik. Traditionsgemäss bestritt der Jodlerklub sein Jahreskonzert nicht alleine. von Sibylle Haltiner

«Verlorni Heimat» oder «Sunntig» hiessen die Lieder, mit denen der Jodlerklub das Publikum im Kultur- und Kongresshaus Aarau verwöhnte. «Dieses Brauchtum hat auch in Aarau seinen berechtigten Stellenwert», meinte Moritz Hunziker, Ehrenpräsident des Klubs. Der volle Saal sowie der grosse Applaus der Konzertbesucher gaben ihm Recht....................

...........................Der Jodlerabend servierte nicht nur gesungene Volksmusik, sondern auch Instrumentales. Dabei überraschte das AlpPan Duo. Käthi Kaufmann und Kurt Ott vereinigten Panflöte und Alphorn zu stimmigen Musikvorträgen. Die rauen, urchigen Töne des Alphorns passten überraschend gut zu den samtigen Klängen der Panflöte. Doch dies war noch nicht der Höhepunkt des ungewöhnlichen Zusammenspiels. Das AlpPan Duo trat auch zusammen mit dem Trio Thürler-Mosimann-Dänzer auf.

Die drei Männer des Trios ergänzen das Schwyzerörgeli mit einem Elektrobass und spielen neben Schweizer Volksmusik auch Blues oder irisch-keltische Musik.

Das Publikum sang mit

«Amazing Grace», «Country Roads» oder «Ballade der weissen Stadt» spielten das AlpPan Duo und das Trio zusammen. Besonders gut gefiel dem Publikum «Alls was bruchsch uf dr Wält», wo laut mitgesungen wurde. Das Trio Thürler-Mosimann-Dänzer bereicherte den Abend mit Fox, Marsch und Blues. (von Sibylle Haltiner)

AZ-Zeitungsbericht (pdf)

© St. Galler Tagblatt 21.1.2014

Begeisternde Musik hilft Kindern

GOLDACH

Das Konzert junger Alphornbläser und des AlpPan-Duos krönt Einsätze von Madeleine und Walter Gnädinger in Afrika. Gut 700 Besucher in der katholischen Kirche Goldach spenden 7351 Franken für Kindergärten in Tansania.

«Überwältigt» ist das Goldacher Ehepaar nach dem Benefizkonzert: Vom Spiel der Alphorn-«Greenhorns» aus der Region und des Duos Käthy Kaufmann/Kurt Ott auf Panflöte und Alphorn ebenso wie vom Publikum, das die Kirche bis zum hintersten Platz füllte. «Da bin ich froh, dass wir als Empfänger der Spenden die Kindergärten empfohlen haben», sagt Walter Gnädinger. «Diese grossartige Musik passt besser zu den Kindern als zur Zahnklinik.» .........................

...........Sind «Die Fischerin vom Bodensee», «Amazing Grace» oder «Ewigi Liebi» auf Panflöte und Alphorn möglich? Ja, wenn die bekannten Solisten Käthi Kaufmann und Kurt Ott spielen. Die Besucher in der Kirche hält es nicht mehr auf den Bänken. Sie drücken ihre Begeisterung mit einer Standing Ovation aus. (FB)

Original-Zeitungsbericht (pdf)

2013

© Allgemeiner Anzeiger für den Bezirk Zofingen, 5.12.2013

Advenstkonzert von Schlüssel — Kultur in Aarburg

Kleine Aarburger Suite war einer der Höhepunkte

Bis zum letzten Platz war die Stadtkirche Aarburg am Sonntag, 1. Dezember besetzt. Der Schlüssel und die reformierte Kirchgemeinde luden zum traditionellen Adventskonzert ein.

Das AlpPan Trio, Kurt Ott, Alphorn, Käthi Kaufamm Ott, Panflöte, und Gilberto Fi-schli, Orgel, waren die Interpreten.
Das abwechslung,reiche Programm begann mit dem Stück «Alpenglühen» rur Alphorn, Panflöte und Orgel. Weiter ging es mit «The Spirit of Alhom» und «Bergfrieden». Gilberte Fischli spielte dann die «Sonata» von Nicola Zingarelli auf der Orgel.

Höhepunkt war eindeutig die Uraufführung der «Kleinen Aarburger Suite» von Hans-Jürg Sommer mit den Sätzen «Am Aare-ufer», «Im Paradiesli» und «Aarburger Walzer». Der bescheidene Komponist nahm den Applaus, im Publikum, zusammen mit den Interpreten dankend entgegen.

Mit zewi Orgelsolis und sechs weiteren Stücken fand das einzigartige Konzert seine Fortsetzung. Speziell zu erwähnen sind die virtuos vorgetragenen Soloauftritte von Käthi Kaufmann Ott auf der Panflöte.

Das begeisterte Publikum bedankte sich mit einer «Standing ovation» und bekam prompt die gewünschte Zugabe des Trios. (mw)

Originalbericht (pdf)

© Zofinger Tagblatt, 4.12.2013

Alphorn, Panflöte und Orgel verzauberten mit wunderbaren Klängen

Verena Joss, Präsidentin «Verein Schlüssel», freute sich anlässlich ihrer Begrüssung in der Kirche Aarburg über die zahlreichen Besucher am Sonntagabend. Das AlpPan Duo mit Käthi Kaufmann Ott und Kurt Ott bot am Konzert, zusammen mit dem bekannten Organisten Gilberto Fischli, wunderbare Klänge zum Einstieg in den Advent. Auch wenn vielleicht die Meinung bestand, dass Alphorn und Panflöte nicht unbedingt zusammenpassen, am Adventskonzert konnte man sich überzeugen, dass zwischen den beiden Instrumenten eine schöne Harmonie herrscht. Unterstützt wurden die beiden Musiker durch die Orgel und gemeinsam sorgten sie für musikalische Highlights.

Eine Uraufführung erlebten die Besucher mit dem Musikstück «Kleine Aarburger-Suite

Der Einstieg mit «Alphornglühen», dem «Spirit of Alphorn» und «Bergfrieden» zeigte auf, wie traditionelle Klänge von den verschiedenen Instrumenten interpretiert werden können. Wenn das Alphorn eher mit raueren Tönen auftritt, begleitet die Panflöte mit sanften, ja sogar lieblichen Klängen. Auch die Orgel erweitert die musikalischen Möglichkeiten. Dreimal bot der Organist mit Soloauftritten, der «Sonata» von Nicola Zingerelli, «Sinfonia» von Nicolò Moretti und «Go tell it on the Mountains» von Carol Simon, besondere musikalische Erlebnisse. Eine Uraufführung erlebten die Besucher mit den Musikstücken «Kleine Aarburger Suite» von Hans-Jürg Sommer.

Aus Rumänien stammt ein Folklore-Stück und die Legende von Gott Pan begeisterte einmal mehr mit den sanften Tönen des Panflöten-Solos, zum Teil auch begleitet von der Orgel. Bekannte Melodien machten den Schluss, wie der «Einsame Hirte» von James Last und «The little drummer boy» von Katherine K. Davis. Der grosse Applaus entlockte dem Trio noch eine Zugabe. Mit «Amazing Grace», dem klassischen Song, fand das Konzert einen würdigen Abschluss. H.B.

Originalbericht (pdf)

© ObZ Oberbaselbieter Zeitung, 21. November 2013

Heimatliche Känge am Jodler-Obe Liestal

Das AlpPan Duo begeisterte das Publikum

......Nach dem Lied "Chömet mer wei Jutze" war die Bühne frei für einen besonderen musikalischen Leckerbissen, nämlich das AlpPan Duo aus Aarburg. Die Töne der beiden Instrumente Alphorn und Panflöte passten wunderbar zusammen und mit der Playback-Schwyzerörgelibegleitung eine aussergewöhnliche Kombination. Käthi Kaufmann Ott und ihr Gatte Kurt Ott begeisterten unter anderem mit den Stücken "Amazing Grace" und bei der "Fischerin vom Bodensee" sang das Publikum fröhlich mit......Ursi Roth

Originalbericht (pdf)

© Sarganserländer, 07. November 2013

Bild und Klänge sind stimmig

Klosterkirche Pfäfers

Drei Interpreten mit unterschiedlichsten Instrumenten erzielen ein Ganzes: Kurt Ott am Alphorn, Käthi Kaufmann Ott mit der Panflöte und Gilberto Fischli an der Orgel entführen ihr grosses Publikum in neue Welten

Mit der Zugabe von «Amazing grace» hat das «AlpPanTrio» sein Konzertprogramm in der Klosterkirche Pfäfers beendet. Alphorn, Panflöte und Orgel haben für 180 Geniessende eine herausragende und damit unvergessliche Fülle ergeben.

Von ausgesprochen traditionell bis leicht rockig reichte das Repertoire zum Abschluss des Allerheiligen-Wochenendes. Vor der fantastischen Kulisse des riesigen Hochaltars mit dem Himmelbild der Klosterkirche Pfäfers war die Bühne der Solisten. Dass die Orgel vorne im Chor platziert ist, war für den Auftritt von «AlpPan» ideal.

Ein grandioser Hall
Die geheizte Klosterkirche sowie die hübschen Blumenarrangements mit Chrysanthemensträussen und bunten Bouquets haben fürs Konzert einen angenehmen Rahmen geschaffen. Dass die über eine hohe Treppe zu betretende Kirche auch mit einem Lift zu erreichen ist, hat manchen erstmaligen Besucher positiv überrascht. Mit Zusatzscheinwerfern war das Wichtigste gut ausgeleuchtet. Vor allem diente der Hall der grossen Klosterkirche fürs Klangvolumen von Alphorn, Panflöte und Orgel auf ideale Weise: Bei Bedarf vermochte der lange Nachhall sogar befühlsbetont an Erlebnisse in der Alpen- und Bergwelt zu erinnern.
Mit dem ersten Konzertbeitrag, dem «Alpenglühen», vermochte das «AlpPan Trio» zum Sinnieren und Träumen anzuregen. Je nach Belieben durften die Zuhörenden die himmlische Kulisse der Kirche im Auge behalten, oder sich mit geschlossenen Augen eigene Bilder in Erinnerung rufen. Der volle Klang von Alphorn, Panflöte und Orgel ergab ein köstliches Ganzes. Das Konzert vom Sonntagabend hat einen nachhaltigen Abschluss der Feiertage von Allerheiligen, Allerseelen und des Seelensonntags ergeben.

Im kirchlichen Sinne althergebracht war die Sonata von Nicola Zingarelli (1752-1837), auf der Königin der Instrumente majestätisch interpretiert vom Organisten Gilberto Fischli. Nicht im geringsten liess er sein Publikum anmerken, dass er eigentlich krank war und zur Sicherstellung des Konzerts sich trotzdem nach Pfäfers bemüht hatte. Alles war mustergültig vorbereitet, um nichts dem Zufall überlassen zu müssen. Überraschende Klangfacetten erzielte die Konzertfortsetzung mit der lieblichen Musik des ganzen Trios.

Die rumänische Folklore für Panflöte, Alphorn und Orgel wusste ebenfalls zu gefallen. Als Käthi Kaufmann Ott ihre riesige Kontrabass-Pänflöte zum Einsatz brachte, durfte sich das Publikum von den unnachahmlichen Tönen speziell faszinieren und tief berühren lassen.

Gilberto Fischli zeigte mit seinem tänzerischen Stück die volle Vielfalt der Orgel. Beim Chilbi-Tanz zeigten alle drei Interpreten, dass sie Meister ihres Fachs sind. Jedes Instrument ist gleichrangig und -wertig zum Einsatz gekommen.
Unaufdringlich, aber willkommen eingängig, kam immer wieder die Klangfülle des Alphorns zur Geltung. Kurt Ott hat unmissverständlich aufzeigen können, dass auch ein Alphorn ein Konzertinstrument ist. (Axel Zimmermann)

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© Agenda, Ausgabe Oktober 2013, Jungfrau Zeitung - Der Oberhasler - Der Brienzer und Echo von Grindelwald

Bergrestaurant Vorsass, Beatenberg

"Stallfest mit Raclette-Party"
und "Herbst-Märt mit Röschtibalken" Unterhaltung mit dem AlpPan Duo und Schwyzerörgeli-Trio Thürler-Mosimann

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© Migros Aare - Aare-Info 34/13

Das war der Pensioniertentag 2013

Man stelle sich das vor: Über 800 Pensionierte der ehemaligen Migros Aargau/Solothurn und Migros Bern sowie der heutigen Migros Aare trafen sich letzte Woche in Olten zum jährlichen Treff. Zum Geburtstag von Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler gab es eine grosse Überraschung.

Zu Ehren von «Dutti» hat der legendäre Godi Schmid – nicht nur allen D&G-Leuten ein Begriff – einen Gottlieb Duttweiler-Marsch komponiert, der vom Schwyzerörgeli-Trio Godi Schmid in Olten seine Weltpremiere erlebte. Was für eine Freude, vor allem bei den Ehemaligen, die, wie immer, genug Gesprächsstoff hatten und natürlich auch von früher erzählten, wo Verschiedenes ganz anders war, ganz unter dem Motto «Alles zu seiner Zeit». In Namen der Geschäftsleitung der Migros Aare überbrachte Beat Zahnd die besten Grüsse an die Anwesenden und erinnerte daran, dass auch sie einen grossen Verdienst rund um eine heute höchst erfolgreiche Migros Aare hatten und haben (nämlich heute als regelmässige Kundinnen und Kunden).

Das AlpPan Duo – eine Kombination von Alphorn und Panflöte – überraschte das tolle Publikum mit Evergreens und aktuellen Melodien.…… (Peter Meyer, Personelles)

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© Einwohnergemeinde Dulliken, Bundes- und Jungbürgerfeierkomitee, 02. August 2013

1. August-Feierlichkeiten in Dulliken 2013

Das aus Radio und Fernsehen bekannte AlpPan Duo begrüsste die Dorfbewohner auch dieses Jahr mit folkloristischen Klängen ganz besonderer Art. Mit Panflö-te und Alphorn sorgte das fröhliche Musikerpaar mit traditionellen Stücken aber auch mit rhythmischem Blues, stilvoller Klassik und beliebter Unterhaltsmusik ab der ersten Minute für heimatliche Gefühle und gute Laune.

Ein besonderer Dank geht auch an das AlpPan Duo, das mit ihrem aussergewöhnlichen Auftritt und ihren wunderbaren musikalischen Einlagen einmal mehr wesentlich zum erfolgreichen Gelingen des Anlasses beigetragen hat.

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© Zofinger Tagblatt, 14.05.2013

Klosterkirche St. Urban LU

Alphorn, Panflöte und Barockorgel fanden gemeinsam eine berührende Musiksprache

Kurt Buchmüller (Text und Bilder)

Schon bei der Ankunft im Areal des St. Urbaner Klosters fielen die von allen Seiten heranströmenden Menschen auf. Wer einen Parkplatz suchte, fand nur noch einen weit im Süden, 200 Meter von der Klosterkirche entfernt. Ein ähnlicher Platzmangel herrschte am Konzertort selbst; nicht nur das Kirchenschiff, auch der Chor war restlos besetzt. Der Kirchensigrist schleppte aus allen Nebenräumen pausenlos zusätzliche Stühle herbei. Trotzdem mussten zahlreiche Gäste mit Altartreppen vorliebnehmen, viele fanden nur noch einen Stehplatz.

Geschätzt zog das Konzert zum Muttertag wohl über 500 Personen an. Der Magnet war offenbar die Besetzung mit Kurt Ott am Alphorn, Käthi Kaufmann Ott an der Panflöte und Rosemarie von Arx an der Barockorgel. Zusammen bauten die drei ein Klanggebäude auf, das auf gleicher Ebene stand wie die prächtige Architektur der Klosterkirche.

In Einklang gebracht

Selbst Kurt Ott, Spiritus Rektor des Konzertes, war erstaunt. «Ich habe schon viele Konzerte gegeben. Aber das hier ist das Grösste, was ich je erlebt habe. Dieser Aufmarsch, diese Atmosphäre, diese Feierlichkeit: einmalig», freute er sich. Bis das Konzert zustande kam, mussten diverse Hindernisse überwunden werden. Eines war die unterschiedliche Stimmung und Frequenz von Orgel und Alphorn. Also musste das Handrohr des Alphorns mit den Schwingungen der Orgel in Einklang gebracht werden. Die andere Hertzzahl verlange vom Bläser sehr viel mehr Kraft, erklärte Kurt Ott. Davon merkte das Publikum nichts. Es konnte sich während des Konzertes stets am Wohlklang im Zusammenspiel und an der weichen, weitreichenden und stimmungsvollen Tonbildung erfreuen.

Aussergewöhnlich war das Konzert auch dank des gemischten Programms. Es enthielt perfekt aufeinander abgestimmte Kostproben verschiedener Epochen und Stilrichtungen. Die Orgel kehrte in ihren Solovorträgen vorab in die Zeit zurück, als die Klosterorgel erbaut wurde, während im Zusammenspiel von Alphorn, Panflöte und Orgel vorwiegend zeitgemässe Literatur zum Erklingen kam. Die Panflöte wiederum erwies sich als sehr beweglich. Sie gab ihre emporschwingende Stimme dem «Alpenglühen» (Bernhard Hörler) ebenso wie originaler rumänischer Folklore, arrangiert von Kurt Ott.

Ständig wechselnde Bilder

Den grössten Teil des Programms belegte das Trio gemeinsam. Das Publikum kam in den Genuss ständig wechselnder Stimmungsbilder. Deren Spannweite erstreckte sich von «The golden valley» über «The Spirit of Alphorn» (Hans-Jürg Sommer) bis zu «Aria» (Ennio Cominetti) und «Impressionen» (Bernhard Hörler). Die Besucherinnen und Besucher wurden mit einem Klangzauber von unwahrscheinlicher Schönheit und Fülle aus gleichem Herz und Sinn überschüttet. Zwischendurch vereinigten sich Orgel und Panflöte zu Vorträgen besinnlichen Inhalts wie in «Momento tranquillo» (Peder Rizzi) und dem tief berührenden «Lascia ch’io pianga» (Georg Friedrich Händel), worin Käthi Kaufmann Ott das gefühlvolle Spiel der Panflöte einbrachte.

Andacht erzeugten Alphorn und Orgel im «Muttergotteslied» und in «Heilig» (Anton Wycki) mit satten, tragenden Klangformen. Rosemarie von Arx setzte alle Register der Bossard-Orgel ein, um in der «Fuga doppia» (Michel Corette) strahlende Barockmusik abzubilden, und bewies mit markanten Akzenten ihre Virtuosität in «Fanfare» (Jacques-Nicolas Lemmens). Mit «Amacing Grace» verabschiedete sich das Trio, mit stehendem Applaus belohnt.

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© Zofinger Tagblatt, 11.05.2013

Zum Jubiläum eine neue CD

Aarburg

Das Alphorn (Kurt Ott) und die Panflöte (Käthi Kaufmann Ott) haben damals eher zufällig zueinandergefunden. Was im Jahr 2003 mit einem gemeinsamen Fernsehauftritt begann, hat den Weg einer Erfolgsgeschichte hinter sich. Das AlpPan Duo Kurt Ott und Käthi Kaufmann Ott konnte sich in den vergangenen Jahren in der Musikszene etablieren und ist längst zu einem Begriff geworden. Mehrere Fernsehauftritte im In- und Ausland, Konzerttourneen, welche das Duo unter anderem auch in die USA, nach Jordanien, Tschechien und in die Türkei führten, sechs CD-Produktionen und unzählige Liveauftritte in Kirchen und Konzertsälen, aber auch an Familienfesten und Firmen-anlässen gehören mittlerweile zum Palmarès des Musiker-Duos.

Neue CD «Collage»

Zum Jubiläum hat das AlpPan Duo auch eine neue CD mit dem vielversprechenden Namen «Collage» produziert. Der Name ist bewusst gewählt, weil die Jubiläums-CD eine Art Musikcollage oder Querschnitt des zehnjährigen Schaffens des Duos präsentiert. Sie beinhaltet bekannte Melodien aus Film, Pop, Schlager und Volksmusik, teilweise begleitet von den Musikerfreunden Thürler-Mosimann und vom Zermatter Schwyzerörgeliquartett «Nid zem lose». Die CD ist ab sofort im Handel oder auch direkt beim AlpPan Duo erhältlich.

Morgen Sonntag um 17 Uhr findet ein Kirchenkonzert mit Alphorn, Panflöte und Barockorgel in der Klosterkirche St. Urban statt. Dieses Muttertagskonzert verspricht ein besonderer Hörgenuss zu werden! (PD/KBZ)

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© Wiggertaler, Nr. 18, 02.05.2013 / Allg. Anzeiger, Nr. 18, 02.05.2013 / Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Nr. 34, 03.05.2013

10 Jahre AlpPan Duo - Bühnenjubiläum mit verschiedenen Höhepunkten

AlpPan Duo - seit 10 Jahren top

Alphorn und Panflöte haben damals eher zufällig zueinander gefunden. Was im Jahre 2003 mit einem gemeinsamen Fernsehauftritt begann, hat den Weg einer Erfolgsgeschichte hinter sich. Das AlpPan Duo - Kurt Ott und Käthi Kaufmann Ott - konnte sich in den vergangenen Jahren in der Musikszene etablieren und ist längst zu einem Begriff geworden. Mehrere Fernsehauftritte im In- und Ausland, Konzerttourneen, welche das Duo unter anderem auch in die USA, nach Jordanien, Tschechien und in die Türkei führten, sechs CD-Produktionen und unzählige Live-Auftritte in Kirchen und Konzertsälen, aber auch an Familienfesten und Firmenanlässen gehören mittlerweile zum Palmares des Musikerduos………… - «Wir lieben die Abwechslung zwischen Tradition, Klassik und Unterhaltungsmusik», sagen die beiden Vollblutmusiker und «wir machen so lange Musik, wie wir selber Freude daran haben». So werden die beiden auch in Zukunft weiterhin auf diversen Bühnen anzutreffen sein und lassen sich gerne auch für kleinere Anlässe engagieren. «Wenn die Zuhörer Gefallen finden an unserer Musik, so macht uns das glücklich.» …………

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2012

© Stadtanzeiger Olten, Nr. 49, 06. Dezember 2012

NEUE WEIHNACHTSBELEUCHTUNG

Sterne funkeln in der Altstadt

Am vergangenen Donnerstagabend begrüsste Stadtpräsident Ernst Zingg nach 18 Uhr die zahlreich erschienene Bevölkerung zur «Einweihung» der neuen Weihnachtsbeleuchtung. Den massgeblich an der Realisation der Weihnachtsbeleuchtung beteiligten Personen wurden Schokoladenkugeln der Suteria überreicht. Nach 18.30 Uhr begannen die Kugeln und Lichterketten zaghaft zu leuchten: «Rund fünf Minuten dauert es, bis die Kugeln in ihrer vollen Pracht leuchten», erklärte Lichtgestalter Renato M. De Toffol. Viele positive Reaktionen waren aus der Bevölkerung zu hören, bezüglich der nicht alltäglichen, neuen Weihnachtsbeleuchtung, die Olten glanzvoll in Szene setzt. Das AlpPan Duo begleitete den Anlass musikalisch. (MM)

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© Oltner Tagblatt, MLZ, 04. Dezember 2012

Die Region weist viele Panflöten-Fans auf

Die Verantwortlichen kamen ins Staunen. Dass es viele Panflötenfans in der Region gibt, hat sich vor dem Konzert vom Sonntag herumgesprochen, dass die Besucher aber den Trimbacher Mühlemattsaal und die Empore bis auf wenige freie Plätze zu füllen vermochten, hat doch alle überrascht. Der Panflötenchor Dajoeri und das Alp-Pan-Duo zusammen bestanden aus insgesamt 50 Personen, die auf der Bühne standen. Die Vorträge waren immer mehrstimmig und wurden vom gut gelaunten Publikum mit grossem Applaus verdankt. Unterstützt wurde der Chor auch von Klaviermusik oder Drum, die aus einer Box zugeschaltet wurden. Durch das Konzert führten die Leiterin Käthi Kaufmann Ott, und ihr Mann Kurt Ott spielte auf dem Alphorn. Noch selten hat man so schöne und harmonisch tönende Alphornmusik gehört.

Bekannte Lieder vor der Pause

Das Programm begann mit «A Song of Joy» von Miguel Rios. Danach folgte «The Rose» von Amanda McBroom. Ein weiterer Ohrwurm war «EI condor pasa» von D. A. Robles und J. Milchberg. Mit «Greensleeves» war ein weiteres gut bekanntes Lied zu hören. Dann folgte «Morning Has Broken». Auch Schweizer Lieder fanden Aufnahme in Programm, so «Ewigi Liebi» von Padi Bernhard, gespielt von der Leiterin auf der Panflöte und ihrem Mann auf dem Alphorn. Das Stück ist ausgezeichnet gelungen. Auch «Bergfrieden» von Alex Eugster wurde mit Alphorn und Panflötenchor gespielt wie auch die beiden folgenden, «My Heart Will Go on» von James Homer und «Song of Love» von Felix Kölla. Mit diesen Liedern wurde der erste Teil abgeschlossen.

Weihnächtliches nach der Pause

Der zweite Teil war vorwiegend weihnächtlichen Adventsthemen gewidmet. Es begann mit «Weisst du wie viel Sternlein stehen» und «Tu scendi dalle stelle» von Alonso-Marie di Liguori. Es folgten «Wintertraum» von Alexander Watzdorf und «Einsamer Hirte» von James Last. Ein weiteres bekanntes Lied war «Drei Nüsse für Aschenbrödel» von Karel Svoboda. Das Lied «The Little Drummer Boy» von K. Davis, H. Onorati und H. Simeone lud ein zum Mitsingen, wie auch «Winter Wonderland» von Felix Bernard und «Amazing Grace», arrangiert von Kurt Ott.

Dass es ohne Zugabe nicht gehen konnte, war auch den Musikanten klar. Mit «Leise rieselt der Schnee» von Eduard Ebel wurde das gut gelungene Konzert beendet. Die Besucher klatschten noch lange, und die Musikantinnen und Musikanten verbeugten sich immer wieder. Das Konzert des Panflötenchors und das Mitwirken des Alphorns wird in guter Erinnerung bleiben. (Text: Hans Basler)

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© Stadtanzeiger Olten, Nr. 48, 29. November 2012

Neuer Weihnachtsglanz in der Altstadt Olten

Neue Weihnachtsbeleuchtung

Die bisherige Weihnachtsbeleuchtung in der Oltner Altstadt war in die Jahre gekommen und musste insbesondere aus technischen Gründen – Stichwörter Beschädigungen, fehlende Ersatzteile, Umstellung auf LED – ersetzt werden……
………. Am Donnerstag vor dem 1. Advent am 29. November wird die neue Beleuchtung um 18 Uhr auf dem Ildefonsplatz offiziell eingeweiht.
Suteria und Waadtländerhalle servieren gemeinsam den Apéro, der vom AlpPan Duo (Alphorn und Panflöte) umrahmt wird…………………

© Willisauer Bote / Wiggertaler Bote, Nr. 86, 30. Oktober 2012

Ein Jubiläumskonzert mit Akzenten

Schötz | Konzert des Jodlerklubs «Bärgglöggli»

…………..Mit einem grossartigen Jubiläumsanlass feierte der Jodlerklub «Bärgglöggli» im Mai sein 75-jähriges Bestehen. Ein weiterer Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist nun das vielseitige Konzert, das mit ungewöhnlichen musikalischen Einlagen aufwartet.

Eine ungewöhnlicheKombination

Die Kombination von Alphorn und Panflöte dürfte eher ungewöhnlich sein. Dass diese Instrumente jedoch ausgezeichnet harmonieren und sich ergänzen, zeigte das «AlpPan Duo» Käthi Kaufmann (Panflöte) und Kurt Ott (Alphorn). Sie entlockten ihren Instrumenten verträumte und bekannte Melodien aus der Schlagerwelt und der Countryszene…….(Hilda Rösch)

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© Das Jugendmagazin des Schweizerischen Rotes Kreuzes "ready for red cross 3/12"

Schweizerisches Rotes Kreuz „Swisscor-Camp“

Internationaler Nationalfeiertag

Instrument verbindet Kulturen
Es wird nämlich ein typisch schweizerisches Nachtessen serviert. Nachdem jedes Kind seine Portion «Ghackets mit Hörnli» bekommen hat, wird das AlpPan Duo angekündigt- Ein Duo aus Panflöte und Alphorn. Do die Panflöte ein wichtiges Instrument in der moldawischen Volksmusik ist, steht sie symbolisch für die Heimatkultur der Kinder. Das Alphorn ist urtypisch für die Schweiz. So verbindet das AlpPan Duo die Kulturen der zwei Länder. Mihaela und James gefallen die Lieder, die von Rock zu Pop bis hin zu Blues reichen. Begeistert klatschen sie mit, bis sich an James Arm das von Mihaela gebastelte Armband löst. Lachend knüpft sie es ihm wieder an und schon klatschen sie wieder euphorisch weiter.

Alphornblasen für Anfängerinnen und Anfänger

Nach dem Essen dürfen alle Kinder das Alphornspiel selber ausprobieren. «Nicht alle auf einmal bitte», mahnt ein Betreuer. So gehen sie in kleinen Grüppchen auf die Bühne. Die Dolmetscherin und das AlpPan Duo nehmen sich Zeit für jedes Kind. Ein kleiner Junge im Rollstuhl wird mit vereinten Kräften hochgehoben und darf auch in das Horn blasen. Anfangs noch vorsichtig, kommt nur ein kläglicher Ton heraus. Doch ermutigt durch die Erwachsenen gelingt es beim zweiten Versuch schon besser. Kichernd wird er wieder in den Rollstuhl gehoben. Sein Schmunzeln behält er den ganzen Abend bei………..(Laura Zürcher).

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© Einwohnergemeinde Dulliken, Bundes- und Jungbürgerfeierkomitee, 02. August 2012

1. August-Feierlichkeiten 2012 in Dulliken

Traditionsgemäss würdigte Dulliken den Geburtstag unserer Eidgenossenschaft auch dieses Jahr wieder mit einem feierlichen Dorfanlass. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen erwartete die Dulliker Einwohnerinnen und Einwohner ab 10.00 Uhr morgens einmal mehr ein feiner und reichhaltiger Frühstücksbrunch vor dem Alten Schulhaus in Dulliken.

Das aus Radio und Fernsehen bekannte AlpPan Duo begrüsste die Dorfbewohner mit folkloristischen Klängen ganz besonderer Art. Mit Panflöte und Alphorn sorgte das fröhliche Musikerpaar mit traditionellen Stücken aber auch mit rhythmischem Blues, stilvoller Klassik und beliebter Unterhaltsmusik ab der ersten Minute für heimatliche Gefühle und gute Laune. ........(SG)

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© Walliser Bote, Nr. 170, 24. Juli 2012

ST. NiKLAUS

Gelungenes Älplerfest

Das Alpfest war ein schöner Erfolg.

Das diesjährige Älplerfest auf der Alp Jungen vom vergangenen Sonntag ging im gewohnten Rahmen über die Bühne.

Der Feldgottesdienst wurde durch den Kirchenchor mit schönen Liedern umrahmt. Nach der Messe gab die Musikgesellschaft «Edelweiss» einige Stücke zum Besten. Für lüpfige Älplermusik am Nachmittag waren die Geschwistern Gruber besorgt. Ebenfalls wussten die herrlichen Alphornklänge mit Panflöte von Kurt Ott und Käthi Kaufmann die sehr zahlreich erschienenen Alpfestbesucher sehr zu begeistern. Die Organisatoren Marcel Zengaffinen, Erich Schaller und Hugo Imboden zusammen mit ihren Helfern waren für die einwandfreie Organisation verantwortlich. Der Erlös des Anlasses wird traditionsgemäss als Beitrag zur Tilgung der Alpungskosten verwendet. (wb)

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© Alpenrosen, Die Folklore-Illustrierte der Schweiz, Ausgabe Juli/August 2012

Kurt Ott feiert 10 Jahre

2002 wagte Kurt Ott aus Aarburg AG den Schritt in die Selbständigkeit und gründete die Swiss-Alphorn Musikschule. Gleichzeitig begann er mit der Verlagstätigkeit im Bereich Alphornmusik. Heute kann Kurt Ott auf 10 erfolgreiche und interessante Jahre als kompetenter und gefragter Alphornlehrer, Verleger und Musiker zurückblicken.

Was mit einem einzigen Schüler begann, hat sich zu einer Vollzeitbeschäftigung entwickelt: Unzählige Schüler im Alter zwischen 8 und 80 Jahren hat Kurt Ott schon in die Geheimnisse des Alphornblasens eingeführt. Und es kommen immer neue dazu. Mit seinen fundierten Kenntnissen der Atemtechnik und seiner langjährigen Erfahrung als Musiker ist Kurt Ott ein gefragter Alphornlehrer und ein beliebter Kursleiter im In- und Ausland. Seine spezielle Atemtechnik hat sich weit herumgesprochen, sodass sich mittlerweile neben Alphornbläsern auch andere Blasinstrumentalisten dafür interessieren.
Im Swiss-Alphorn Verlag bietet Kurt Ott Notenmaterial, CDs und Zubehör rund ums Alphorn an. Seit einigen Jahren ist er Generalimporteur für die deutschen Müller-Alphörner. Die Nachfrage für gute Alphörner ist in der Schweiz so gross, dass es bei den Schweizer Alphornbauern teilweise lange Wartezeiten gibt. Die Müller-Alphörner bieten da mit ihrer guten Klangqualität und professionellen Bauart eine willkommene Alternative.
Kurt Ott hat sich in der Alphornszene nicht nur als kompetenter Lehrer einen Namen geschaffen, sondern er ist auch als Alphorn-Musiker ein gefragter Solist. Zusammen mit seiner Frau kennt man das AlpPan Duo (Alphorn & Panflöte) unterdessen weit über die Landesgrenzen hinaus.............

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© Il Punto Stampa 16.05.2012

"Festival di Maggio", grande musica a Montevecchia

Sabato 19 il terzo concerto dell'apprezzata rassegna diretta dal maestro Ennio Cominetti

Un gran bel concerto, quello di sabato scorso al santuario della Beata Vergine del Carmelo a Montevecchia. Un concerto lungamente applaudito dai numerosi presenti, che hanno avuto la fortuna di ascoltare una singolare quanto appunto oltremodo apprezzata esibizione.
Protagonisti sono stati l'elvetica Kathy Kaufmann al flauto di Pan, Kurt Ott (lui pure musicista della Svizzera) al corno delle Alpi e il maestro Ennio Cominetti all'organo.

di Claudio Bottagisi

I tre hanno eseguito godibilissimi brani, tra gli altri di Sommer, James Last, Horler ed Eugster, oltre che dello stesso maestro Cominetti, che ha proposto con l'originale ensemble una sua nuova composizione per organo. Cominetti si è detto entusiasta dell'esperienza affrontata con la Kaufmann e con Ott, "anche perché - ha specificato - avevo sempre sognato di accostare l'organo al corno delle Alpi".
Non è mancata, nelle parole pronunciate da Cominetti alla fine del concerto, una sorta di grido d'allarme. "La situazione culturale del nostro Paese è terribile - ha detto - e non soltanto per un fatto economico o finanziario. Ecco perché rassegne come questa di Montevecchia hanno ancora un senso".
Il concerto di sabato scorso era in effetti il secondo appuntamento del "Festival di maggio" giunto alla settima edizione e proposto dall'Agimus Lombardia in collaborazione con la Parrocchia e il Comune di Montevecchia e con la Fondazione della provincia di Lecco.

Direttore artistico del "Festival di maggio" è il maestro Ennio Cominetti.

© Tagblatt St. Gallen, 30. April 2012

Musikalischer Feiertag der Herzen

Oswald Sattler, ehemaliger Sänger der Kastelruther Spatzen, sang in der Andreaskirche vom Glauben an Gott.

GOSSAU

Voller kann eine Kirche nicht sein als beim Konzert vom Samstag in der Gossauer Andreaskirche. Oswald Sattler, der Mann aus den Bergen, begeisterte ebenso wie die anderen Ensembles rund 850 Zuhörer.

Zum drittenmal war Oswald Sattler, der ehemalige Sänger der Kastelruther Spatzen, in Gossau zu Gast. «Zum Beten geh ich in die Berge» heisst eines seiner Lieder. Am Samstag begab er sich aber zum Gebet und Bekenntnis seines tiefen Glaubens nach Gossau, wo seine Botschaft mit Freuden aufgenommen wurde.

Musikalische Glaubensbotschaft

Wenn Oswald Sattler eines seiner vom Glauben an Gott geprägten Lieder singt, geniessen die Zuhörer einerseits die schöne Stimme, spüren andererseits aber auch, dass seine Aussagen echt sind und von innen kommen. ……….

Noch mehr aus den Bergen

Den Veranstaltern ist es gelungen zum «Zugpferd» des Kirchenkonzerts Oswald Sattler gleich noch weitere Akteure zu verpflichten, die bestens zum Auftritt des Gesangsstars passten und diesen ideal ergänzten. Alphorn, Panflöte und Orgel, gespielt von Kurt Ott, Käthi Kaufmann-Ott und Gilberto Fischli, boten eine schöne Mischung von Melodien und füllten den Kirchenraum mit den eindrücklichen Klängen. Einen besonderen Genuss erlebten die Besucher bei den Auftritten des Engel-Chörlis aus Appenzell, das nicht nur mit stimmungsvollen Jodelliedern, sondern auch mit einem afrikanischen Kirchenlied zu begeistern vermochte. (ERWIN SCHÖNENBERGER)

© Allgemeiner Anzeiger, 19.04.2012

10 Jahre Swiss-Alphorn Verlag & Musikschule Aarburg

Im Jahre 2002 hat Kurt Ott aus Aarburg den Schritt in die Selbständigkeit gewagt und die Swiss-Alphorn Musikschule gegründet. Gleichzeitig begann er mit der Verlagstätigkeit im Bereich Alphornmusik. Heute kann Kurt Ott auf 10 erfolgreiche und interessante Jahre als kompetenter und gefragter Alphornlehrer, Verleger und Musiker zurückblicken.

Was mit einem einzigen Schüler begann, hat sich zu einer Vollzeitbeschäftigung entwickelt: Unzählige Schüler im Alter zwischen 8 und 80 Jahren hat Kurt Ott schon in die Geheimnisse des Alphornblasens eingeführt. Und es kommen immer neue dazu. Mit seinen fundierten Kenntnissen der Atemtechnik und seiner langjährigen Erfahrung als Musiker ist Kurt Ott ein gefragter Alphornlehrer und ein beliebter Kursleiter im In- und Ausland. Seine spezielle Atemtechnik hat sich weit herumgesprochen, sodass sich mittlerweile neben Alphornbläsern auch andere Blasinstrumentalisten dafür interessieren.
Im Swiss-Alphorn Verlag bietet Kurt Ott Notenmaterial, CDs und Zubehör rund ums Alphorn an. Seit einigen Jahren ist er Generalimporteur für die deutschen Müller-Alphörner. Die Nachfrage für gute Alphörner ist in der Schweiz so gross, dass es bei den Schweizer Alphornbauern teilweise lange Wartezeiten gibt. Die Müller-Alphörner bieten da mit ihrer guten Klangqualität und professionellen Bauart eine willkommene Alternative.
Kurt Ott hat sich in der Alphornszene nicht nur als kompetenter Lehrer einen Namen geschaffen, sondern er ist auch als Alphorn-Musiker ein gefragter Solist. Zusammen mit seiner Frau kennt man das AlpPan Duo (Alphorn & Panflöte) unterdessen weit über die Landesgrenzen hinaus.

Am GEWA-Stand der Swiss-Alphorn Musikschule besteht die Möglichkeit, selber ein Müller-Alphorn auszuprobieren, und es werden Alphornzubehör, Accessoires, Notenmaterial und CDs präsentiert. Zudem gibt es einen spannenden Wettbewerb. Als 1. Preis winkt eine Alphorn-(Schnupper)-Lektion! Am Sonntagvormittag um 11.00 Uhr findet im GEWA-Festzelt das Jubiläumskonzert der Swiss-Alphorn Musikschule statt!

Kommen Sie vorbei! Wir freuen uns auf Sie!

2011

Willisauer Bote und Wiggertaler Bote, 20.12.2011

Weihnächtliche Klassiker erklangen

Reiden

Am Sonntag lud die Junior Brass Band MG zum traditionellen Weihnachtskonzert in die katholische Pfarrkirche ein. Das zahlreich erschienene Publikum kam in den Genuss eines abwechslungsreichen und hochstehenden Konzertes.

Musikalische Variationen

.......Das Werk "Melody and Polka" von Dereck Broadbent spielte die JBB mit Gastsolist Kurt Ott am Alphorn, welcher dieses Instrument perfekt beherrscht. In "Einsamer Hirte" von James Last bewies die Panflötistin Käthi Kaufmann ihr grosses Können. Bei beiden Werken überzeugte die JBB als subtile Begleiterin. Das Publikum war begeistert von diesen Auftritten.

Gefühlvoll gespielte Gastdarbietungen

Als Gastformation wurde das AlpPan Duo mit Kurt Ott, Alphorn, und Käthi Kaufmann, Panflöte, eingeladen. Begleitet wurden die beiden von Hedi Forster an der Chororgel. Sie erfreuten mit dem bestbekannten "The little Drummer Boy" von K. Davis und dem ebenso beliebten "Winter Wonderland" von Felix Bernard. Mit diesen gefühlvoll gespielten Darbietungen beeindruckten die beiden Musikerinnen und der Alphornvirtuose das Publikum, welches freudvoll grossen Applaus spendete......................

....Noch vor dem feierlichen Abschluss mit "Stille Nacht", bei dem auch das AlpPan Duo mitspielte, ergriff die administrative Leiterin der JBB Esther Hofer das Wort...........(von Markus Husner)

© Zofinger Tagblatt, 20.12.2011

Brass Band begeistert in der Kirche

Reiden

......Nach den Brassinis überzeugten die Musikantinnen und Musikanten der JBB mit ihren Klängen. Mit dem Stück «Gladiator» von Hans Zimmer fiel der Startschuss. Weiter folgte das Stück «Melodie and Polka» von Dereck Broadbent, wobei die Musikantinnen und Musikanten von Kurt Ott am Alphorn begleitet wurden. Nach dem Lied von James Blunt «Stay the Night» folgte das Stück «Einsamer Hirte» von James Last. Begleitet wurde die JBB dabei von Käthi Kaufmann an der Panflöte.........

AlpPan-Duo mit Orgel

Kurt Ott am Alphorn, Käthi Kaufmann an der Panflöte und Hedi Forster als Begleitung an der Orgel begeistertendie Besucherinnen
und Besucher mit den Stücken «The little Drummer Boy» von K. Davis und «Winter Wonderland» von Felix Bernard.........

Kräftiger Applaus für die Leistung

Als Abschluss spielten die Musikantinnen und Musikanten, in Begleitung von Alphorn und Panflöte, das wohl bekannteste Weihnachtslied – «Stille Nacht» von Franz X. Gruber. Das Publikum war begeistert und würdigte die musikalische Leistung mit einem kräftigen Applaus. (MA)



© Die Südostschweiz, 11.10.2011

Ein Musik-Highlight in der Netstaler Kirche

Netstal.

Ein Erlebnis besonderer Art ist das Erntedankfest am Chilbisonntag in der katholischen Dreikönigskirche in Netstal gewesen. Unter anderem bezauberte das Alp Pan-Duo mit seiner Musik die Kirchgänger.

Traditionell am Netstaler Chilbisonntag ist das Erntedankfest in der katholischen Kirche. Glarner Landfrauen, Älpler und die Gläubigen nutzen alljährlich die Gelegenheit, dem Schöpfer für gewährten Schutz und reichlichen Segen im bald zu Ende gehenden Jahr im gemeinsamen Gebete zu danken und zu huldigen.

Alpabfahrt und Jodlermesse

Einmal mehr zierten herbstliche Ernteprodukte inklusive Kaninchenfamilie die Zugangstreppe zum Altar, welcher liebevoll und mit viel Herzblut von den Glarner Landfrauen dekoriert und geschmückt wurde.

Ein musikalischer Genuss während der Liturgiefeier war der Auftritt des von Radio- und Fernsehauftritten bekannten Alp Pan Duo mit Kurt Ott und Käthi Kaufmann, auf der Orgel einfühlsam begleitet vom Cäcilienchor-Dirigent Hermann Mathis. «Das war Musik mitten ins Herz», sagte ein Kirchgänger nach dem Gottesdienst.
Die drei Könige Kaspar, Melchior und Balthasar, gleichzeitig Namensgeber für das katholische Gotteshaus in Netstal, dürften in himmlischen Gefilden in helle Begeisterung nach den musikalischen Aufführungen ausgebrochen sein.

..... Der gemeinsame Apéritif nach dem Gottesdienst in der Unterkirche, zu dem die ganze Kirchgemeinde eingeladen wurde, war der krönende Abschluss des Erntedankfestes.

© Zofinger Tagblatt, 22.03.2011

Erfolgreiches Konzert für Hilfsprojekt in Sambia

Oftringen

Am Benefizkonzert in der Kirche Oftringen kam eine Kollekte von fast 8000 Franken zugunsten des Old People’s Village Mulele zusammen. Dank Spenden von Sponsoren können mehr als 10000 Franken überwiesen werden.

Panflöten und Alphörner

......Mit «Die Legende vom Gott Pan» und dem irischen Stück «Lord of the dance» eröffnete das Dajoeri-Panflötenensemble Langenthal und Olten, unter der Leitung von Käthi Kaufmann, den Konzertabend. Anschliessend begeisterten Nicole Hort, Yves Studer und Fabian Balmer, alle drei Schüler der Swiss-Alphorn Musikschule Aarburg, mit ihren Alphornklängen die zahlreich erschienenen Konzertbesucher......

........Nach der Polka «Toggenburger Haustanz», gespielt an der Orgel durch Hedi Forster, trat als Höhepunkt des Konzerts das AlpPan Duo auf die Bühne. Kurt Ott, Alphorn, und Käthi Kaufmann, Panflöte, spielten begleitet von Hedi Forster an der Orgel «Lonely Alphorn» und als Uraufführung die rumänische Melodie «Gheorghe mana boii bine», auf Deutsch: «Georg zieht den Ochsenkarren gut»......(RBI).

© Zofinger Tagblatt, 10.03.2011

Benefizkonzert mit einheimischen Musikern für «Altersheim» in Sambia

Oftringen

.............Nachdem er bereits vor zwei Jahren mit Erfolg ein Benefizkonzert für die Projekte der Gnehms organisiert hatte, findet am nächsten Sonntag in der reformierten Kirche Oftringen ein weiteres Konzert statt. Dabei werden zahlreiche Musikanten aus der Region mitwirken: Die Schüler der Swiss-Alphorn-Musikschule in Aarburg, das Dajoeri-Panflötenensemble aus Langenthal und Olten, das AlpPan Duo mit Kurt Ott am Alphorn und Käthi Kaufmann an der Panflöte, und Hedi Forster wird an der Orgel spielen. Alle Künstler verzichten zugunsten des Old People’s Village in Mpanshya auf eine Gage. (LBR)

© Limmattaler-Zeitung, 11. Januar 2011

Das Dreikönigskonzert bleibt lange in Erinnerung

Schlieren: In der reformierten Kirche begeisterte das AlpPan Duo - beim Neujahrsapéro im Anschluss gabs Glühwein und Kuchen

Traditionelle Töne des Alphorns und südamerikanische Klänge der Panflöte sorgten beim Dreikönigskonzert in Schlieren am Sonntag für besondere Harmonie. Anschliessend gab es Glühwein und Dreikönigskuchen im Stürmeierhuus. Die reformierte Kirche in Schlieren war beim Dreikönigskonzert sehr gut besucht. Die Besucherinnen und Besucher wurden nach der kurzen Ansprache durch Pfarrerin Claudia Schulz mit einem nicht alltäglichen Konzert verwöhnt. Das Duo AlpPan besteht aus Alphornist Kurt Ott und Panflötistin Käthi Kaufmann Ott. Diese Kombination muss gewöhnungsbedürftig sein, sollte man meinen. Doch weit gefehlt: Vielleicht ist es gerade die Zusammensetzung, die die Einzigartigkeit ausmacht.

«Melodien leise mitgesummt»

Das Alphorn, traditionell eher in tiefen Tonlagen angesiedelt, und die aus Südamerika stammende Panflöte, mit der im Gegensatz sehr hohe Töne gespielt werden können, ergänzten sich ausgezeichnet. So entstand ein Klangbild, das den Zuhörerinnen und Zuhörern noch lange in guter Erinnerung bleibt. «Es war ein wundervolles Konzert, das das Publikum tief berührte. Meine Sitznachbarin hat sogar zu den bekannten Melodien leise mitgesummt », sagte Präsidentin Ursula Güttlin. Auch der anhaltende Applaus zeugte von der grossen Begeisterung – sogar einzelne Bravorufe hallten durch das Kirchenschiff. Vor allem der «Einsame Hirte», als Panflötensolo vorgetragen, sorgte für Gänsehaut. Genauso begeisternd war auch Organist Gilberto Fischli, der das Konzert mit Werken von Henri Carol, Léon Boëllmann und Louis Lefébure ergänzte. «Wir haben über Mund-zu-Mund-Werbung von diesem Duo erfahren und freuen uns natürlich, dass es den Besucherinnen und Besuchern so grossartig gefallen hat», meinte Elfie Buchard, Ressortleiterin Musik bei der reformierten Kirchenpflege Schlieren. (Marco Mordasini)

2010

© Wynentaler Blatt, 12. Oktober 2010

Ungewohnte Klänge am vergangenen Sonntagabend in der reformierten Kirche Schöftland

Zu Gast waren Kurt Ott (Alphorn), Käthi Kaufmann Ott (Panflöte) und Maryna Burch (Orgel). Die virtuose Organistin hat sich mit dem «AlpPan
Duo» zu einem Konzert zusammengefunden, das seinesgleichen suchen dürfte. Zu hören war Besinnliches, Flottes. Fröhliches bis hin zum Blues
- erstaunlich in dieser Instrumentenzusammensetzung...............(st)

© ONZ, 4. Oktober 2010

© ONZ, 4. Oktober 2010

Ein etwas anderer Klangteppich

BergMusik spielte in der Kollegi-Kirche

Wenn raue Töne auf liebliche Klänge stossen, dann ist es im ersten Augenblick fast ein wenig exotisch. Der Klang ist allerdings wunderschön. Davon konnten sich die Besucherinnen und Besucher beim Auftritt des Trios BergMusik in der Kollegi-Kirche in Sarnen überzeugen. ............

Die Zeit stand für einen Augenblick fast still, als das Trio BergMusik, bestehend aus den hervorragenden Musikerinnen Käthi Kaufmann, Panflöte, und Maryna Burch, Orgel, sowie dem Musiker Kurt Ott, Alphorn, das Stück «Alpenglühen» in der akustisch einwandfreien Kollegi-Kirche anstimmten. Denkt man an Orgel, Panflöte und Alphorn, kommt das Gefühl auf, dass die Instrumente nicht zusammenpassen. Doch gerade die eher rauen Töne des Alphorns, welches man mit traditioneller Schweizer Volksmusik verbindet, und die sanften, beruhigenden Klänge der Panflöte, die man am ehesten Südamerika zuordnet, verbinden sich zu einer unglaublichen Vielfalt. Stösst dann die melodiöse Orgel dazu, wird der Zuhörer richtiggehend gefangen genommen von der berauschenden Kombination. Alle drei Musiker sind Meister auf ihren Instrumenten und mögen die Abwechslung zwischen Tradition, Klassik und Unterhaltungsmusik...................

© AZ, Freiamt, 4. Oktober 2010

Ein Gruss aus den Alpen ins Flachland hinunter Benzenschwil

Der Jodlerklub Alpegruess lud zum unterhaltsamen Jodler-Obig ein

.....In der Folge wechselte sich der Alpegruess mit dem AlpPan Duo (Kurt Ott und Käthi Kaufmann) einerseits und dem Gast-Jodlerklub Echo aus Reitnau ab, und sie boten dem Publikum Alpenklänge vom Besten.
....Wahrhaftig «Goldene Stunden», so hiess im Übrigen auch ein Lied des AlpPan Duos, verbrachten die Jodlerfans iin Benzenschwil......(HW)

© Zofinger Tagblatt, 16.03.2010

Urchige Klänge der Heimat

Grandioses Konzert in der Kirche mit Panflöten und Alphörnern

Ein Ohrenschmaus war das Konzert der Dajoeri-Panflötenschulen Langenthal und Olten und der Swiss-Alphorn-Musikschule Aarburg.

Imposant war es, mehr als ein Dutzend Alphörner aufs Mal zu sehen. Unter den 13 Schülern von Kurt Ott war auch die 8-jährige Nicole Hort. Gemeinsam spielten sie das Stück «Engelberger Echo». Das war eine grosse Aufgabe für die Schüler, die sonst Einzelunterricht geniessen. Interessant klang das Stück «4x Durst», denn dafür hatten sich die Alphorn-Spieler in alle vier Ecken der Kirche verteilt. Der 13-jährige Fabian Balmer spielte das Stück «Heilig» sehr gekonnt. Er wurde von der Organistin Hedi Forster begleitet.

Alpen-Blues und Landeshymne

Dirigiert von ihrer Lehrerin, spielten die rund 40 Panflötenschüler einen bunten Strauss von Schweizer Melodien. Konzertiert wurde vorwiegend in Gruppen, es gab aber auch solistische Einlagen mit Alphornbegleitung. Dem Publikum gefiel das Alphorn- Panflöten -Duett «Alpen-Blues» sehr. Wegen den Vierersprüngen war das Stück «A de Stenegge Chilbi» schwierig zu spielen. Grossen Applaus erhielt die 13-jährige Sulamith Spillmann für ihren Solobeitrag «Momento tranquillo». Nach dem letzten Stück «Song of love» verlangten die vielen Konzertbesucher kräftig nach einer Zugabe. Als nun die Melodie der Landeshymne ertönte, erhoben sich alle und sangen kräftig mit. (F.O.)

2009

© Wiggertaler, Nr. 50, 10.12.2009 / Anzeiger, Affoltern am Albis, 11.12.2009

Wie die Engel musizieren und singen ...

„Hopp de Bäse“-Sendung mit regionaler Beteiligung

Angekündigt wird eine stimmungsvolle Adventssendung mit warmem Kerzenlicht, festlicher Musik und passenden Texten, wenn am Samstag, 12. Dezember das Schweizer Fernsehen seine „Hopp de Bäse“-Adventssendung aus dem Restaurant Spycher im Kursaal Interlaken ausstrahlt.

Und versprochen wird nicht zuviel: Als Gäste von Kurt Zurfluh ist neben Maja Brunner, der Bündner Gruppe Furbaz, den Sparkling Diamonds, dem Pfarrer und Solojodler Stephan Haldemann und dem Quartett Laseyer aus Appenzell auch das in der Region bestens bekannte AlpPan Duo mit dabei. Die beiden Musiker Kurt Ott (Alphorn) und Käthi Kaufmann (Panflöte) tragen mit dem Klang ihrer Hirteninstrumente viel zur vorweihnächtlichen Stimmung bei. Umrahmt werden die musikalischen Beiträge von literarischen Gedanken, gekonnt vorgetragen von Bertold Specker.

Lassen Sie sich auf das bevorstehende Weihnachtsfest einstimmen und verpassen Sie die Sendung nicht: „Hopp de Bäse“ SF1 - Samstag, 12. Dezember 2009, 18.45 Uhr

© AZ-Tabloid / MLZ, 20.11.2009

Geglückte Kombination

Der Orchesterverein Brugg und das AlpPan Duo gastierten in Hausen b. Brugg

Das Herbstkonzert des Orchestervereins Brugg fand in der reformierten Kirche Hausen statt. Es stand ganz im Zeichen der beiden «Naturinstrumente» Alphorn und Panflöte: Das Publikum zeigte sich begeistert.

Mit der Verpflichtung des vor sechs Jahren gegründeten AlpPan Duos (es besteht aus dem von zahlreichen Radio-und Fernsehauftritten sowie für seine hohe Spielqualität bekannten Ehepaar Kurt Ott und Käthi Kaufmann Ott) hat der Orchesterverein Brugg eine glückliche Hand bewiesen.

Wechselnde Stimmungen

Obwohl das von Markus Joho geleitete Brugger Ensemble ausserhalb seiner an¬gestammten Gefilde auftrat, strömte eine grosse Hörerschar herbei und belegte den Konzertraum bis auf den letzten Platz. Zur Einstimmung erklang ein Dutzend von Johannes Brahms insgesamt 18 «Liebeslieder-Walzern», op. 52, die für Streichorchester arrangiert worden sind. In den auf der Urfassung von 1868 basierenden, osteuropäisch geprägten Stücken kommen die verschiedensten Stimmungen und Ausdrucksformen zum Zuge: zarte Melancholie im Wechsel mit Elegie, heiterer Ironie sowie temperamentvollbestimmtem Auftreten.

«Schweizer Kost»

Nach diesem sowohl inhaltlich als auch zeitlich ausgiebigen Auftakt stand vorwiegend «Schweizer Kost» auf dem Menüplan. Zusammen mit Käthi Kaufmann als Solistin präsentierte der Orchesterverein Brugg «3 Divertimenti für Panflöte und Streichorchester» des 1956 geborenen Bündner Komponisten, Musikers und Pädagogen Peder Rizzi, die von Markus Joho arrangiert worden sind. Dieses Kleinod mit Anlehnungen an die Eleganz der Klassik leitete über zu einem weiteren einheimischen Leckerbissen, der «Suite rumauntscha» von Ernst A Broechin.

Jahrelang in Brugg tätig

Der 1894 in Rheinfelden geborene und 1965 auch dort verstorbene Komponist war jahrzehntelang in Brugg als Musiklehrer an der Bezirksschule tätig; er war Dirigent des Orchestervereins, des Männerchors Frohsinn und des reformierten Kirchenchors sowie als Hauptorganist der Stadtkirche tätig. Ernst A. Broechin hatte zeit seines Lebens eine enge Beziehung zu Bergün gepflegt, wovon seine Stimmungsbilder in der liedhaften Suite eindrücklich Zeugnis ablegen.

Originell und bisweilen auch erfrischend übermütig gab sich sodann Hans-Jürg Sommers «Guldentaler Suite», op. 163, für Alphorn in F mit Streichorchester. Der ruhigen Beschreibung des Solothurner Tals folgten das von fasnächtlichen Dissonanzen geprägte Narrentreiben, die mit Ländlerklängen unterlegte Vorstellung des Volkes, die unheimliche Interpretation der Sage vom Lobisei-Senn und schliesslich eine Reverenz an das einst in Mümliswil heimische Handwerk des Kammmachers.

Weiterer Höhepunkt

Mit dem an das Ursprungsland der Panflöte erinnernden Stück «Soul of Romania» («Die Seele Rumäniens») läuteten Käthi Kaufmann und die Instrumentalisten das Ende des gelungenen Konzertes ein. Dieses folgte mit einem weiteren Höhepunkt - Hans-Jürg Sommers «3 Stücke für Panflöte, Alphorn und Streicher»: Die Originalversion für Solostimmen und Klavier/Orgel war ebenfalls vom Dirigenten Markus Joho arrangiert worden. (Max Weyermann)

© Oltner Tagblatt / MLZ; 09.11.2009

Es gab Höhepunkte am laufenden Band

Traditioneller Jodlerobe der Jodlerklubs Olten und Homburg Läufelfingen im Konzertsaal

Höhepunkte en masse
.............Der instrumental, gesanglich und verbalen Eröffnung des ersten Teils folgten Höhepunkte am laufenden Band: Zuerst überraschten und begeisterten die hochtalentierten Brüder Florian Brun (13 Jahre, Schwyzerörgeli/ Gesang) und Seppli Brun (11 Jahre, Gesang/Löffelen) als erfolgreiche Nachwuchsformation mit ihren ersten Auftritten: Seppli mit dem Lied «s'Geissepuurli» (Jakob Ummel); Florian und Seppli mit dem gemeinsam gesungenen Lied «De Tubaksack» (Tradition) und Vater Josef Brun mit dem Lied «De Schacherseppli (Ruedi Rymann). Alle Liedvorträge wurden professionell begleitet vom dreizehnjährigen Florian Brun auf dem Schwyzerörgeli. Florian und Seppli blieb keine andere Wahl, als dem andauernden lautstarken Applaus des Publikum nach einer Zugabe nachzukommen.

Mit einem weiteren Höhepunkt überraschte danach das AlpPan Duo Käthi Kaufmann-Ott (Panflöte) und Kurt Ott (Alphorn) mit einer Kombination der Instrumente Alphorn und Panflöte, die auf Anhieb nicht zusammenzupassen scheinen; dies unter dem Titel «Schweizer Musik - neu gemischt». Die beiden Künstler belehrten und begeisterten das Publikum dann mit dem harmonischen Zusammenklang ihrer Instrumente und den rhythmischen, dann wieder besinnlichen Melodien, jedoch eines Besseren...........................(Irmfriede Meier)

© Affolternonline.ch, 14.08.2009 / Anzeiger, Affoltern am Albis, 14.08.2009 / © Wiggertaler, 20.08.2009

„Swiss Music in the Air“ – Alphorn- und Panflötenklänge in Wüstengefilden

Der Schweizer Nationalfeiertag wurde auch in Jordanien gefeiert. Die Schweizer Botschaft in Amman lud eine hochrangige Gästeschar aus Politik und Wirtschaft zur 1. Augustfeier im neuen Mövenpick-Hotel in Tala Bay Aqaba ein. Nebst Festansprachen wurden kulturelle Beiträge geboten – auch aus dem Säuliamt.

Das soeben fertig gestellte neue Mövenpick Resort Tala Bay Aqaba ist eine aufwendig gestaltete Anlage welche sich zehn Autominuten von der jordanischen Stadt Aqaba an der idyllischen und ganzjährig von der Sonne verwöhnten Küste des Roten Meeres befindet.

Noch herrscht emsiges Treiben der Handwerker, Fenster werden geputzt, Türrahmen gestrichen. Das Personal steht schon bereit und probt erstmals den Service. Man gibt alles um die ersten Gäste zu ihrer vollsten Zufriedenheit bedienen zu können.

Am Abend des 31. Juli lud die Hotelleitung zusammen mit der Schweizer Botschaft zu einem grossen Eröffnungsfest des fünften Mövenpick-Hotels in Jordanien und gleichzeitig zur Feier des Schweizer Nationalfeiertags. Zu diesem speziellen Doppel-Anlass passte auch die spezielle Musik des AlpPan Trios. Kurt Ott empfing die Gäste zuerst mit traditionellen Alphornklängen. Nach der offiziellen Ansprache der Botschafterin Frau Andrea Reichlin, ertönte die Schweizer und die Jordanische Nationalhymne, gespielt vom AlpPan Trio aus Hausen a/A mit Alphorn (Kurt Ott), Panflöte (Käthi Kaufmann) und Piano (Georg Masanz). Nach diesem ergreifenden Moment wurden die Gäste mit einem reichhaltigen Buffet und vielen Schweizer Köstlichkeiten verwöhnt. Unter dem makellosen Sternenhimmel von Tala Bay stieg sodann eine grosse Party mit rassiger Tanzmusik von DJ Bruno und feinster Unterhaltung des AlpPan Trios.

„Swiss Music in the Air“ war das Motto der kleinen Jordanien-Tournee. Die Schweizerischen Klänge verfehlten wahrlich ihre Wirkung in den Wüstengefilden Jordaniens nicht!

Nebst dem Engagement an der 1. Augustfeier organisierte die Schweizer Botschaft ein weiteres Konzert mit dem AlpPan Trio in der Kunstgalerie Dar al Anda in Amman. Zudem überraschten die drei Musiker die Hotelgäste im Hotel Mövenpick am Toten Meer, wo sie während ihrem Aufenthalt logierten, mal mit gediegener, mal mit lustiger und fröhlicher Schweizer Unterhaltungsmusik.

© Oltner Tagblatt / MLZ; 30.07.2009

Erste Fanclubreise mit viel Musik

Fanclub des AlpPan Duos reiste über den Jura nach Norden

Vor kurzer Zeit organisierte die Fanclubleiterin des AlpPan Duos eine erste Fanclubreise. Zusammen mit Vagabund-Reisen aus Gunzgen wurde die Fahrt ins Blaue vorbereitet. Das Ziel und die verschiedenen Überraschungen waren bis zum Schluss geheim.

Der Chauffeur Marco Meier versprach uns auf dieser Reise, wirklich dem blauen Himmel nach zu fahren. Das konnte er bis auf ein einziges Mal, wo die Reiseteilnehmer kurz den Regenschirm brauchten, auch einhalten.

Mit dem Vagabundenbus wurden wir zuerst von Rothrist, Balsthal und Reigoldswil ins schöne Baselbiet gefahren. Oberhalb des Dorfes Bretzwil gab es einen Apéro mit Blick in die hügelige Landschaft des Juras. Es windete zwar stark, aber der Car gab uns Schutz vor den Böen. Kurze Zeit später trafen wir in Seewen im Musikautomatenmuseum ein. Die interessante Führung durch diese einmalige Ausstellung war für alle ein erstes Highlight.

Dann fuhr der Chauffeur weiter nach Münchenstein in den Park der Grün 80. Hier mussten wir kurz die Regenschirme öffnen, damit wir trocken ins Restaurant kamen. In diesem wunderschönen Park konnten nun alle nach Lust und Laune verweilen. Einige spazierten um den See, andere stillten ihren Hunger und ihren Durst. Das AlpPan Duo, Käthi Kaufmann und Kurt Ott, machten sich für ein kleines Konzert bereit. Als dann die ersten Töne erklangen, war auch die Sonne wieder da. Die beiden Musikanten spielten einige Stücke aus ihrer neuen CD, und bald waren sie von begeisterten Zuhörern umringt. Am Schluss spielten einige Schülerinnen von Käthi Kaufmann auf ihren Panflöten mit. Dann hiess es wieder Abschied nehmen von diesem schönen Park.

Jetzt meldete sich langsam der Hunger. Marco Meier fuhr uns nach Ormalingen. Auf dem Weidhof von Familie Schär wurden wir mit einem feinen Nachtessen verwöhnt. Das AlpPan Duo spielte nochmals einige Stücke, und schnell war eine tolle Stimmung im gemütlichen Bauernhofbeizli. Aus dem Duo wurde unvermittelt ein Trio weil Marco Meier spontan mit seinem Akkordeon mitspielte. Vor dem Dessert zeigte Herr Schär noch seinen Betrieb. Nebst Viehwirtschaft hat er sich auf das Schnapsbrennen spezialisiert. War das ein Genuss, diese verschiedenen zum Teil mit Goldmedaillen prämierten Schnäpse zu degustieren.

Nach dem feinen Dessert war es leider schon wieder Zeit ans Heimgehen zu denken. Auf dem kürzesten Weg fuhr uns Marco Meier wieder an die Einsteigeorte zurück. Eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Reise ging viel zu schnell vorbei. (mgt)

© Wohler Anzeiger, Unterfreiamt, 30.06.09

Orchesterverein Dottikon bei der Firma Rosen Huber AG

Feststimmung in den Gärten der Rosen Huber AG: Vor der prächtigen Kulisse blühender Rosensträucher präsentierte der Orchesterverein Dottikon kürzlich unter der Leitung von Marc Urech einen bunten Strauss bekannter und weniger bekannter Melodien. Ausser Leopold Mozarts beschwingter «Sinfonia pastorale» stammten alle Stücke von Schweizer Komponisten. Entsprechend war die Dekoration für einmal ganz in den Landesfarben gehalten. Die beiden Solisten, der bekannte Alphornist Kurt Ott und seine Partnerin Käthi Kaufmann, Panflöte, harmonierten perfekt mit dem Orchester. In den an spruchsvollen Soli stellte Kurt Ott sein Können unter Beweis. In Mike Maurers «Kühreihen» entstand eine Art Groove. So hatte man auch den Orchesterverein noch kaum gehört. Bild: Die Solisten Käthi Kaufmann und Kurt Ott am Alphorn.

© Muri, 18.06.2009

Der Orchesterverein Dottikon brachte Alphorn- und Panflötenklänge nach Muri

Auch in diesem Jahr wartete der Orchesterverein Dottikon im Alterswohnheim St. Martin in Muri mit seiner Serenade auf. Mit einem speziellen Programm entzückte er die Zuhörerinnen und Zuhörer. Die Soloinstrumente waren ein Alphorn und eine Panflöte, die mit dem Orchester ein buntes Programm mit Schweizer Musik präsentierten.

Ein Alphorn und eine Panflöte als Soloinstrumente neben einem Orchester einzusetzen, ist eine eher ungewöhnliche Idee. Doch der Orchesterverein Dottikon unter der Leitung seines neuen Dirigenten Marc Urech wagte diesen mutigen Schritt und präsentierte an der Serenade im Alterswohnheim St. Martin dieses eher ungewöhnliche Programm. Mit Kurt Ott, welcher das Alphorn meisterhaft beherrscht, und Käthi Kaufmann, die den Part der Panflöte übernahm, war es dem Orchesterverein allerdings gelungen, zwei erstklassige Solisten zu engagieren.

Mit viel Enthusiasmus hatte man sich im Orchesterverein an die Einstudierung des eher ungewöhnlichen Programms gemacht. Nicht nur, dass man spezielle Soloinstrumente in das Programm integriert hatte. Vielmehr waren auch Musikstücke ausgewählt worden, die man nicht alle Tage zu hören bekommt und die in einem direkten Zusammenhang mit der Schweiz stehen.

Das zahlreich erschienene Publikum konnte sich an der diesjährigen Serenade wieder einmal über eine Freiluftaufführung freuen, denn das Wetter spielte mit. Einzig der starke Wind sorgte dafür, dass man doch besser bedient war, wenn man eine Jacke bei sich hatte.

Den musikalischen Einstieg machte der Orchesterverein Dottikon mit der «Marche solennelle» des Westschweizers Charles Huguenin. Mit diesem eher zackigen Einstieg war das erste Eis an diesem Abend gebrochen und der Funken bereits auf das Publikum übergesprungen. Mit der bekannteren «Sinfonia pastorale» von Leopold Mozart, welche als Soloinstrument eben das Alphorn einsetzt, stand danach bereits ein erster Höhepunkt des Abends auf dem Programm. Kurt Ott bewies in diesem anspruchsvollen Werk, wie flexibel auch ein Alphorn sein kann und wie perfekt sich dieses archaische Instrument doch in einen Orchesterklang einfügen kann. Elemente der volkstümlichen und der klassischen Musik vereinten auch die weiteren Programmpunkte.

Weiter ging es nämlich Schlag auf Schlag. In einer Komposition von Hans-Jürg Sommer brachte der Orchesterverein Dottikon nicht nur den Sommer nach Muri. Ott mit seinem Alphorn und Kaufmann mit ihrer Panflöte – die beiden treten gemeinsam unter dem Namen AlpPan Duo auf – demonstrierten auf eindrückliche Weise, dass diese beiden Instrumente im gemeinsamen Spiel perfekt miteinander harmonieren. Sommers sehr lieblich gehaltenes Stück mit dem Namen «The Spirit of Alphorn» kam beim Publikum sehr gut an.

Im weiteren Konzertverlauf gab der Orchesterverein Dottikon auch eine kleine Kostprobe mit einem Potpourri aus verschiedenen Liedern zur Weinlese, und mit einem Kühreihen versetzte man das Publikum auf die Alp. Hier traf man musikalisch nicht nur auf Kühe, sondern auch auf Sennen, welche in der Alpwirtschaft ihr Tagwerk erledigen. Auch in dieser Komposition wurde das Alphorn gekonnt eingesetzt.

Alles in allem bot das Konzert einen gelungenen Streifzug durch bekannte und unbekannte Schweizer Melodien, und es demonstrierte auf eindrückliche Arte und Weise, wie vielseitig doch auch die Musik sein kann.

© a-z.ch / MLZ, 13.05.2009

SEENGEN

Der Verkehrsverein lud zum Konzert

Der Verkehrsverein Seengen lud am Freitag, den 08. Mai 2009 Musik Interessierte zu einem Konzert mit dem "AlpPan Trio" ein.

Das Trio setzt sich zusammen aus Kurt Ott, ein gefragter Solist, der sich mit seiner gehobenen Unterhaltungsmusik einen Namen als Alphorn-Entertainer schuf , Käthi Kaufmann, eine äusserst versierte Panflötistin, die sich unter anderem am Konservatorium Zürich/Winterthur weiterbildete und gegenwärtig an der DAJOERI Panflötenschule unterrichtet und Georg Masanz, ein ausgesprochen begabter Pianist, der nebst Organist auch als Chordirigent, Komponist, Arrangeur und Orgelbauer tätig ist.

Das AlpPan Trio ist das einzige Orchester, welches in dieser Kombination Panflöte, Alphorn und Klavier bzw. Flügel auftritt. Die vorgetragenen Konzertstücke wurden selbst von den Musikern für das Ensemble arrangiert, da es für diese Zusammensetzung keine Musikliteratur gibt.

Das Konzert, welches vielfältig und bunt in der Wahl der Stücke war, vermochte die Besucher zu begeistern. Das Trio präsentierte eine Palette von verschiedenen Musikrichtungen wie Blues, Country, Folkloristik, Unterhaltungsmelodien wie das berühmte Stück "Einsamer Hirte" von James Last, das ausschließlich für die Panflöte arrangiert wurde sowie geistliche Melodien wie "Amazing Grace", eines der beliebtesten Kirchenlieder der Welt.

Dem Repertoire gehörte unter anderem auch das bekannte Schweizer Lied "Ewigi Liebi" an, das ursprünglich a capella vorgetragen und in einer Monotonie gesungen wird. Für den Alphornisten Kurt Ott war es somit eine Herausforderung, dieses Lied instrumental so zu implementieren, dass es melodisch klingt.

Der VVS dankt dem AlpPan Trio für die gelungene Darbietung und jenen Musikfreunden, die dem Konzert beiwohnten. (VVS/U.Wetli-Bill)

© Zofinger Tagblatt / MLZ, 13.05.2009

Musikszene

«Spiritus Sanctus» voller Bescheidenheit

Die St. Marienkirche war bis auf den letzten Platz besetzt, als Oswald Sattler (Bild), begleitet vom Christoph Stibor Klassik Ensemble, das AlpPan Trio mit Kurt Ott (Alphorn), Käthi Kaufmann (Panflöte) und Georg Masanz (Piano/Orgel) sowie der Singkreis St. Marien in einem gemeinsamen Kirchenkonzert auftraten. Mit dem virtuos vorgetragenen «Alla Turca» von W.A. Mozart eröffnete das Stibor Klassik Ensemble unter der Leitung von Christoph Stibor das vierte von Urs und Silvia Marcandella organisierte Oswald-Sattler-Konzert in der Schweiz, bevor der populäre Südtiroler Sänger selber vor das Publikum trat. Mit seinen Liedern wie «Spiritus Sanctus», «Wie gross bist Du», «L'amore di Dio» oder «Herr wie Du willst» zog Sattler die aus der ganzen Schweiz angereisten Zuhörer unweigerlich in seinen Bann. (bva)

© Affolternonline.ch, 19.03.2009 / Anzeiger, Affoltern am Albis, 20.03.2009

Grenzenlose Musik mit Alphorn und Panflöte

Das AlpPan-Duo präsentiert seine neue CD «grenzenlos»

In den Wintermonaten war es etwas ruhiger ums AlpPan Duo. Doch Kurt Ott und Käthi Kaufmann aus Hausen waren nicht untätig – im Gegenteil – sie arbeiteten intensiv an einer neuen CD mit dem viel versprechenden Namen «grenzenlos».

Aristoteles versuchte einst den Begriff «grenzenlos» zu definieren und kam zu folgendem Fazit: Das Grenzenlose ist niemals es selbst. Es ist dasjenige, welches niemals vollständig, abgeschlossen und ganz ist, sondern «von dem sich immer etwas noch ausserhalb befindet».

Einmalige Kombination

Die Musik des AlpPan-Duos ist in diesem Sinne ebenfalls grenzenlos. Sie lässt sich keiner Sparte zuordnen, die Melodien reichen von Volksmusik über Schlager, Pop, Rock bis hin zum Blues. In der speziellen und einmaligen Kombination von Alphorn und Panflöte überwinden die beiden Musiker die Grenzen des bisher Bekannten: Sie überzeugen mit rhythmischen, dann wieder besinnlichen Melodien und überraschen mit neuen Auflagen bekannter Songs. So enthält die CD auch Instrumental-Arrangements bekannter Songs wie «Ewigi Liebi», «Ein Stern» oder «Country Roads».

CD «grenzenlos» zu beziehen bei Käthi Kaufmann Ott, Jakob Zürrerstrasse 17, 8915 Hausen, Telefon 078 815 44 37, www.pankaufmann.ch oder Swiss-Alphorn Verlag, Bernstr. 32a, 4663 Aarburg, Telefon 062 791 15 91, www.swiss-alphorn.ch.

© Zofinger Tagblatt / MLZ, 17.03.2009

«Grenzenlos» mit AlpPan Duo

Eine neue CD mit Kurt Ott und Käthi Kaufmann

In den Wintermonaten war es etwas ruhiger ums AlpPan Duo. Doch Kurt Ott und Käthi Kaufmann aus Aarburg waren nicht untätig, im Gegenteil, sie arbeiteten intensiv an einer neuen CD mit dem viel versprechenden Namen «grenzenlos».

Aristoteles versuchte einst den Begriff «grenzenlos» zu definieren und kam zu folgendem Fazit: Das Grenzenlose ist niemals es selbst. Es ist dasjenige, welches niemals vollständig, abgeschlossen und ganz ist, sondern «von dem sich immer etwas noch ausserhalb befindet».

Grenzenloses Repertoire

Die Musik des AlpPan Duos ist ebenfalls «grenzenlos». Sie lässt sich keiner Sparte zuordnen, die Melodien reichen von Volksmusik über Schlager, Pop, Rock bis hin zum Blues. In der speziellen und einmaligen Kombination von Alphorn und Panflöte überwinden die beiden Musiker die Grenzen des bisher Bekannten: Sie überzeugen mit rhythmischen, dann wieder mit besinnlichen Melodien und überraschen mit neuen Auflagen bekannter Songs. So enthält die CD unter anderem auch Instrumental-Arrangements bekannter Songs wie «Ewigi Liebi», «Ein Stern» oder «Country Roads». (PD/KBZ)

2008

© Unter-Emmentaler, 2.12.2008

Viel Erfolg für den grossen Aufwand

Adventsausstellung Pflanzetröim, Ursenbach.

«Es ist genau die Musik, welche zu unserer Ausstellung passt», freute sich Heidi Flückiger, die Besitzerin vom Ursenbacher Fachgeschäft Pflanzetröim, am Freitagabend gegenüber dem «UE». Das AlpPan Duo, Käthi Kaufmann mit der Panflöte und ihr Ehemann, der Alphornist Kurt Ott, gestaltete die Eröffnung ihrer Adventsausstellung vom vergangenen Wochenende. Besinnliche Melodien oder alte Lieder neu arrangiert, zuweilen auch rhythmischer «Stilbruch», umrahmten die aufwändig gestaltete Ausstellung. (ljw)

© Oltner Tagblatt / MLZ, 09.12.2008

So lange die Hoffnungskerze brennt...


Wangen: Chlausen-Seniorennachmittag mit vielen Überraschungen

Die Chlausenzunft Wangen lud kürzlich die Seniorinnen und Senioren zu einem Chlausen-Seniorennachmittag ein. Für die Gestaltung des Nachmittags zeichneten Silvia Krebs und Margrit Liechti verantwortlich. Beide hatten ein klangvolles Programm zusammengestellt. Einleitend begrüsste der Zunftmeister seine Gäste und lud Seniorinnen und Senioren ein, diesen Nachmittag bewusst zu geniessen. Noch bevor der Vorhang fiel, stellte Zunftmeister René Künemann den ersten Teil des Programms vor.

Musikalische Darbietungen waren schon einige Male zu hören am Chlausen-Seniorennachmittag. Dieses Jahr gab es eine neue Richtung. Die Auftritte der Panflöten-Solistin Käthi Kaufmann Ott sowie die überraschende Kombination des AlpPan Duo und der Dajoeri-Panflötenschule Olten und Langenthal waren einmalig. Der Auftritt von Käthi Kaufmann Ott, Kurt Ott und der Dajoeri Panflötenschule liessen den Funken zu ihrem Publikum überspringen und fanden den direkten Weg in die Herzen der Zuhörer...................((RKü/otr)

© Zofinger Tagblatt / MLZ; 17.12.2008

Weihnachtsfeier der pensionierten Eisenbahner SEV in Olten


Es ist erstaunlich, wie harmonisch so verschiedene Instrumente wie die Panflöte und das Alphorn klingen, wenn Künstler musizieren...

Präsident Walter Burgherr konnte im Stadttheater Olten nicht weniger als 260 Frauen und Männer der Pensioniertenvereinigung SEV Sektion Olten und Umgebung begrüssen, unter ihnen den Pfarrer der katholischen Kirchgemeinde Olten, Hans Rudolf Betschart, Stadtpräsident Ernst Zingg, den neue Zentralpräsidenten des PV, Riccardo Loretan, und den Präsidenten der Sektion Basel, Josef Bühler...................

Da der Männerchor des PV Olten wegen Abwesenheit des Dirigenten Walter Pagani nicht auftreten konnte, wurde die musikalische Unterhaltung ausschliesslich durch das AlpPan-Duo (Katharina Kaufmann Ott und Ehemann Kurt Ott) bestritten. Es ist erstaunlich, wie harmonisch so verschiedene Instrumente wie die Panflöte und das Alphorn klingen, wenn Künstler musizieren......

In einem begeisternden Feuerwerk von Melodien führte das AlpPan-Duo hin zu den Weihnachtsliedern, was mit lang anhaltendem Applaus verdankt wurde........ (AFS)

© Zofinger Tagblatt / MLZ, 22.10.2008
Konzert mit Holzinstrumenten im Einklang

Über 250 Musikliebhaberinnen und -liebhaber fanden sich am späten Sonntagnachmittag – trotz des schönen Herbstwetters – in der Stadtkirche ein.

Sie mussten ihren Besuch nicht bereuen. Was das AlpPan Duo Kurt Ott, Alphorn, und Käthi Kaufmann Ott, Panflöte, sowie Ruud Wiener, Marimbaphon, boten, war schlicht gesagt absolute Spitze. Die gespielten Kompositionen bewiesen, dass Musik auch in dieser Art ganz einmalig sein kann. Kurt Ott, bekannter Alphornvirtuose, und seine Gattin Käthi Kaufmann Ott, beliebte Panflöten-Lehrerin, begeisterten mit Werken bekannter Komponisten, vorab von Hansjörg Sommer. Den Höhepunkt bot der Holländer Ruud Wiener auf seinem Marimbaphon. Eine Xylofonart, die ihren Ursprung in Afrika hat. Mächtiger Applaus war der verdiente Lohn für die Künstler. (R.P)

© Berner Rundschau / MLZ; 17.11.2008

Jubiläumskonzert mit Wärme und Gefühl

Huttwil:
Kirchenkonzert der Dajoeri-Panflötenschulen Langenthal und Olten mit deren Leiterin Käthi Kaufmann OttVon Giuseppe Verdis «Gefangenenchor» aus der Oper «Nabucco» über den «Schacher Seppli» bis hin zu «Malaika» spannten die Dajoeri-Panflötenschulen Langenthal und Olten den musikalischen Bogen in der randvollen katholischen Kirche in Huttwil. Das Konzert zum Jubiläum von Leiterin Käthi Kaufmann beeindruckte.
HANS MATHYS
Mächtig tönt es, wenn fast 50 Panflöten, ein Alphorn und eine Orgel zusammen spielen. Dies war am Wochenende in der katholischen Kirche in Huttwil der Fall. Dort mussten eilends Zusatzstühle herbeigeschleppt werden, um allen über 200 Musikliebhabern eine Sitzgelegenheit für das Jubiläums-Konzert «Käthi Kaufmann - 20 Jahre Panflöte» zu bieten. Die 40-jährige Käthi Kaufmann trat zusammen mit den vor ihr geleiteten Dajoeri-Panflötenschulen Langenthal und Olten auf. Dazu gesellte sich Organistin Hedi Forster (Strengelbach), Alphornbläser Kurt Ott (Aarburg) - Kaufmann und Ott sind inzwischen nicht nur musikalisch, sondern auch zivilstandsamtlich ein Paar - sowie Jakob Birrer (St. Urban), der das populäre Lied vom «Schacher Seppli» sang.
«Kein Anspruch auf Perfektion»
«20 Jahre sind eine lange Zeit - verbunden mit schönen Erinnerungen und Reisen ins Ausland, aber auch mit traurigen Momenten», sagte Käthi Kaufmann einleitend. Sie blickte zurück aufs Jahr 1988 und auf ihre damals erste Panflötenstunde. Eine ähnliche Probestunde bot die Jubilarin gleich zu Beginn des Huttwiler Kirchenkonzertes mit einigen Anfängern, die erst ein Jahr oder weniger Panflöten-Unterricht geniessen. Kaufmann bat das Publikum aber auch um Rücksicht für alle anderen Panflötenspielerinnen und -spieler, die bereits seit zwei bis zehn Jahren dabei sind, falls in der Hitze des Gefechtes mal ein Ton daneben gehen sollte. «Wir erheben keinen Anspruch auf Perfektion», betonte sie. Das Konzert sei vielmehr ein Querschnitt. Es solle die musikalische Vielfalt zeigen und eine Reise durch verschiedene Länder bieten.
In Deutschland (Bonn) 1770 geboren, in Österreich (Wien) 1827 gestorben. Das ist Ludwig von Beethoven, für den Wolfgang Amadeus Mozart das grosse Vorbild war. Beethovens «Freude schöner Götterfunken» (9. Sinfonie) stand jetzt als musikalische Delikatesse auf dem Programm. Dieses Werk wurde im Jahr 1972 zur Europahymne erklärt.
Amerika mit «The Rose» war die nächste Station auf der Weltreise der Panflötenschulen Langenthal und Olten. Mit «Pe carare sub un brad» führte der Weg anschliessend nach Rumänien, mit «Die Eberesche vom Ural» noch etwas weiter in den Osten, nach Russland.
«Zweite Nationalhymne Italiens»
Als «zweite Nationalhymne Italiens» wurde jetzt der Gefangenenchor aus Giuseppe Verdis Oper Nabucco angekündigt. Vorerst war nur die Orgel zu hören, ehe sich dann die Chorgruppen gefühlvoll einblendeten und für ein riesiges Klangvolumen sorgten. Nun war das «Echo der Liebe» an der Reihe, das Walter Stolz auf seiner Trompete einst bekannt gemacht hatte.
Beim Publikum kam in der Folge der «Schweizer Block» mit «Lueget vo Bärg und Tal», «Ewigi Liebi» und «Schacher Seppli» gut an - letzterer gesungen von Jakob Birrer. Erinnerungen an den kürzlich verstorbenen Ruedi Rymann wurden wach. Mit «Malaika» nahmen die Panflötistinnen und -flötisten nun Kurs auf Ostafrika. Auch Helmut Lotti, Harry Belafonte und Rocco Granata hatten dieses Lied schon gesungen. Beim «Bolereo» und bei der ersten Zugabe «Song of Love» machten auch ehemalige Kursbesucher mit - und hatten sichtlich Spass daran. Mit dem zweiten Zugabe-Stück «Chilbi-Tanz» schloss das Konzert. «Sehr zufrieden» zeigte sich Jubilarin Käthi Kaufmann - und Kurt Ott sagte: «Wir wollten Wärme und Gefühl rüberbringen.» Das gelang vorzüglich. Gestern Sonntag wurde das Konzert im solothurnischen Winznau wiederholt. Sympathisch: Der Reinerlös der Konzerte geht an die Stiftung «Denk an mich».

© UE Unter-Emmentaler, 20.11.2008, Liselotte Jost

Ein herrlicher Abend lang Musik für die Seele


AlpPan Duo / DAJOERI-Panflötenschulen Langenthal und Olten

Als Panflötistin hat sich Käthi Kaufmann in Huttwil und der Region längst einen Namen gemacht. Sie und ihr Ehemann, der Alphornist Kurt Ott, bilden das bekannte AlpPan Duo. Doch Käthi Kaufmann ist auch Musiklehrerin. Mit nahezu 50 Panflöten-Schülerinnen und -Schülern jeden Alters spielte sie am Samstagabend in der vollbesetzten katholischen Kirche Huttwil.

Ein bisschen wie Weihnachten mutete es an, als Käthi Kaufmann mit dem Stück «Die Legende von Gott Pan», inBegleitung der Orgel, das Konzert in der katholischen Kirche Huttwil eröffnete. Ihr Panflötenspiel schien das zu versinnbildlichen, was vor über 2000 Jahren in Bethlehem geschah. Der Auftakt mit ihrem Lieblingsstück gehörte damit der Jubilarin und gleichzeitig der Veranstalterin des musikalischen Abends, denn in diesem Jahr feiert Käthi Kaufmann ihre 20-jährige Panflöten-Karriere. 1988 begann sie, dieses Instrument zu lernen. Das Spiel half ihr über eine schwierige Zeit hinweg - wie einst dem Hirtengott Pan, der in seinem Liebeskummer plötzlich die Töne der geknickten Schilfrohre vernahm, welche der Wind diesen entlockte. Die Legende sagt, dass Pan solche Rohre schnitt, sie zu einer Flöte zusammenfügte, in wehmütigen Melodien seinem Schmerz Ausdruck verlieh und dabei Trost fand. Käthi Kaufmann lernte schnell, ihren Panflöten auch virtuose Töne zu entlocken. In verschiedenen Fortbildungskursen besuchte sie Unterricht bei namhaften rumänischen Panflötisten. Zudem absolvierte sie eine Weiterbildung für Panflötenlehrkräfte am Konservatorium Zürich/Winterthur - sie machte ihr Hobby zum Beruf.Längst widmet sie sich reger Konzerttätigkeit und unterrichtet als engagierte Panflötenlehrerin, unter anderem an den DAJOERI-Panflötenschulen Langenthal und Olten.

Anspruchsvolles Programm

Diese beiden Schulen halfen das Konzert am Samstagabend mitgestalten. Angesichts des unterschiedlichen Niveaus der Schülerinnen und Schüler - einige stehen noch in den Anfängen, andere spielen seit zehn und mehr Jahren - war dies eine riesige Herausforderung, insbesondere in Anbetracht des breiten Repertoires. Dazu gehörten berühmte Melodien wie Beethovens «Freude schöner Götterfunken», «The Rose» von Amanda Brown, Verdis «Gefangenen-Chor», der «Schacher-Seppli» und weitere. Gut eineinhalb Stunden entführten die Darbietenden ihr Publikum rund um die ganze musikalische Welt. Durch den Abend führte Esther Widmer. Weitere Mitwirkende waren Hedi Forster an der Orgel und der Jodler Jakob Bir-rer, der den Schacher-Seppli darstellte. Und natürlich der Alphornist Kurt Ott, der vor rund fünf Jahren erstmals mit Käthi Kaufmann ein Konzert bestritt. Diesem erfolgreichen Auftritt folgten weitere, und schliesslich beschlossen die beiden, ihre musikalische Laufbahn gemeinsam anzugehen. Mit ihrer Liebe zur Musik und den beiden ältesten bekannten Instrumenten spielen sie sich in die Herzen der Menschen - oder sie geben ihre Fähigkeit, ihre Begeisterung in den Schulen weiter. Das Happyend ist dieTatsache, dass sie heute nicht nur musikalisch, sondern auch privat ein Paar sind. Neben unzähligen Kirchenkonzerten und Auftritten an verschiedensten Anlässen können Käthi Kaufmann und Kurt Ott auch auf erfolgreiche Radio- und Fernsehauftritte zurückblicken. Das AlpPan Duo hat zudem mehrere CDs produziert.

Dort auftreten, wo die Menschen sich darüber freuen

Was zieht denn das Duo immer wieder in die Region des «UE»? «Ach, wissen Sie», sagte Kurt Ott: «Wir haben an Openairs oder in Festzelten vor Tausenden von Menschen gespielt. Aber das war nicht unsere Welt. Kaum jemand interessierte sich für unsere Musik», sagte er. In Kirchen, wie eben in Huttwil, sei das etwas ganz anderes: «Da kommen die Menschen, die uns wirklich hören möchten.» Das Huttwiler Publikum wollte aber noch mehr hören. Unmissverständlich waren die Mitwirkenden nach Höhepunkten wie «Ewigi Liebi» und dem ostafrikanischen «Malaika» - bei welchem sich das rund 200-köpfige Publikum souverän mit verschiedenen Rhythmus-Instrumenten beteiligte - für eine Zugabe gefordert. Das typische Panflöten-Stück «Song of Love» beschloss als Zugabe das schöne, vielfältige Konzert mit den über 40 Panflöten. Im Anschluss daran liessen es sich Käthi Kaufmann und Kurt Ott nicht nehmen, eines ihrer vorgetragenen Duette zu wiederholen, den überaus virtuosen «Chilbi-Tanz». Dann hiess es für die meisten Darbietenden «Auf Wiedersehen - ein ander mal». Wann das sein wird, ist noch nicht bekannt. Das AlpPan Duo aber kehrt schon Ende dieser Woche in die Region zurück. Käthi Kaufmann und Kurt Ott werden am Freitagabend die Eröffnung der Weihnachtsausstellung in Heidi Flückigers Blumengeschäft «Pflanzetröim» in Ursenbach mitgestalten.(L.J.)

© GoZ (Gossauer Zeitung), 18.04.2008

Eindrückliches Kirchenkonzert in Gossau


Ein eindrückliches Konzert erlebten am späteren Samstagabend über 850 Personen in der Andreaskirche in Gossau.

Pfarrer Niklaus Popp durfte Oswald Sattler, den bekannten einstigen Leadsänger der «Kastelruther Spatzen» mit seinem Klassik-Ensemble in Gossau willkommen heissen. Nicht nur Oswald Sattler wusste das Publikum zu begeistern, sondern auch das «AlpPan Duo» Kurt Ott/Käthi Kaufmann mit Elisabeth Pfulg an der Orgel als Begleitung wie auch der Gossauer Männerchor Frohsinn unter der Leitung von René Bühler. Das Konzert endete mit dem gemeinsam gesungenen «Grosser Gott wir loben dich». Text: Franz Schildknecht

© Zofinger Tagblatt / MLZ, 25.04.2008

Ein gemeinsames musikalisches Auskosten der Liebe


Gossau: Oswald Sattler mit Klassik-Ensemble, das AlpPan Duo aus Aarburg mit Elisabeth Pfulg und der Gossauer Männerchor Frohsinn konzertierten in der Andreas Kirche

«Lassen Sie die Stücke nachklingen und verzichten Sie darauf, zwischen den einzelnen Stücken Applaus zu spenden», legte Moderator Christian Stämpfli den Besucherinnen und Besuchern des Konzerts in der restlos ausverkauften Andreas Kirche ans Herz. «Lassen Sie sich heute Abend in den Bann der Musik und des Glaubens hineinnehmen und beispielsweise mit dem wunderschönen Stück "Amore di Dio" von Oswald Sattler die musikalische Liebe voll auskosten.» Vor zwei Jahren kam der Südtiroler Sänger und Gründer der Kastelruther Spatzen, dessen wichtigste Werte die Familie, der Glaube und seine Heimat sind und dessen Erfolgsgeschichte auf keiner Imagekampagne aufbaut, erstmals zu einem Solokonzert mit Schlagern und Kirchenliedern in die Schweiz. Ruhe, Entspannung, zu sich selbst finden für viele Menschen liegt das Geheimnis dazu in der Natur, in der Musik oder im Gebet. Oswald Sattler lebt sowohl für das eine als auch für das andere. 15 ausgefüllte Jahre lang war er wichtiger Bestandteil der Kastelruther Spatzen und heimste Goldene Schallplatten, Auszeichnungen und Siegertitel ein. Als 1993 Tourneen und Auftritte ihm kaum noch Zeit für Familie und seine geliebte Heimat liessen, entschloss sich der willensstarke Sänger, seinem Leben eine neue Richtung zu geben: Er kehrte nach Hause zurück und widmete sich ganz seiner Familie und der Landwirtschaft. Nach drei Jahren schöpferischer Pause kehrte er schliesslich als Solokünstler auf die Bühne zurück. Mittlerweile blickt er als Einzelinterpret auf eigene Goldene Schallplatten, auf den Gewinn des Grand Prix der Volksmusik, auf zwei «goldene Stimmgabeln» sowie auf die «Echo-Nominierung» in Deutschland zurück. Zusammen mit dem Christoph Stibor Klassik Ensemble brachte Oswald Sattler ein musikalisches Erlebnis der besonderen Art mit nach Gossau.
Zwei Instrumente, die vordergründig nicht verschiedener sein könnten. Das Alphorn mit seinem urtümlichen Klang und die Panflöte für sanfte und beruhigende Melodien. Eine Kombination, die durch das AlpPan Duo zur Perfektion entwickelt wurde», wies das Konzertprogramm auf das populäre Instrumentalduo aus Aarburg hin. Begleitet wurden Kurt Ott und Käthi Kaufmann am Konzert in Gossau zusätzlich von Elisabeth Pfulg auf der Orgel. Das Spezielle daran war, dass es sich bei der Orgel in der Gossauer Andreas Kirche um die einzige historische Barockorgel handelt, die in der Schweiz noch gespielt wird. Mit beliebten Stücken wie «Amazing Grace», «The Spirit of Alphorn» oder «Song of Love» drückte das AlpPan Duo mit barocken Orgeltönen untermalt seine hingebungsvolle Liebe zur Musik aus.
Über 30 begeisterte Sänger mit grossen Stimmen des Männerchors Frohsinn unter der Leitung von René Bühler nutzten sozusagen ihren Heimvorteil und rundeten das Kirchenkonzert mit ihrem «Frohsinn», der regelrecht ansteckte, gesanglich ab. (BRIGITTE VON ARX)

© STARPlus 05/2008

Oswald Sattler - Erfolg mit religiösen Liedern


In einem wundervollen Ambiente gab Oswald Sattler ein stimmungsvolles, würdiges Konzert, begleitet vom Christoph Stibor Klassik Ensemble. Mit dabei waren das AlpPan Duo und der Männerchor Gossau............

Alphorn und Panflöte

Auch das AlpPan Duo hat nicht gefehlt und spielte zusammen mit Orgelklängen auf zwei eher ungewöhnlichen Instrumenten, dem Alphorn und der Panflöte. Urtümliche Klänge und beruhigende Melodien ertönten und erfreuten die Zuhörer...........
Der Männerchor Frohsinn, Gossau, legte Wert auf gepflegten, frohen Gesang und verlieh dem Abend eine regionale Verbundenheit. Moderiert hat Christian Stämpfli, ein Freund der Organisatoren und Theologie-Student, der mit seinen gekonnt vorgetragenen Worten durch den Abend führte.
(Text: Christine Greuter, Foto: Brigitte von Arx)

© Zofinger Tagblatt & Aargauer Zeitung/ MLZ, 07.04.2008

Zofingen: Jodler vom Heitere begeisterten mit glanzvollem Jubiläumskonzert im Stadtsaal

«GOLDENE STUNDEN» bescherte das AlpPan Duo Käthi Kaufmann und Kurt Ott........

Der erfolgreiche Bestand über ein halbes Jahrhundert ist wahrlich Grund genug, dies zum Anlass für ein klingendes und unvergessliches Fest zu nehmen. So luden denn die Zofinger Jodler vom Heitere am Samstagabend zu ihrem 50. Geburtstag Freunde und Bekannte zu einem abwechslungsreich gestalteten Jubiläumskonzert in den Stadtsaal ein. ..............

«Gottlob fällten die Gründungsmitglieder anno 1958 den weisen Entscheid und tauften den neu gegründeten Jodlerklub ‹Jodler vom Heitere› und nicht etwa ‹Jodler vom Trottenweiher›. Stellt euch das mal vor, wir alle müssten nämlich so am heutigen Abend buchstäblich auf dem Trockenen feiern», hiess Conférencier Urs Siegrist die Jubiläumskonzertbesucher am Samstag im Zofinger Stadtsaal spritzig humorvoll willkommen. .........

....... Klangvollen Spirit of Alphorn versprühte das AlpPan Duo Kurt Ott und Käthi Kaufmann zwischen den Jodelliedvorträgen immer wieder mit Alphorn und Panflöte. (BVA)

© Zofinger Tagblatt / MLZ, 18.01.2008

Herzliche Gratulation nach Zermatt


Der heutige Freitag ist am Fuss des Matterhorns kein gewöhnlicher Freitag:

Die beiden begnadeten Volksmusik-Entertainer Kurt Ott (Alphorn, Aarburg) und Käthi Kaufmann (Panflöte, Hausen am Albis) geben sich das Ja-Wort und wollen künftig ihr privates und musikalisches Leben als Kurt Ott und Käthi Kaufmann Ott fortsetzen. Trotz den grossen internationalen Auftritten mit bekannten Interpreten haben Kurt Ott und Käthi Kaufmann Ott ihre Bodenhaftung nicht verloren. «Wir lieben die Abwechslung zwischen Tradition, Klassik und Unterhaltung», sagen die beiden rundum glücklichen Musiker. Zum gemeinsamen Lebensweg wünschen von Herzen alles Gute Brigitte von Arx (BVA) und Kurt Blum (KBZ) von der «Volksmusik-Seite».

2007

© Basellandschaftliche Zeitung / MLZ; 26.11.2007

Panflöte und Alphorn spielen im Duett


Seewen: Konzert im Musikautomatenmuseum

Der Publikumsaufmarsch am Adventskonzert des Musikautomatenmuseums in Seewen ist gewaltig. Es finden kaum alle Platz. Im ehrwürdigen Saal der Britannic-Orgel ertönen für einmal nicht die Pfeifen der Welte-Philharmonie-Orgel sondern Panflöten, Alphorn und Keyboard. Nicht so imposant und gewaltig wie die alte Schiffsorgel, dafür fein, harmonisch und wohlklingend.

Die Gesellschaft des Museums für Musikautomaten Seewen hat zu einem Matinéekonzert eingeladen. Gekommen sind über 200 Gäste, die im Saal nicht alle Platz finden. Eng auf den Stühlen verharrend, am Boden sitzend oder unter der Türe stehend verfolgen sie die Darbietungen der Künstlerinnen und Künstler.

Vom Ansturm überwältigt

Böse Worte fallen, der Unmut ist spürbar. «Wir sind vom Ansturm überwältigt», erklärt der Organisator Daniel Widmer, wobei anzumerken ist, dass der Sponsor, die Basellandschaftliche Kantonalbank, mit einem grossen Kontingent an Gästen beteiligt ist.

Zu bereuen hat es niemand, denn die musikalischen Darbietungen begeistern durchwegs. Mit einer rumänischen Weise beginnt das Trio «Panflini», bestehend aus zwei Panflöten und einem Keyboard. Rassig und melodiös kommt das Stück daher, das gefällt den Leuten. Eher sanft und gediegen tönt der Waldspaziergang und erinnert an die kommende Adventszeit.

Die nächsten drei Stücke werden vom «AlpPan-Duo» bestritten und offenbaren, was kaum zu glauben ist. Käthi Kaufmann mit der Panflöte und Kurt Ott am Alphorn blasen herrliche Töne in den Britannic-Saal und bestätigen die Harmonie der beiden unterschiedlichen Instrumente.

Aber es kommt noch besser. Die beiden Formationen schliessen sich zusammen und spielen Gassenhauer wie Country Roads von John Denver oder Amazing Grace. Fein gespielter Alphornauftakt. Darauf folgen drei Panflöten mit leiser Untermalung des Keyboards. Grosser Beifall des Publikums, diese Art von Musik fährt ein. Panflötist witzelt, dass nur noch wenige verkaufte CDs zu einer Rolling Stones-Auflage fehlen. Schade für die Kunstschaffenden, denn das Gebotene lässt auf höchste Professionalität und Ansprüche schliessen.

Trotz anhaltendem Applaus gibt es keine Zugabe, denn der Saal wird für die nächste Führung der Britannic-Orgel gebraucht. Dafür entschädigt vor dem Museum ein Weihnachtsmarkt für das abrupte Ende. ............(jjz)

© Zofinger Tagblatt & Aargauer Zeitung / MLZ, 04.12.2007

Samtstimme und urige Alphornklänge


Musik und Literatur, die von Herzen kommt und zu Herzen geht.......

Ein stimmungsvoller erster Adventssonntag wurde den Zuhörern in der Oberentfelder katholischen Kirche St. Martin beschert. Draussen war es gerade am Eindunkeln, drinnen trugen Kerzen zur festlichen Atmosphäre bei. Die Zuhörer warteten gespannt auf den Beginn der Veranstaltung «Weihnachten mit Herz», die Literatur und Musik für einen guten Zweck vereint..................

Ein Hörgenuss war auch das Zusammenspiel von Organistin Elisabeth Pfulg mit dem AlpPan Duo, das aus Kurt Ott (Alphorn) und Käthi Kaufmann (Panflöte) besteht. Der kräftige, urige Klang des Alphorns vereint mit der sanften Panflöte und der majestätischen Orgel ergab einen schillernden Klangteppich. Das Trio erfreute mit traditionellen Melodien von «Leise rieselt der Schnee» über «Ihr Kinderlein kommet» bis zu «O du fröhliche». Dabei bewies der Aarburger Alphornist, dass er sein Instrument ebenso meisterhaft beherrscht wie Käthi Kaufmann die gebündelten Röhren der Panflöte. Elisabeth Pfulg zeichnete sich durch ihre diskrete Begleitung an der Orgel aus, die sie perfekt auf die Bläser abstimmte...................................

Die Idee, fünf Musiker und eine Buchautorin zusammenzubringen, stammt von Christian Aeschimann. Der Oftringer lernte die deutsche Autorin Heidi Rau an einer Lesung kennen. «Das war die Initialzündung. Wichtig für uns alle ist, dass wir dem Publikum einen besinnlichen Anlass bieten möchten», sagte Aeschimann, der mit den Interpreten gleich noch eine CD aufgenommen hat. «So können die Weihnachtsgeschichte und die Musik auch zu Hause genossen werden», sagt Aeschimann und verrät, dass schon 2500 Tonträger verkauft worden sind. ........ Ein Anlass mit Herz, der zu Herzen geht. (EG)

© Freunde von Schloss Wildenstein, 3.10.2007

Das Duo Panflini & friends besuchte Wildenstein

Als "friends" hat das Duo Panflini das AlpPan Duo eingeladen
Ganz im Sinne der ehemaligen Schlossbesitzerfamilie Vischer ist der Verein Freunde von Schloss Wildenstein auch weiterhin bestrebt, seine kulturellen und musikalischen Anlässe fortzusetzen. Am vergangenen Mittwoch gastierte das Duo Panflini & friends auf Wildenstein. Liebliche Panflöten- und Alphornklänge und ein wunderschönes Ambiente verzauberten die Besucherinnen und Besucher im vollbesetzten Dachstocksaal. Eine andere Welt tat sich auf.

... Als friends haben sie das AlpPan Duo eingeladen, welches aus einer Panflötenvirtuosin und einem Alphornbläser bestand. Begleitet wurden die beiden Duo jeweils von einem Keyboardspieler und einer Klavierspielerin. Schönste Musikstücke waren zu hören. ... Die vom AlpPan Duo vorgetragenen Arrangements The Spirit of Alphorn, The golden valley und Largo, alle komponiert von Hans-Jürg Sommer, zogen ebenfalls die volle Aufmerksamkeit der anwesenden Gäste auf sich. Humorvolle Zwischeneinlagen der Interpreten gaben Erklärungen zu den einzelnen Musikstücken. ... Chilbimässig ging es nach der Pause mit dem AlpPan Duo weiter. Nach den zwei eher gedämpften Stücken Silbernebel und Grindjisee, folgte der ebenfalls von Hans-Jürg Sommer komponierte aufmüpfige Chilbi-Tanz.

Begeistert war das Publikum auch vom letzten Teil des Konzertes. Beide Formationen traten zusammen auf. Mit Song of Love von Felix Kölla, Bergfrieden von Alex Eugster, Country Roads von John Denver und Amazing Grace von Kurt Ott, ernteten die Virtuosen einen lang anhaltenden Applaus. Als Düpfelchen auf dem i folgte eine letzte Zugabe. Panflöten, Alphorn, Keyboard und Flügel vereint zu hören mit der Nationalhymne war schon etwas ganz Spezielles und hob das anwesende Publikum von seinen Stühlen. In der Zwischenzeit hat sich über Wildenstein ein wunderbarer Sternenhimmel aufgetan und ein eindrücklicher Abend ging zu Ende.

14.11.2007

Oberentfelden: Eindrückliches Jodler-Benefiz-Kirchenkonzert


Der Jodlerklub Aarau lud zum Benefiz-Kirchenkonzert in die kath. Kirche Oberentfelden ein.

Die Kirche füllte sich mit über 650 Personen. «Kamerade wämmer sy» war das sinnbildliche Motto für das Benefiz-Konzert zu Gunsten des an Demenz erkrankten Aarauer Jodlerkameraden Hanspeter Kummer, der heute als Pflegefall im Lindenfeld Suhr betreut wird........... Das AlpPan Duo Kurt Ott und Käthi Kaufmann zusammen mit der Organistin Hedi Forster verzauberten mit ihren Melodien. Wer glaubte dass Alphorn und Panflöte Instrumente sind, die nicht zusammen passen, wurde vom Duo AlpPan eines besseren belehrt.......... (M. H.)

© Zofinger Tagblatt / MLZ, 18.9.2007

Folkloreabend für Amerikaner

Auf ihrer zweiwöchigen, von International Bicycle Tours organisierten Velotour von Spiez via Biel bis Basel -

auf dem Velosattel der Aare entlang - machte eine amerikanische Seniorengruppe am Sonntagabend im Hotel Arte in Olten halt. Im Rahmen dieses Zwischenstopps gestaltete das AlpPan Duo Kurt Ott/Käthi Kaufmann (Aarburg) für die interessierten Amerikaner einen Folkloreabend rund ums Thema Alphorn, wobei die sportlichen Amerikaner auch Gelegenheit hatten, dem typisch schweizerischen Nationalinstrument selbst erste Töne zu entlocken. (BVA)

© “20 Minuten”, Montag, 24.9.2007

Panflötenkonzert für Zürcher Lighthouse


450 Panflötistinnen und -flötisten füllten gestern die Hauptbahnhof-Halle mit Musik.

Der Kiwanis Club Zürich Turicum hatte das nach eigenen Angaben weltgrösste Panflötenkonzert zugunsten des Hospizes Zürcher Lighthouse organisiert. Das wollten viele nicht verpassen: Ihr Konzert mussten die Flötisten gestern sogar zweimal spielen.

© St. Galler Tagblatt; 20.08.2007

Musik und «Männer wie Schokolade»


Fast tausend Besucher erlebten beim Radio-Hafenkonzert «Gruss vom Bodensee» tolle Stimmung

Das 50. Rorschacher Radio-Hafenkonzert erfreute gestern live rund 600 Besucher im Zelt und gegen 400 ausserhalb. Viele mussten schon vor 4 Uhr aus den Federn.

Um 6 Uhr früh strömten die ersten Besucher aus der ganzen Deutschschweiz, aber auch aus dem Ausland, ins Festzelt am Hafen........

Lange vor Beginn des Hafenkonzerts um 7.05 Uhr waren die Sitzplätze im Festzelt und im Freien restlos belegt. Viele Leute mussten stehen und genossen das Konzert trotzdem. ..........

Kaum gab Programmleiter Kurt Brogli von Radio DRS das Zeichen zum Start, ging es nach dem Motto «Achtung, fertig, Stimmung» los........

Die vielen Volksmusikfreunde waren vom Gebotenen meist restlos begeistert. Für etwas weniger Stimmung, dafür anforderungsreiche Interpretationen
sorgte die Appenzeller Original-Streichmusik Geschwister Küng. Das AlpPan-Duo Kurt Ott und Käthi Kaufmann brachte gleich den eigenen Fanclub mit. Die Schlossberg-Musikanten von Uster begaben sich mit böhmischer Musik unter das Publikum. Noch mehr tat dies die Vorarlberger Sängerin Eva-Maria........ (RK)

© Schwäbisches Tagblatt, 30.01.2007

1. Bisinger Schlager-Festival


450 begeisterte Besucher erleben imposantes Schlagerfestival in der Bisinger Hohenzollernhalle

Lieber singa als schwätza

Heimvorteil für die Geschwister Mutsch aus Steinhofen

Beim 1. Bisinger Schlager-Festival traten allseits bekannte und beliebte Interpreten auf. Eine besondere Rolle nahmen dabei die Geschwister Mutsch aus Steinhofen ein, die vor heimischen Publikum auftraten. Alle unterhielten das Publikum aufs Beste.

... Den Glanzpunkt des Abends bildete das AlpPan Duo, eine überraschende Kombination von Alphorn und Panflöte. Das Alphorn mit rauen ursprünglich ländlichen Tönen, wogegen die Panflöte mit sanften beruhigenden Melodien betört. Zwei Instrumente, die auf Anhieb nicht zusammen zu passen scheinen, doch Käthi Kaufmann, Panflöte und Kurt Ott, Alphorn, beide aus der Schweiz, zauberten mit dieser Kombination ganz neue und ungehörte Klänge hervor und überzeugten das Publikum mit teils rhythmischen, teils besinnlichen Melodien. Schade, dass die begleitende Musik nicht live gespielt wurde, sondern aus der Konserve als CD präsentiert wurde.

Walter Rundel, ein erfahrener Moderator, der lange beim SWR 4 Bodenseeradio tätig war, führte durch den Abend und unterhielt das Publikum mit launigen Sprüchen. Dieses dankte mit begeistertem Applaus. (AL)

2006

Unter-Emmentaler, 22.12.2006


Katholische Kirche, Huttwil.

Ein einzigartiges Weihnachtskonzert lockte kurz vor Weihnachten zahlreiche Leute in die katholische Kirche Huttwil. Unter der Leitung von Käthi Kaufmann (Dajoeri-Panflötenschulen Langenthal und Olten) waren als besonderer musikalischer Hochgenuss erstmals Weihnachtslieder in der neuen Kombination Alphorn und Panflöte zu hören.

Alphorn und Panflöte – zwei Instrumente, die nicht zusammen zu passen scheinen. Könnte man denken. Doch der bekannte Alphornsolist Kurt Ott aus Aarburg und die 50 Panflötistinnen und Panflötisten der Dajoeri-Schulen Langenthal und Olten zauberten damit bisher noch ungehörte Klänge in den Raum der katholischen Kirche Huttwil. Einfühlsam begleitete Hedi Forster die Musizierenden auf der Orgel. Die Panflötistin Käthi Kaufmann überzeugte als Partnerin von Kurt Ott im «AlpPan-Duo» und als Leiterin des Panflötenchors.

Harmonisches Zusammenspiel
Mit der samtweichen Melodie und dem musikalischen Trommelrhythmus ihres ersten Liedes «The little drummer boy» gewann die Chorgruppe der Panflötenschule die Herzen der Zuhörer. Der vierstimmige Kanon «Ehre sei Gott in der Höhe» erforderte von den Musikantinnen und Musikanten höchste Konzentration. Weitere gefühlvoll vorgetragene Melodien bekannter Weihnachtslieder erwärmten die Herzen des Publikums. Mit dem harmonischen Zusammenspiel von Panflöten, Alphorn und Orgel setzte der Chor einen der Höhepunkte des Konzertabends. Mit Werken wie dem melodiösen «Bergfrieden», «Song of Love» oder «Amazing Grace» gelang es den Musizierenden, mit einer unglaublichen musikalischen Ausdruckskraft das Publikum ins Staunen zu versetzen. Als eine besondere Musikperle bot das «AlpPan-Duo» den Titel «Alpenglühen». Die Panflöten-Solistin Corinne Mosimann brillierte im eher modernen Christmas-Spiritual «Mary had a Baby».

Weihnachtsklänge auf dem Alphorn
Als feierlicher Abschluss klangen im erstmaligen Zusammenspiel mit dem Alphorn, den Panflöten und der Orgel die vertrauten Weihnachtsmelodien «Oh du fröhliche», «Ihr Kinderlein kommet» und «Leise rieselt der Schnee» als Weihnachtsbotschaft durch den Kirchenraum. Im Letzten dominierte noch einmal die Solistin Corinne Mosimann. Der Chor glänzte mit einer persönlich klingenden, interpretatorischen Präsenz. Das Proben seit August hat sich gelohnt. Das Ergebnis war ein bewegender Anlass mit wirklicher Seelenmusik und einer gelungenen Einstimmung auf die kommende Weihnachtszeit.

Kollekte für rumänische Pfarrei
In Vintilà Voda, einem kleinen rumänischen Dorf, in dem praktisch niemand Arbeit hat, lebt auch der 14-jährige Radu. Er ist Vollwaise. Seine Grossmutter kümmert sich um ihn, denn eine staatliche Unterstützung gibt es nicht. Der Junge hat eine ungewöhnlich schöne Stimme. Der Pfarrer des Dorfes möchte darum Radu eine Gesangsausbildung ermöglichen. Geld ist zwar keines vorhanden, aber der Pfarrer ist optimistisch. Er konnte dank Spenden aus der Schweiz ein Theologiestudium machen. Was bei ihm gelungen ist, ist vielleicht auch bei Radu möglich. Deshalb ist der Reinerlös des Konzertes für diese rumänische Pfarrei gedacht.

Ein uraltes Hirteninstrument
«Vor genau 18 Jahren stand ich erstmals auch als Schülerin der Dajoeri-Panflötenschule vor dem Publikum», erinnerte sich Käthi Kaufmann. Heute unterrichtet sie 50 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen sieben und 75 Jahren, wobei der siebenjährige Junge am Konzert nicht mitspielte. Die professionelle Musikerin hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht hat. Seit drei Jahren ist Regula Anliker begeisterte Schülerin von Käthi Kaufmann.
Die Freude und Liebe zum uralten Hirteninstrument steht ihr ins Gesicht geschrieben. Auf die Frage, warum sie gerade ein so spezielles Instrument ausgewählt habe, sagte sie überzeugt: «Es ist ein faszinierendes Instrument, eben kein gewöhnliches wie beispielsweise eine Blockflöte.» Sie fährt behutsam über die verschieden langen, glänzenden Rohre aus Bambus und erklärt: «Je nach Luftstrom und Halten des Instrumentes kann der Ton variieren, gearbeitet wird mit dem Zwerchfell.» Je dicker und länger das Rohr, umso tiefer sei der Ton, erklärte sie weiter. Dass das Bienenwachs unten in jedem Rohr den samtigen Ton der Flöte ausmache, wüssten sicher die wenigsten, schmunzelte die Flötistin. «Aber erst durch das Spielen der jeweiligen Person erwacht die Panflöte zum Leben und bekommt durch das Spielen ihre persönliche Note und ihren Charakter», schwärmt Regula Anliker.


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© Berner Rundschau / MLZ; 23.12.2006 Oberaargau Zeitung

Ein Abend zum Geniessen: Huttwil Konzert mit Panflöten, Orgel, Alphorn

Die Dajoeri-Panflötenschulen Langenthal und Olten unter der Leitung von Käthi Kaufmann boten in Huttwil ein genussvolles Weihnachtskonzert. Die katholische Kirche war - wie bereits am Vortag in jener im solothurnischen Winznau - überfüllt.

Bereits beim Auftakt mit «The little drummer boy» und dem Kanon «Ehre sei Gott» geizte das Publikum nicht mit Applaus. Danach stimmten der rund 50 Spielerinnen und Spieler umfassende Panflötenchor und Organistin Hedi Forster mit «Alle Jahre wieder» auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein.

Alphorn-Klänge von Kurt Ott
Etwas für viele Zuhörer Neues, Faszinierendes und Spezielles war der Auftritt von Gastsolist Kurt Ott mit seinem Alphorn. Das Zusammenspiel von Panflöten, Orgel und Alphorn beim «Bergfrieden», «Song of love», «Nur du und ich», «Amazing Grace» und «Ihr Kinderlein kommet» ging unter die Haut und unterstrich die festliche Atmosphäre in der Kirche.

Teils erst ein halbes Jahr dabei
Bei «Mary had a baby» gefiel Corinne Mosimann (Bützberg) mit ihrem Solo. Neu im Repertoire der Dajoeri-Panflötenschulen Langenthal und Olten figurieren «Buna seara» und «Tu scendi dalle stelle». Einige Panflöten-Spielerinnen und -Spieler sind seit über zehn Jahren dabei, andere erst seit einem halben Jahr. Dass Letztere bei einzelnen Stücken schon mitwirken konnten, also konzertreif waren, erstaunte. Das eindrückliche Konzert endete mit «Leise rieselt der Schnee» als Zugabe. Der Reinerlös ist für die Pfarrei Vintilà Voda in Rumänien bestimmt. (hml)


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© Oltner Tagblatt / MLZ, 18.12.2006

Winznau: Dajoeri-Schulen Olten und Langenthal konzertieren zugunsten der Pfarrei Vintilà Voda

Der Panflötenchor, bestehend aus fünfzig Panflötistinnen und Panflötisten der Dajoeri-Panflötenschulen Langenthal und Olten, wird morgen um 20 Uhr unter der Leitung von Käthi Kaufmann in der katholischen Kirche Winznau bekannte und neue Weihnachtslieder zum Besten geben. An der Orgel begleitet Hedi Forster aus Strengelbach den Klangkörper.

Als besonderen Leckerbissen konnte der bekannte Alphornsolist Kurt Ott aus Aarburg verpflichtet werden. Erstmals werden Weihnachtslieder in der neuen Kombination mit Alphorn und Panflöte zu hören sein.

Mit diesem harmonischen Zusammenspiel von Panflöten und Alphorn kann man sich einerseits auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen und andererseits die Dajoeri-Panflötenschulen Olten und Langenthal bei ihrem Engagement für ein kleines Dorf in Rumänien unterstützen.

Kollekte zugunsten der Pfarrei Vintilà Voda

In Vintilà Voda, einem kleinen rumänischen Dorf am Übergang vom flachen Donautal zum hügeligen Vorland der Karpaten, hat praktisch niemand Arbeit. Das Dorf ist aufgrund seiner Grösse wenig attraktiv, um dort irgendetwas anzusiedeln. Die Einwohner sind Kleinbauern, Selbstversorger und handwerkliche Allrounder. In ihrer Freizeit bauen sie unentgeltlich am Pfarrhaus, welches Gemeinschaftsräume enthalten wird.

In Vintilà Voda lebt auch der 14-jährige Radu. Er ist Vollwaise. Seine Grossmutter kümmert sich um ihn, denn eine staatliche Unterstützung gibt es nicht. Der Junge hat eine ungewöhnlich schöne Stimme und hat auch schon im Gottesdienst gesungen. Deshalb möchte der Pfarrer des Dorfes, Liviu Pîrlog, dem Buben eine Gesangsausbildung ermöglichen. Geld ist zwar keines vorhanden, aber der Pfarrer ist optimistisch und träumt weiter: Was bei ihm gelungen ist - er konnte dank Spenden aus der Schweiz ein Theologiestudium machen - ist vielleicht auch in Vintilà Voda möglich. Deshalb ist der Reinerlös des Konzerts für diese rumänische Pfarrei bestimmt. (mgt)



© Zofinger Tagblatt / MLZ, 18.12.2006

Calimeros-Weihnachtskonzert in der Stadtkirche Zofingen berührte Herzen und Gemüter


Weihnächtlichen musikalischen Glanz brachten die Calimeros, die Grand-Prix-Siegerin der Volksmusik 2006, Belsy, die Jodler vom Heitere sowie das AlpPan Duo mit dem Weihnachtskonzert am Freitagabend in die Zofinger Stadtkirche. ...............

Bereits im zweiten Jahr machte die Schweizer Erfolgsband Calimeros am Freitagabend im Rahmen ihrer grossen Weihnachtskonzerttournee in der Zofinger Stadtkirche Halt. Calimeros-Frontmann und Bandleader Roland Eberhart freute sich, hier in der Niklaus-Thut-Stadt in einem ungewöhnlich schönen, weihnächtlich erstrahlenden Ambiente, das man nur bestaunen könne, für so viele Konzertbesucher musizieren zu dürfen. Von diesem Lobkuchen war das grösste Stück sicherlich Kirchensigrist Hans Wildi zugedacht, der auch heuer wiederum veranlasst hatte, dass unzählige brennende Kerzen die prächtige Weihnachtstanne in der Kirche schmückten und so den Gott geweihten Raum mit einer herzlichen Wärme erfüllten. ................

Einen blühenden Strauss aus bekannten Melodien und traditionellen Weihnachtsliedern hatte auch das AlpPan Duo Kurt Ott (Alphorn) und Käthi Kaufmann (Panflöte) mitgebracht. So liess die ursprünglich von Felix Kölla für Panflöte komponierte und von Kurt Ott speziell für Alphorn arrangierte Ballade «Song of Love» die Konzertbesucher in musikalische Träume eintauchen .......

........... Nach all den Zugaben über Zugaben der einzelnen Mitwirkenden bat Roland Eberhart die Konzertmitbestreiter am Ende zum fulminanten Grande Finale. Ein berührendes «O du fröhliche» erfüllte stimmgewaltig die Kirche, das in Standing Ovations endete, sodass als weitere Dreingabe «Stille Nacht» gewährt wurde, das dann die Konzertbesucher aber endgültig in die dunkle Nacht hinaus entliess. (bva)

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© Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, Affoltern am Albis, 07.06.2006

Das AlpPan Duo in Letohrad

Hausemer Musiker an Musikfestival in Tschechien

Auf Einladung der Hausemer Partnergemeinde Letohrad reiste das AlpPan Duo Ende Mai mit Alphorn und Panflöte nach Tschechien um am internationalen Musikfestival in Letohrad teilzunehmen.
Seit vielen Jahren verbindet die Ämtler Gemeinde Hausen eine Partnerschaft mit der nahe an der polnischen Grenze gelegenen tschechischen Kleinstadt Letohrad. Als im Jahr 2005 der dortige Stadtrat im Oberamt zu Besuch weilte, kam er anlässlich eines Treffens mit den hiesigen Behörden in den Genuss einer musikalischen Darbietung des AlpPan Duos, bestehend aus Kurt Ott (Alphorn) und Käthi Kaufmann (Panflöte). Als Kulturminister war Vladimir Zamazal auf Anhieb so begeistert von der nicht alltäglichen Kombination der beiden Hirteninstrumente, dass er das AlpPan Duo spontan an das alljährliche internationale Musikfestival nach Letohrad einlud. Nachdem die politische Gemeinde Hausen diesem völkerverbindenden und partnerschaftlichen Projekt ihre finanzielle Unterstützung zusicherte, stand der Reise nichts mehr im Wege.
Die Schweizer Musiker wurden in Letohrad sehr herzlich empfangen. Auf dem Marktplatz wehte neben der heimischen Flagge auch jene von Hausen, und ein farbiges Plakat in Weltformat wies bereits auf die bevorstehenden Konzerte mit den Hausemer Musikern hin.
Der viertägige Aufenthalt waren sodann gefüllt mit etlichen Engagements und spontanen Auftritten wie auch von kleineren Ausflügen und Besichtigungen in und um die Stadt.
Das AlpPan Duo mit seiner Begleiterin Hedi Forster am Klavier gab unter anderem ein Kinderkonzert für die Schuljugend, wobei die Musiker den Kindern auch etwas über die Geschichte und die Herstellung ihrer Instrumente erzählten. Es war kein Wunder, dass alle die dort unbekannten Instrumente selber ausprobieren wollten, und viele Kinder verliessen anschliessend den Saal mit glänzenden Augen und persönlich von den Schweizer Künstlern signierten Autogrammkarten.
Nach vier anstrengenden aber an Eindrücken reichen Tagen kehrten die drei Musiker glücklich nach Hause. Im Gepäck mitgebracht haben sie zahlreiche Grüsse und Geschenke an verschiedene Partnerfamilien, welche auch schon Letohrader Gäste bei sich beherbergten . Ebenso lassen die lokale Feuerwehr, die Stadtmusik, die Stadtbehörde und viele weitere Gruppierungen aus Letohrad ihre Partnervereine im Oberamt herzlich grüssen. Alle hoffen natürlich auf ein gelegentliches Wiedersehen und weiterhin viele gute Beziehungen zwischen den beiden Orten, ihren Vereinen, Behörden und Familien!



Martin Sebastian, Alpenrosen 3/2006

AlpPan Duo brilliert

Die neue CD "Alpenglühen" von Kurt Ott und Käthi Kaufmann versetzt uns in eine wunderbare Welt.

Auf dieser neuen CD werden die unterschiedlichsten Klangfarben und -motive aneinander gereiht und ineinander verschmolzen. Sie präsentiert die typischen Klänge Alphorn, Panflöte und Orgel auf eine völlig neue Art. Es ist ein wunderbares Zusammenspiel der drei Instrumente, das dem Zuhörer viel Harmonie, Ruhe und Besinnlichkeit vermittelt. Die Kräfte der Naturtöne vereinen sich zu einem Ganzen. Ein wahrer Genuss!
Der Titel "Alpenglühen" ist passend zu diesen Klängen gewählt. Die Bezeichnung Alpenglühen verwendet man für das Streulicht bei Sonnenuntergang und -aufgang. Mit der sinkenden Sonne widerspiegeln sich nacheinander die Dämmerungsfarben Gelb, Orange, Rot und Purpur auf den Felsen. Schliesst man beim Hören dieses Tonträgers die Augen, so sieht man vor dem geistigen Auge wunderschöne, warme Naturbilder.
Als AlpPan Duo sind der Alphorn-Entertainer Kurt Ott und die Panflötensolistin Käthi Kaufmann seit 2004 gemeinsam unterwegs. Sie sind national und international bekannt. Sie spielen an Kirchenkonzerten mit Orgelbegleitung wie auch an diversen Unterhaltungsanlässen. Infos gibt es unter www.alppan.ch


Das AlpPan Duo ist regelmässig Gast bei Fernseh- und Radiostationen im In- und Ausland. "Alpenglühen" ist bereits die zweite CD mit Orgelbegleitung und die dritte gemeinsame CD insgesamt. Sie ersetzt die CD "Feelings", die 2004 produziert wurde und bereits vergriffen ist.

Die Orgel wurde bei dieser Produktion von Elisabeth Pfulg und Hedi Forster gespielt. Beide sind erfahrene Organistinnen.

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© Revue Suisse, März 2006 / Nr. 1

"Swiss Week 2005" in Amman war ein voller Erfolg

Das AlpPan Duo reiste auf Einladung der Schweizer Botschaft nach Jordanien

Nach einem Fernsehauftritt bei SF DRS in der Sendung ‚Hopp de Bäse’ bekamen Kurt Ott aus Aarburg und Käthi Kaufmann aus Hausen am Albis, besser bekannt als AlpPan Duo mit Alphorn und Panflöte, ein E-Mail vom stellvertretenden Schweizer Botschafter Werner Dill aus Jordanien. Er habe das AlpPan Duo via Satellit im Fernsehen gesehen und möchte die beiden Musiker gerne einladen die Swiss Week, welche jährlich in Amman, der Hauptstadt Jordaniens, stattfindet, musikalisch zu bereichern. So kam es, dass die beiden begnadeten Musiker zusammen mit ihrer Pianistin Hedi Forster aus Strengelbach anfangs Dezember nach Jordanien reisten. Eigentlicher Höhepunkt ihrer Konzertreise war das Swiss Gala Dinner im Hotel Sheraton in Amman, welches unter der Schirmherrschaft des Prinzen Raad und der Prinzessin Majida Raad stand. Das AlpPan Duo war für die musikalische Unterhaltung zuständig während Peter Löhmann, Zauberer und Komiker aus St. Moritz, die Gäste mit seinen raffinierten Tricks verblüffte und mit faszinierenden Showeinlagen begeisterte. Die 540 illustren Gäste liessen sich dabei vom Schweizer Küchenchef Peter Wicky und seinem Team kulinarisch verwöhnen. Neben dem Prinzenpaar gaben auch weitere Mitglieder der Regierung, zahlreiche Botschafter aus aller Welt, sowie etliche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kultur ein Stelldichein. Sogar Geschäftsleute aus der Schweiz, welche nur vorübergehend in Jordanien weilten, meldeten sich spontan an, diesen Benefizevent für behinderte Kinder zu unterstützen.„Die Schweizer Botschaft in Jordanien arbeite seit 2001 daran, die Kommunikation zwischen der Schweiz und Jordanien und somit das Verständnis für die beiden unterschiedlichen Kulturen zu fördern“, sagte Botschafter Paul Widmer in seiner Ansprache. „Natürlich soll auch der jordanische Tourismus in die Schweiz, insbesondere ins Wallis, angekurbelt werden.“ Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Küchenchef Wicky eine Woche lang neben internationalen und arabischen Gerichten auch Raclette, Fondue und Spitzenweine aus dem Wallis auf seiner Menuekarte anbot. (KK)

© Wiggertaler Zeitung, 06.04.2006/14"Alpenglühen" - neue und besinnliche Klänge mit Alphorn und Panflöte

Neue CD vom AlpPan Duo Ott/Kaufmann

In den vergangenen Wintermonaten hat das AlpPan Duo Kurt Ott & Käthi Kaufmann aus Aarburg eine neue CD mit Orgelbegleitung aufgenommen. Sie ersetzt die erste CD "Feelings", die das Musikerpaar erst vor zwei Jahren produziert hat und welche bereits vergriffen ist.

Die neuste Produktion trägt, wie auch einer der darin enthaltenen Melodien, den verheissungsvollen Namen "Alpenglühen". Das Alpenglühen geht auf das Streulicht bei Sonnenuntergang und -aufgang zurück. Es ist nichts anderes als der Widerschein des Abendrotes in den Bergen. Mit der sinkenden Sonne spiegeln sich nacheinander die Dämmerungsfarben - Gelb, Orange, Rot, Purpur - auf den hellen Felsen wider.

Zusammen mit den beiden Stamm-Organistinnen Hedi Forster (Strengelbach) und Elisabeth Pfulg (Fällanden) reihen Kurt Ott und Käthi Kaufmann die unterschiedlichsten Klangfarben und -motive aneinander. Sie widerspiegeln die typischen Klänge von Alphorn, Panflöte und Orgel, für einmal neu vereint, in harmonischem Zusammenspiel der drei Instrumente.

"Alpenglühen" strahlt Harmonie, Ruhe und Besinnlichkeit aus. Neben bekannten Alphorn-Kompositionen von Hans-Jürg Sommer enthält die CD auch neue Titel von ihm, so zum Beispiel "Silbernebel", "Grindjisee" oder "Chilbi-Tanz". Aus der Panflötenszene stammen Melodien wie "Nur du und ich" und "Song of Love". Alle sechzehn CD-Titel wurden eigens für Alphorn und Panflöte arrangiert. Als absolutes Novum ist das erste und einmalige Arrangement der Schweizer Nationalhymne "Trittst im Morgenrot daher" für dieselbe Besetzung besonders zu erwähnen. (KK)

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Volksstimme Sissach, Freitag, 10. Februar 2006

Wenn das Alphorn mit der Panflöte flirtet

Die Stubete im Läufelfinger "Rosengarten" geht ins zehnte Jahr, im Juni wird gar die 100. Austragung gefeiert. Der Erfolg der Veranstaltung ist ungebrochen.

Einmal mehr war der Saal im Landgasthof Rosengarten in Läufelfingen bis auf den letzten Platz besetzt. Volksmusikfreunde aus der Region, den angrenzenden Gebieten und selbst aus der Ostschweiz reisten ins Baselbiet zur Stubete. Man ist einfach dabei, wenn sich die Musikantinnen und Musikanten zum friedlichen Wettstreit nach Noten treffen. Heuer feiert der Anlass sein zehnjähriges Bestehen. Wie hoch der Stellenwert der Veranstaltung ist, beweist die Tatsache, dass es Gäste gibt, die kaum eine Stubete auslassen und Monat für Monat dabei sind.

Weitherum bekannt
Am vergangenen Freitag war es wieder einmal soweit. Fritz Müller, der Vater der Rosengarten-Stubete, der den Anlass seit Beginn organisiert, konnte dabei nebst den einheimischen Formationen das weit über die Landesgrenzen hinaus bekannte AlpPan Duo Kurt Ott und Käthi Kaufmann ansagen. Die beiden spielen Alphorn und Panflöte. Auf den ersten Anhieb eine eher ungewohnte Verbindung. Doch die urtümlichen Holzinstrumente - das Alphorn kräftig und traditionell schweizerisch, die Panflöte sanft und weich - passen hervorragend zusammen, wie sich das Publikum überzeugen konnte.
Dem Alphorn, das aufgrund der physikalischen Begebenheiten nicht alle Töne erzeugen kann, eröffnen sich in der Kombination mit der Panflöte oder einem anderen Instrument somit zusätzliche Möglichkeiten. Begonnen hat die Erfolgsgeschichte des Duos im Jahr 2003. Kürzlich traten Kurt Ott und Käthi Kaufmann auf Einladung der Schweizer Botschaft in Amman und unter der Schirmherrschaft von Prinzessin Majida Raad sogar in Jordanien auf.
Ihr Repertoire umfasst ein breites Spektrum von der klassischen Musik über Operette und volkstümlicher Musik bis zum Schlager. Die Musikfreunde genossen die feinen Darbietungen in vollen Zügen. Als Leckerbissen besonderer Art entpuppte sich das "Panflötenorchester": sechs Panflöten und das Alphorn. Auch "Sierra Madre" zum Abschluss ging unter die Haut.

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Mittelland Zeitung; 03.01.2006

Ungewohnter Mix zum neuen Jahr

Das an Überraschungen reiche Neujahrskonzert in der katholischen Kirche Villmergen erntete viel Applaus.

Eine Jodlergruppe, ein Organist, eine Panflötistin und ein Alphornbläser - die Konzertbesetzung mag im ersten Augeblick etwas seltsam klingen. Doch das Publikum am Villmerger Neujahrskonzert wurde eines Besseren belehrt: Diese Mischung harmoniert.

«Für ein solch anspruchsvolles Konzert ist es nicht einfach, geeignete Leute zu finden», sagt Hans Friemel, Obmann des Jodler-Sextetts TV Alte Sektion Zürich. «Dafür braucht es Musiker, die ihr Metier beherrschen.»

Wolfgang Sieber, Organist an der Hofkirche Luzern, die Panflötistin Käthi Kaufmann und der Alphornbläser Kurt Ott sind solche Musiker. Zusammen mit dem Jodler-Sextett aus Zürich, der ältesten Jodlergruppe der Schweiz, vermochten sie die zahlreichen Besucherinnen und Besucher in Villmergen zu begeistern. (YI) ...

2005

© The Jordan Times, Dec 1, 2005

A celebration of all things Swiss


The embassy of Switzerland in Amman is organising a number of cultural and charity activities as part of the annual “Swiss Week”


AMMAN — December appears to be, for the Swiss at least, what Orson Welles would call one of “brotherly love and a cuckoo clock.”

The embassy of Switzerland in Amman is organising a number of cultural and charity activities as part of the annual “Swiss Week,” which will take place this upcoming week.

“Since 2001, the embassy of Switzerland has been working to maintain constant communication between our two cultures,” said Paul Widmer, Swiss ambassador to Amman.

The highlights of this year's week are two charity events. The first is the “Charity Gala Dinner,” which will take place on Dec. 4 at the Sheraton Hotel at 8:00pm, organised under the patronage of HRH Prince Raad and HRH Princess Majida Raad, and in cooperation with Al Hussein Society of the Habilitation/Rehabilitation of the Physically Challenged and the Our Lady of Peace Centre.

“The aim of this dinner is to raise as much funds as possible for children with special needs,” said Widmer.

In addition to its charity theme, the dinner aims to advance Jordanian tourism in Switzerland, particularly to the area of Valais. A raffle draw will be conducted with many valuable prizes to be given. The grand prizewinner will receive two tickets to Switzerland on Royal Jordanian, with four-star hotel accommodation in Valais.

The dinner will include a magic show performed by record-breaking magician-comedian Peter Lömann and a musical performance, featuring the talents of Käthi Kaufmann and Kurt Ott, on the traditional Swiss instruments of panflute and alphorn.

“Such events help us offer better services to the children in our care,” said Annie Medzhagopian Abu Hanna, executive director of Al Hussein Society. “The dinner will showcase handmade designs of some of the children in our organisation.”

According to Abu Hanna, Al Hussein Society handles more than 1,500 physical challenge cases a year.

The society has recently launched the “Mobile Clinic” project co-funded by the Swiss government, which assesses, educates and dispenses medical aid and equipment to patients residing in remote areas of the country, who cannot otherwise access charity centres.

“Through this project, we hope to increase public awareness on those with special needs, particularly children,” added Abu Hanna.

“Cultural events such as the upcoming Swiss Week allow organisations like ours access to foreign funding, which solves many of our monetary problems and helps to provide broader services to people with special needs,“ said Majdi Dayyat, president of the Central Committee at Our Lady of Peace Centre.

The Swiss government has recently supported the Our Lady of Peace Centre with the establishment of a charity shop at the Baptism Site in the Jordan Valley, which will be used to sell the handicrafts made by handicapped persons and children in care at the centre.

“This is a special project which enables this special category to become an active part in the community,” commented Widmer.

The second highlight of this year's Swiss Week is the variety children show “Magic for Kids,” which will take place on Dec. 5 at Al Hussein Cultural Centre at 5:00pm. Children are invited to attend “The Tramp,” an entertaining magic show performed by Lömann, followed by a comedic musical performance joined by the Swiss duo “AlpPan.”

“This will be a very entertaining event for children and a chance to gather more contributions in favour of children with special needs,” added Widmer.

A special food-tasting, aimed to familiarise Jordanians with Swiss cuisine specialties, aptly called “Swiss Flavours,” will take place on Dec. 5 through Dec. 11 at the Sheraton Hotel. The buffet will feature, among other delicacies, the two traditional Swiss dishes of Raclette and Fondue. Fans of viticulture will also have a chance to sample a wide variety of Swiss wines.

“If there is anything shared between the Swiss and the Bedouins, it's the [love of] food,” commented Widmer. “We are hoping this food-tasting will better aquaint Jordanians with Swiss cuisine.”

The embassy of Switzerland has been contributing to various development projects in the Kingdom. Recently, the embassy teamed with the Royal Society for the Conservation of Nature, co-funding a number of preservation projects and activities promoting of eco-tourism. The Swiss government has also contributed to UNRWA programmes in different areas throughout the country, including relief works in Maan and the creation of a refugee camp in Irbid.

The Our Lady of Peace Centre is a charity organisation belonging to the Latin Vicariate in Amman, which “aims to increase people's awareness on the crucial problem of individuals with special needs in Jordan, their right to a decent life, equal treatment, respect and dignity, “ said Dayyat.

The centre began its activities in 2003, and treats 120 to 150 individuals a year. The centre offers aid in the areas of opthalmology, dentistry and general medicine.

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© Zofinger Tagblatt / MLZ, 13.12.2005, Affolter Bezirksanzeiger, 16.12.2005

13. Dezember 2005

AlpPan Duo spielte in Jordanien

In Amman für den Prinzen und die Prinzessin gespielt

"Swiss Week 2005"

Nach einem Fernsehauftritt bei SF DRS in der Sendung «Hopp dä Bäse» bekamen Kurt Ott aus Aarburg und Käthi Kaufmann aus Hausen am Albis, besser bekannt als AlpPan Duo mit Alphorn und Panflöte, eine E-Mail vom stellvertretenden Schweizer Botschafter Werner Dill aus Jordanien. Er habe das AlpPan Duo via Satellit im Fernsehen gesehen und möchte die beiden Musiker gerne einladen, die «Swiss Week», die jährlich in Amman, der Hauptstadt Jordaniens, stattfindet, musikalisch zu bereichern. So kam es, dass die beiden Musiker zusammen mit ihrer Pianistin Hedi Forster aus Strengelbach Anfang Dezember nach Jordanien reisten.

Gala-Dinner im Hotel Sheraton

Eigentlicher Höhepunkt ihrer Konzertreise war das Swiss-Gala-Dinner im Hotel Sheraton in Amman, welches unter der Schirmherrschaft des Prinzen Raad und der Prinzessin Majida Raad stand. Das AlpPan Duo war für die musikalische Unterhaltung zuständig, während sich die 540 illustren Gäste vom Schweizer Küchenchef Peter Wicky und seinem Team kulinarisch verwöhnen liessen. Neben dem Prinzenpaar gaben auch weitere Mitglieder der Regierung, zahlreiche Botschafter aus aller Welt sowie etliche Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kultur ein Stelldichein. Sogar Geschäftsleute aus der Schweiz meldeten sich spontan an, diesen Benefizevent für behinderte Kinder zu unterstützen.

«Die Schweizer Botschaft in Jordanien arbeite seit 2001 daran, die Kommunikation zwischen der Schweiz und Jordanien und somit das Verständnis für die beiden unterschiedlichen Kulturen zu fördern», sagte Botschafter Paul Widmer in seiner Ansprache. «Natürlich soll auch der jordanische Tourismus in die Schweiz, insbesondere ins Wallis, angekurbelt werden.» Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Küchenchef Wicky eine Woche lang neben internationalen und arabischen Gerichten auch Raclette, Fondue und Spitzenweine aus dem Wallis auf seiner Menükarte anbot.

Neben dem grossen Auftritt am Swiss- Gala-Dinner standen täglich mindestens ein bis zwei weitere Auftritte auf dem Programm des AlpPan Duos. Neben den zahlreichen Auftritten blieb nur wenig Zeit, das wunderbare Land Jordanien zu entdecken. Ein Ausflug ans Tote Meer und eine Stadtrundfahrt in Amman lagen aber drin.

Als krönender Abschluss der Jordanienreise kann sicher die persönliche Einladung des Schweizer Botschafters Paul Widmer zum Mittagessen angesehen werden. «Es ist eine grosse Ehre, vom Botschafter persönlich eingeladen zu werden», sagte Ott zum Abschluss der Reise und hofft natürlich, dass die geknüpften Kontakte weiterhin erhalten bleiben. (zvg)


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© Zofinger Tagblatt, 16.12.2005


Zofinger Weihnachtskonzert der Calimeros und weiterer Interpreten in der Stadtkirche öffnete die Herzen

Strahlend wie die Sterne am Himmel

Aus der Hektik des Weihnachtstrubels entfliehen und eintauchen in eine wohlig warme Ambiance, die vorweihnächtliche Freude versprüht. In diesen Genuss kamen die zahlreich erschienenen Konzertbesucherinnen und -besucher am Weihnachtskonzert der Calimeros in der Stadtkirche Zofingen.

Knapp eine Zugabe länger als die weissen Kerzen am riesigen Weihnachtsbaum in der Stadtkirche brannten, dauerte das glanzvolle Weihnachtskonzert der Calimeros, das von Marianne Cathomen, dem AlpPan Duo Kurt Ott/Käthi Kaufmann und den Zofinger Jodlern vom Heitere mitgetragen wurde. Zum Auftakt brachten die drei beliebten und populären Sonnyboys der Nation, die Calimeros, das Publikum sogleich mit dem Hit «Wenn die Nacht beginnt» zum Schwelgen. Leadsänger und Kopf der Schlagerband, Roland Eberhart, freute sich, nach dem Auftritt am Volksschlager Open Air im August auf dem Heitern nun in dieser wunderschönen Stadtkirche Musik machen zu dürfen. «Ich glaube, hier in Zofingen sind wir am richtigen Ort», hiess er die applaudierende Zuschauermenge willkommen.

«In zwei Jahren dürfen die Calimeros bereits im 30. Jahr zusammen unterwegs sein und dies animiert und bewegt uns, die langjährige Treue unserer Fans immerzu mit neuen schönen Schlagertiteln zu belohnen», bedankte sich Eberhart beim Publikum. Mit dem seit 1985 wohl grössten Calimeros-Hit «1000 Liebesbriefe schreib ich dir» beschloss das Schlagerband-Trio seinen ersten schlagerhaften Programmpart und machte die Bühne frei für die sympathische Grand-Prix-Siegerin der Volksmusik, Marianne Cathomen.

Weisse Weihnacht

«Träumen wir nicht alle ein wenig von einer weissen Weihnacht?», begrüsste diese die Konzertbesucher charmant und bekannte sich mit dem Weihnachtslied «I’m dreaming of a white Christmas» zu ihrem innigsten Wunsch. Mit «Winterwunderland» und «Little Drummerboy» zauberte die zierliche Sängerin mit der imposanten Stimme eine die Herzen öffnende weihnächtliche Stimmung in die Stadtkirche.

Ein ganz spezieller Hörgenuss folgte mit dem AlpPan Duo Kurt Ott/Käthi Kaufmann, den zwei musikalischen Lokalmatadoren, die erst vor einer Woche von ihrer Konzerttournee aus Jordanien in die Schweiz zurückgekehrt sind. Sie seien in Jordanien durch das goldene Land gefahren und brächten nun von dort als Souvenir das Stück «The Golden Valley» mit. Bevor dann das bekannte «Amazing Grace» zu Gehör gebracht werden konnte, baute Kurt Ott mit wenigen Handgriffen sein Alphorn auf eine andere Tonart um, sodass sich die Zuhörer anschliessend nur noch genüsslich zurücklehnen brauchten, um den betörenden Klängen zu lauschen.

Weihnachtsglocken erklangen

Weil doch das Jesuskind in Bälde seinen Geburtstag feiert, stimmten die Jodler vom Heitere zum Einstieg unter der Leitung von Rösli Schatt in den «Geburtstags-Jutz» ein, der durch die Akustik in der Stadtkirche ein unbeschreiblich schönes Klangvolumen erhielt. «D Wält esch müed vom vele Striite, müed vo all dem bett’re Leid, doch wenn d’Wienachtsglogge lüüte, gspörsch du Frede, gspörsch du Fröid», war mit «d’Wienachtsglogge» von Ernst Sommer ein weiterer gefreuter Liederbeitrag der Jodler vom Heitere passend in das grossartige Weihnachtskonzert eingebettet.

Etliche Zugaben waren zwischen den einzelnen Programmblöcken vom Publikum mit frenetischem Applaus gefordert und von den jeweiligen Interpreten – etwa vom AlpPan Duo mit «The Spirit of Alphorn» – auch gerne gewährt worden.

Als schliesslich nur noch einzelne Wachskerzen am Weihnachtsbaum flackerten, formierten sich am Konzertende alle Interpreten zu einem Gesamtchor und beschlossen diesen einzigartigen Hörgenuss mit dem wohl meistverbreitetsten und beliebtesten Weihnachtslied «Stille Nacht». Die Calimeros ihrerseits versprachen schon jetzt: «Wir werden uns zum Weihnachtskonzert im nächsten Jahr wieder hier in der Stadtkirche sehen.»

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Limmattaler Tagblatt / MLZ; 20.12.2005


Ungewöhnlich, skurril - und weihnachtlich

Dietikon: Schauspieler Hanspeter Müller-Drossaart liest Texte von Friedrich Dürrenmatt bis Ulrich Knellwolf

Schweizer Schriftsteller und Schweizer Musik in der Vorweihnachtszeit - eine besondere Kombination. Viele Interessierte liessen sich von dieser Affiche in den Dietiker Gemeinderatssaal locken.

Es war Ernst Berweger und Agnes Matt von der Dietiker Kulturkommission anzusehen, dass sie sich freuten, ein ungewöhnliches vorweihnachtliches Ereignis vorstellen zu können: Lesung mit dem Schauspieler Hanspeter Müller-Drossaart, Panflötenspiel mit Käthi Kaufmann, Alphorn mit Kurt Ott, am Klavier begleitet von Hedi Forster. «Der Dialog des urschweizerischen Alphorns mit der aus dem Osten stammenden Panflöte ist bezaubernd», bemerkte Drossaart, bevor er zu lesen anfing. (HB)

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Zofinger Tagblatt / MLZ, 16.11.2005

Zauberhaftes Alphorn und Panflöte

Oftringen Kirchenkonzert der Kulturkommission mit dem «AlpPan»-Duo

Rein kalendarisch gesehen sei dieser Sonntagabend ein ganz normaler Novembertag, meinte Hanspeter Müller bei der Begrüssung, deshalb sei er überrascht und erfreut über den sehr guten Besuch. Aber eigentlich wäre das ja zu erwarten gewesen bei einem Konzert des «AlpPan»-Duos von Kurt Ott (Alphorn) und Käthi Kaufmann (Panflöte), begleitet von Elisabeth Pfulg (Orgel). Das Ensemble habe sich einen Ruf erworben, der sich weit über die lokalen Grenzen hinaus nach Europa und sogar in die USA ausgeweitet habe. Es ist jedoch bekannt, dass Kurt Ott gerade vor Heimauftritten (er wohnt in Aarburg) grossen Respekt hat. Das Echo auf sein Konzert in Oftringen fällt mit Sicherheit positiv aus.
Das Phänomen von eingebetteten Naturtönen
Seine Karriere als Alphornbläser begann Kurt Ott vor rund 30 Jahren als Mitglied des «Alphornquartetts Kilchberg» in Brittnau. Wer zu jener Zeit im Gebiet «Fröschengülle» abends spazieren ging, vernahm häufig aus dem Wald heraus die urchigen Töne dieses Instruments. Es war Kurt Ott, der hier die traditionelle, beschränkte Tonskala des Alphorns übte. Aus diesen Klangwurzeln heraus verzweigte Kurt Ott etwa 20 Jahre später seine heutige Technik. Es gelang ihm, das Repertoire auf «klassische» Stücke und Unterhaltungsmusik auszuweiten. Der eigentliche Durchbruch zum «Alphornentertainer» erfolgte im Jahre 2003, als er bei einem gemeinsamen Fernsehauftritt die Panflötistin Käthi Kaufmann kennen lernte. Der Erfolg ihrer Melodien «Alpenzauber» am «Grand Prix der Volksmusik» dieses Jahres besiegelte das musikalische Bündnis der beiden. Seither treten sie nicht nur als eigenständiges Duo auf, sondern auch mit Formationen anderer Sparten der Volksmusik. Ein originelles, einzigartiges Klangbild wurde danach mit dem Einzug der Orgel im «AlpPan»-Duo erschlossen. Allen drei Instrumenten ist gemeinsam, dass der Ton durch eine vibrierende Luftsäule erzeugt wird. Wenn diese im Trio aufeinander zu- und eingehen oder in Solovorträgen miteinander abwechseln, entsteht ein Dialog von bezwingender Klangschönheit und abwechslungsreichen Ausdrucksmöglichkeiten.
Stil- und Stimmungsvielfalt
Die Popularität des Alphorns ist im schweizerischen Volkstum tief verwurzelt. Sie weitete sich aus, als Komponisten wie Hans-Jürg Sommer und Carol Simon begannen, ihm mit Originalkompositionen weitere musikalische Felder zu erschliessen. Von ihnen stammt mehr als die Hälfte der Titel des aufgeführten Programms, in der Regel in der Besetzung Alphorn/Panflöte/Orgel, manchmal nur eines der Soloinstrumente zusammen mit der Orgel. Es ist einzigartig, wie sie sich gegenseitig im Klangbild verstärken und ablösen: Im Solovortrag des Themas das Alphorn mit weicher, getragener Tongebung, die Panflöte mit virtuoser Beweglichkeit, oft die zweite Stimme in einer Oktave höher spielend. Käthi Kaufmann überzeugt mit einer individuellen Interpretation. Wenn es dem Vortrag dient, versieht sie ihn mit einem leicht schleppenden Einsatz. Kurt Ott wirkt wie verankert im Fels der Alphornmusik, so sicher gelingt ihm die Tonbildung.
Ein besonderes Kompliment verdient Elisabeth Pfulg. Ihre Begleitung auf der Orgel war sehr aufmerksam angepasst, fügte sich ein und trat hervor, wo es die Wirkung verlangte. Sie trug Wesentliches zur harmonischen Gestaltung des Konzertes bei. Darunter waren «Klassiker» wie das Leitmotiv in «Once upon a time in the west», besser bekannt als «Spiel mir das Lied vom Tod», und «Song of Love», aber auch solche, die unsere Alpenwelt beschwören. Im «HESO»-Blues brachte es Kurt Ott fertig, die typische Sprache des Blues in das Alphorn zu übersetzen. Das Publikum war so begeistert, dass es nach den dreizehn im Programm angebotenen Titeln noch zwei Zugaben verlangte. (KBB)

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Mittelland Zeitung, Lenzburg Tabloid


Trio-Klänge mit Alphorn, Panflöte, Orgel

Am Seoner Solistenabend waren neue Trio-Klänge zu hören, die das Publikum nachhaltig beeindruckten.

Der Tugend, möglichst vielseitige Konzerte zu schenken, folgte der Seoner Solistenabend mit einem aussergewöhnlichen Programm, das von einer absolut neuen und einzigartigen Instrumenten-Kombination dargeboten wurde: Alphorn, Panflöte und Orgel. Leader des Ensembles ist Kurt Ott, einer der besten Alphornbläser unseres Landes; an seiner Seite Käthi Kaufmann, vortrefflich ausgebildete Panflötistin. Das AlpPan-Duo Ott/Kaufmann geniesst in Europa und den USA hohes Ansehen. Mit der in Zürich geborenen und aufgewachsenen Organistin Elisabeth Pfulg ist ein aussergewöhnliches Trio entstanden, das ausserordentliche Miniaturen volkstümlicher Musik vorträgt, wobei die Panflötistin und der Alphornbläser mit der Organistin auch als Duo konzertieren.
Von kräftig bis zart
Alphorn ist ein sehr populäres schweizerisches Blasinstrument, die Panflöte geniesst vor allem in Italien und Rumänien hohe Volkstümlichkeit Der Klang des Alphorns ist betont kräftig männlich, die Panflöte klingt sanfter und milder.
Sieben Komponisten
Im Seoner Konzert wurden 13 eingängige Werke von sieben Komponisten vorgetragen, wobei fünf Kompositionen von Hans-Jürg Sommer stammten, drei von Carol Simon, je eine von Bernhard Hörler, James Last, Felix Kölla, Ennio Morricone und Constantin Arvinte. Alpenglühen und Alpenzauber, «The golden valley», goldene Stunden, «Song of Love» - alle diese Miniaturen bezeugten das Lob auf ein glücklich Leben, wobei das Alphorn besonders kraftvoll
strahlte: von Kurt Ott meisterhaft beherrscht. Die gebündelten Röhren der Panflöte klangen verhaltener und nachdenklicher, von Käthi Kaufmann überragend versiert und stilgewandt vorgetragen. Elisabeth Pfulg versah die Funktion der begleitenden Organistin diskret und in bester Abstimmung mit den Bläsern.
Die erfreulich zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer liessen sich spontan und nachhaltig beeindrucken und spendeten jedem Werk intensiven Beifall. Die Stunde mit dem Trio Ott, Kaufmann und Pfulg wurde mit dem «Song of Love» als letzter Zugabe beglückend abgerundet. Die zwei Künstlerinnen und der Künstler werden bestimmt wieder in Seon auftreten. (hmr)

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21. September 2005

Ungewöhnliche Klänge erfüllten bei Benefizkonzert das Kirchenschiff

Ungewöhnliche Klänge, erzeugt von Panflöte und Alphorn, erklangen beim Benefizkonzert des Johann-Simon-Mayr-Freundeskreises in der Mendorfer Kirche. ... Glaubten die Konzertbesucher zunächst, dass das Alphorn mit seinen rauhen Tönen und die sanfte Panflöte nicht zusammenpassen, so wurden sie im Laufe des Konzerts eines Besseren belehrt....Das Publikum zollte ihnen reichlich Beifall und erst nach einigen Zugaberufen durften sich die Künstler zurückziehen. (dfk)


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Zofinger Tagblatt, 02. August 2005

Origineller Mix aus Attraktion und Tradition am Dörflifest Brittnau-Mättenwil

Der in Brittnau aufgewachsene Alphornentertainer Kurt Ott war mit seiner Partnerin Käthi Kaufmann soeben von Zermatt eingetroffen, wo sie eine Woche lang täglich mehrmals aufgetreten waren. Das «Alp-Pan-Duo» wird nach Mättenwil weitere Gastspiele in Deutschland, Jordanien und Tschechien geben. Das «Heimspiel» in Brittnau nahm Kurt Ott keineswegs gelassen, das sei eben immer eine besondere Herausforderung. Die musikalische Harmonie im Duo war perfekt, der weiche Ton des Alphorns und die zierende, obenaus schwingende Panflöte entfalteten eine gefühlvolle Stimmung. Ausgerechnet beim «Alpenzauber» mischte auch der Verstärker mit einem Donnerschlag mit! (Kurt Buchmüller)
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Oltner Tagblatt und Aargauer Zeitung 11. Juli 2005


Ausklang mit Panflöten und Alphorn


Die 19. Kulturwoche in Schönenwerd hatte trotz Wetterpech Erfolg

Mit dem Auftritt des AlpPan-Duos, dem von Käthi Kaufmann geleiteten Panflötenensemble zusammen mit Alphornbläser Kurt Ott aus Aarburg, im Kreuzgang der Schönenwerder Stiftskirche wurde die diesjährige Kulturwoche am Freitag abgeschlossen. Das Ensemble mit rund 25 Mitgliedern spielte dabei in den historischen Gemäuern auch moderne Stücke. Dies erzeugte eine tolle Ambiance im Kreuzgang, wo die Zuschauer dicht gedrängt entlang den Wänden standen. Das Dargebotene wurde mit Standing Ovations verdankt.(atp)

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nzeiger aus dem Bezirk Affoltern, 28. Januar 2005


Perlen der Musik mit Alphorn und Panflöte


Pearls - Die neue CD vom AlpPan Duo

Geheimnisvoll und von bestechender Schönheit hat Perlenschmuck in über 4000 Jahren Geschichte nichts von seiner Faszination verloren. Perlen sind seit Jahrtausenden ein begehrtes Kleinod bei allen Kulturvölkern. Ob als Liebes-, Belohnungs- oder Glücksymbol: Nicht nur Cleopatra schätzte die Ausstrahlung der Perlen ...
... das AlpPan Duo (Kurt Ott, Alphorn & Käthi Kaufmann, Panflöte) hat es geschafft, mit der faszinierenden Kombination von Alphorn und Panflöte eine Melodiensammlung zu präsentieren, die einer schimmernden Perlenkette gleicht: Die unterschiedlichsten Klangfarben und Instrumentalbesetzungen kommen darin zum Ausdruck. Das einmalige Hörerlebnis berührt die Seele des Zuhörers zutiefst und zieht ein breites Publikum in ihren Bann. Der neue Tonträger ist das Produkt einer intensiven Zusammenarbeit des Duos. Sie enthält auserwählte Stücke, sozusagen die Perlen ihres Repertoires,gesammelt und zu einer Perlenkette von besonderer Ausstrahlung vereint. Neben dem Stück "Goldene Stunden", welches kürzlich in der Fernsehsendung "Hopp de Bäse" uraufgeführt wurde, und dem am Grand Prix der Volksmusik 2005 eingegebenen Titel "Fröhliches Intermezzo" sind auch die legendäre "Swiss Lady" und die Hymne der Volksmusik "Sierra Madre" auf der CD enthalten.
Das AlpPan Duo ist auch live zu hören
Nach zwei erfolgreichen TV-Auftritten mit dem Titel "Alpenzauber" im Jahre 2003 haben sich die beiden Musiker entschlossen, ihre Zusammenarbeit fortzusetzen und ein gemeinsames Repertoire aufzubauen. Seither ist das AlpPan Duo an Kirchenkonzerten und an diversen öffentlichen und privaten Anlässen mit seinem U-Musikprogramm zu hören. Kurt Ott und Käthi Kaufmann waren bereits mehrmals Gäste bei Fernsehsendern im In- und Ausland und haben im April 2004 ihre erste CD "Feelings" mit Orgelbegleitung produziert. (zvg)


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Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, 28. Januar 2005


Zwei Hausemer Musiker zu Gast beim Schweizer Fernsehen in Kurt Zurfluhs «Hopp de Bäse»

Schweizer Musik - neu gemischt: Alphorn und Panflöte - zwei Instrumente, die nicht auf Anhieb zusammenzupassen scheinen. Der Gedanke täuscht. Das AlpPan Duo aus Hausen zaubert damit bisher noch ungehörte Klänge hervor. Seit einem Jahr musizieren Kurt Ott (Alphorn) und Käthi Kaufmann (Panflöte) gemeinsam mit grossem Erfolg in dieser ungewöhnlichen Kombination. Neben vielen Kirchenkonzerten mit Orgelbegleitung und unzähligen Auftritten bei kleineren und grösseren Veranstaltungen sowie Radio- und Fernsehstationen im In- und Ausland haben sie in dieser kurzen Zeit auch bereits eine CD produziert.

Am Samstag, 29. Januar, 18.40 Uhr, ist das AlpPan Duo beim Schweizer Fernsehen in der bekannten volkstümlichen Sendung «Hopp de Bäse» bei Kurt Zurfluh zu Gast. Für diesen Anlass haben sich die beiden Musiker etwas Spezielles einfallen lassen: Für einmal treten sie im Trio auf. Zusammen mit Urs Richener (Harfe) geben sie den neuen Titel «Goldene Stunden» zum Besten. Wiederholung: Montag 31. Januar 2005, 14.40 Uhr.

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Mittelland Zeitung, 08. Januar 2005


"Zu Hause haben wir unser Glück erst realisiert"

Eveline Gysi und Martin Lüscher haben die Flutwelle auf den Malediven miterlebt. Mit dem Benefiz-Konzert am Sonntag um 17 Uhr im Bally-Lab an der Parkstrasse 2 in Schönenwerd möchten die beiden dazu beitragen, dass anderen Menschen, die nicht so viel Glück hatten wie sie, geholfen werden kann. Der gesamte Erlös des Events kommt dem Schweizerischen Roten Kreuz zu. Das Rote Kreuz werde gebeten, Zelte für obdachlose Menschen in Sri Lanka zu kaufen. Alle Künstler, Zulieferanten, Organisatoren und Helfer arbeiten ohne Entgelt. Phra Rajakittimoli, Abt des Buddhistischen Zentrums in Gretzenbach wird eine Ansprache halten. Konzertieren werden die Aarauer Turmbläser (Trompete und Posaune), dasAlpPan Duo Käthi Kaufmann und Kurt Ott (Panflöte und Alphorn), die Swing Voices (Gospelchor aus Langenthal), Verena y Javier (südamerikanische Melodien mit Paraguay-Harfe, Gitarre und Gesang) und Patrick von Castelberg (Tenor). Nadia Leo und Lukas Schütz von Radio Argovia übernehmen die Moderation. Der Eintritt beträgt 20 Franken, für Schüler 10 Franken. Die Türen werden um 16 Uhr geöffnet. (bgu)

2004

Berner Rundschau / MLZ, 24. Dezember 2004

Feierliches Konzert im randvollen Festsaal

Mit einem speziellen Weihnachtskonzert wartete die neu von Josef Brun (Ettiswil) dirigierte Musikgesellschaft St. Urban auf. Im randvollen Festsaal des ehemaligen Klosters bot sie unter anderem Jacob de Haans «The spirit of christmas», die Gruppe der Dajoeri-Panflötenschulen Langenthal und Olten «Vom Himmel hoch». Die Höhepunkte fürs Publikum waren die gemeinsamen Auftritte bei «Der einsame Hirte» mit Käthi Kaufmanns Panflötensolo und «Stille Nacht». hml

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Limmattaler Tagblatt / MLZ, 20. Dezember 2004

Panflöte, Chor und «Stille Nacht»

In Birmensdorf, Uitikon und Urdorf fand das traditionelle Weihnachtskonzert der Chorgemeinschaft unter der Leitung von Peter Max Ort statt. Das Panflötenspiel von Käthi Kaufmann war ein Erlebnis für sich....... Die alte sizilianische Volksweise «O du fröhliche», begleitet von Panflöte und Orgel, ertönte alles andere als schlaff, sondern kraftvoll und frisch. Panflötenspiel auf höchstem Niveau: Die berühmte Panflöten-Virtuosin Käthi Kaufmann überzeugte mit eindrücklichen Beiträgen auf ihrem Instrument. Es braucht jahrelanges Üben, bis man der Panflöte ihren speziellen Klang entlocken kann. Die Leichtigkeit, mit der Käthi Kaufmann diese Flöte mit ihrem einschmeichelnden Klang spielte, liess nichts von technischen Schwierigkeiten bemerken. Die Organistin Susanne Philipp und Käthi Kaufmann brachten vier Werke von Lothar Graap zur Aufführung. ... Als Käthi Kaufmann zum Schluss des Abends nicht mehr auf der Empore blieb, sondern zum Chor trat und das «Trommellied» mitspielte, sah man, dass sie die ganze Palette der Panflötenmusik beherrscht. Ein Höhepunkt waren die Variationen des Weihnachtsliedes «Kommet ihr Hirten», die Lothar Graap für Panflöte und Orgel komponiert hatte. Dieses Hirtenlied ist an sich schon beschwingt. Susanne Philipp und Käthi Kaufmann gelang eine Interpretation, die von Temperament strotzte und dem Weihnachtskonzert einen heiteren, fast übermütigen Akzent verlieh. Helen Busslinger

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Obersee Nachrichten, 04. November 2004

Diana sammelt 75'000 Franken!

... Die Sängerin Diana Landolt sammelte nicht weniger als 75'000 Franken für krebskranke Kinder ... Das dritte und letzte Diana-Fest ging am Samstag in der Mehrzweckhalle Altendorf über die Bühne. Stars wie der Deutsche Oliver Thomas oder der Schweizer Leonard, aber auch Freunde wie Leonardo, das AlpPan Duo, zwei Stimmungsbands und das Komiker-Duo Gebrüder Kälin traten allesamt ohne Gage auf... Es folgten Höhepunkte Schlag auf Schlag: Alphorn-Artist Kurt Ott verblüffte mit seiner Virtuosität, seine Partnerin Käthi Kaufmann an der Panflöte mit Feingefühl, zusammen bilden sie das AlpPan Duo.

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International Clearwater Academy, 07. Oktober 2004

Swiss Tradition arrives at Assembly

Special Activities Pan flute and Alp Horn plays for students

yStudents got a special treat at last weeks Assembly. (Remember you heard it here first... these events are always cool.) Professional musicians, Kaethi Kaufmann and Kurt Ott, provided the student body with a special performance of traditional Swiss music. Kaethi played the Pan Flute while Kurt played the very impressive looking Alp Horn. The Alp Horn is an instrument that was used in Switzerland to communicate from one mountain top to the next. Kurt has probably brought more attention to the Alp Horn than anyone. He was the individual who played the Alp Horn in the famous Ricola (cough drops) Commercial. Following the performance students got a chance to play the instruments and ask questions.

Deutsche Uebersetzung:
News von der Clearwater Academy
Schweizer Tradition bei Zusammenkunft

Spezielle Aktivitäten: Panflöte und Alphorn spielen für die Schüler der Clearwater Academy An der wöchentlichen Zusammenkunft von letzter Woche kamen Schüler und Lehrer in den Genuss einer speziellen Darbietung.
Professionelle Musiker, Käthi Kaufmann und Kurt Ott, boten eine spezielle Vorstellung mit traditioneller Schweizer Musik. Käthi spielte Panflöte während Kurt auf dem sehr beeindruckend aussehenden Alphorn spielte. Das Alphorn ist ein Instrument welches in der Schweiz gebraucht wurde, um von einem Berg zum anderen miteinander zu kommunizieren.
Kurt hat mit seinem Alphorn wohl mehr Beachtung erhalten als irgendwer sonst. Er war derjenige, welcher Alphorn spielte in der berühmten Ricola TV-Werbung. Nach der Vorstellung hatten die Schüler Gelegenheit, selber auf den Instrumenten zu spielen und Fragen zu stellen.

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Schweizer Familie Nr. 33 / 12. August 2004 / Medien-Tipps / Volksmusik

FEELINGS AlpPan Duo Ott/Kaufmann, diese CD ist das Resultat zweier Ausnahmekönner

Alphorn-Entertainer Kurt Ott und Panflöten-Virtuosin Käthi Kaufmann. Obwohl die beiden Instrumente vom Klang und von der Grösse her sehr unterschiedlich sind, klingen sie auf diesem Album sehr harmonisch zusammen. Das Duo ist keine Studioformation, sondern kann auch bei Kirchenkonzerten mit Orgelbegleitung und an Unterhaltungsabenden live gehört werden. Die Auswahl der Kompositionen reicht von bekannten Liedern bis zu neu geschaffenen Werken. Die feinfühligen Interpretationen berühren die Zuhörer sehr tief.

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Neue Oberaargauer Zeitung, 13. Mai 2004

AlpPan Duo - die überraschende Kombination Schweizer Musik- neu gemischt

Panflöte - zwei Instrumente,die nicht auf Anhieb zusammenzupassen scheinen. DerGedanke täuscht. Das AlpPan-Duo zaubert damit bisher noch ungehörte Klänge hervor. Der Erfolg ihrer Melodie 'Alpenzauber‘ war so gross, dass sie sich entschlossen haben, die Zusammenarbeit fortzusetzen. Die beiden Künstler überzeugen ihr Publikum mit rhythmischen, dann wieder besinnlichen Melodien oder mit neuen Auflagen von alten Liedern.

2003

Mittelland Zeitung, 18. September 2003

Kath. Kirche Huttwil, 13. September 2003

"Zu einem Konzert der besonderen Art luden Käthi Kaufmann (Panflöte) und Markus Leimgruber (Orgel) in die kath. Kirche Huttwil ein. Sie spielten gemeinsam auf höchstem Niveau klassische Werke und rumänische Folklore. Das entzückte Publikum wurde für den riesigen Applaus mit zwei Zugaben belohnt."

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28. August 2003

Konzert mit dem Radio-Kinderchor Bukarest und Panflöte

Im gut besetzten Sakralraum hat der Radio-Kinderchor Bukarest die Zuhörer begeistert. Überzeugend auch Panflötistin Käthi Kaufmann, die, begleitet von der Orgel, die Anwesenden in die rassig-melancholische Welt rumänischer Volksweisen entführte.

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Zürichsee-Zeitung und Schweiz. Musikzeitung, 19. August 2003


Diplomierte Panflötistin

"Nach zweijähriger berufsbegleitender Ausbildung an den Konservatorien Zürich und Winterthur erhielten vor Kurzem die zehn Teilnehmenden des ersten Panflötenlehrer-Ausbildungskurses ihr Zertifikat überreicht ... Von der Qualität der theoretischen Kenntnisse und des praktischen Könnens, die an den Abschlussprüfungen zutage kamen, sind wir beeindruckt..."

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NZZ Folio, 01. Juli 2003 (Thema: Olten - im Sog der Mitte)


Ein Tag im Bahnhofbuffet Olten (17 - 22 Uhr DAJOERI-Panflötenkurse)

"Kukuck, Kukuck, ruft's aus dem Wald, als am Abend Panflöten die Restharmonie im ehemaligen Verhandlungsraum zum Klingen bringen. Anfängerkurs siebte Lektion, fünf hingebungsvolle Frauen, eine Lehrerin in weissen Socken mit Musiknotenmuster, ein Hund liegt unter dem Tisch, das ist aber schon bei der Sektion Assistenztierärzte und Assistenztierärztinnen nebenan, ..."

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Züri, 02. April 2003

Osternacht 2003, Leimbach

"Eingebettet ins ganze Geschehen waren die musikalischen Einlagen der Panflötistin Käthi Kaufmann. Sie brillierte unter den staunenden Augen von Jung und Alt mit diversen rumänischen Weisen."

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Aargauer Zeitung,24. Dezember 2001

Weihnachtskonzert, ref. Kirche Fislisbach, 22. Dezember 2001

Quartett Primavera (Gesang), Marlène Flammer (Klavier), Käthi Kaufmann (Panflöte)

"Eine besondere Note ins Programm brachte die Profi-Panflötistin Käthi Kaufmann. Sie verfügte mit ihren Panflöten über ein starkes Ausdrucksvermögen. Sie bereicherte auch einzelne (Gesangs-)Quartette mit ihrem gepflegten Ton."

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Zofinger Tagblatt, 27. November 2001

Konzert mit den Dajoeri-Panflötenschulen Aarau, Bern, Langenthal, Olten und Solothurn, ref. Kirche Oftringen, 25. November 2001

Leitung: Jörg Frei, Käthi Kaufmann, Lise-Anne Schwander

"Am Sonntagabend versammelten sich rund 500 Zuhörerinnen und Zuhörer um sich ein Panflötenkonzert erster Klasse zu Gemüte zu führen..." "Ein Aufmarsch von 120 begabten Musikerinnen und Musikern..." "Anderthalb Stunden, in denen die DAJOERI-Panflötenschulen aus Aarau, Bern, Olten, Langenthal und Solothurn ihr musikalisches Talent in geballter Formation präsentierten, bunt durchmischt mit Mann und Frau, Jung und Alt sowie Gross und Klein."

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Reussbote, 13. März 2001

Matinée, ref. Kirche Mellingen, 11. März 2001

Georg Masanz (Orgel, Klavier), Käthi Kaufmann (Panflöte)

"Im restlos besetzten Kirchenraum flogen den beiden auftretenden Musikern sofort alle Sympathien zu und man spürte von der ersten Minute an, dass hier erfahrene und gereifte Instrumentalisten in einem lebhaften Dialog von bewundernswerter Präzision kommunizierten."..."Käthi Kaufmann liess auf ihren drei Flöten mit enormer Nuancierkunst die Freude und das Leid, das Liebesglück und die düstere Schwermut des Gottes Pan nachempfinden. Sie entwickelte dabei Töne wie Perlen aus der Muschel, manchmal geheimnisvoll dunkel, dann wieder hell jubelnd und überschäumend die erlösende Erfüllung findend."

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2001

argauer Zeitung,24. Dezember 2001

Weihnachtskonzert, ref. Kirche Fislisbach, 22. Dezember 2001

Quartett Primavera (Gesang), Marlène Flammer (Klavier), Käthi Kaufmann (Panflöte)

"Eine besondere Note ins Programm brachte die Profi-Panflötistin Käthi Kaufmann. Sie verfügte mit ihren Panflöten über ein starkes Ausdrucksvermögen. Sie bereicherte auch einzelne (Gesangs-)Quartette mit ihrem gepflegten Ton."

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Zofinger Tagblatt, 27. November 2001

Konzert mit den Dajoeri-Panflötenschulen Aarau, Bern, Langenthal, Olten und Solothurn, ref. Kirche Oftringen, 25. November 2001

Leitung: Jörg Frei, Käthi Kaufmann, Lise-Anne Schwander

"Am Sonntagabend versammelten sich rund 500 Zuhörerinnen und Zuhörer um sich ein Panflötenkonzert erster Klasse zu Gemüte zu führen..." "Ein Aufmarsch von 120 begabten Musikerinnen und Musikern..." "Anderthalb Stunden, in denen die DAJOERI-Panflötenschulen aus Aarau, Bern, Olten, Langenthal und Solothurn ihr musikalisches Talent in geballter Formation präsentierten, bunt durchmischt mit Mann und Frau, Jung und Alt sowie Gross und Klein."

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Reussbote, 13. März 2001

Matinée, ref. Kirche Mellingen, 11. März 2001

Georg Masanz (Orgel, Klavier), Käthi Kaufmann (Panflöte)

"Im restlos besetzten Kirchenraum flogen den beiden auftretenden Musikern sofort alle Sympathien zu und man spürte von der ersten Minute an, dass hier erfahrene und gereifte Instrumentalisten in einem lebhaften Dialog von bewundernswerter Präzision kommunizierten."..."Käthi Kaufmann liess auf ihren drei Flöten mit enormer Nuancierkunst die Freude und das Leid, das Liebesglück und die düstere Schwermut des Gottes Pan nachempfinden. Sie entwickelte dabei Töne wie Perlen aus der Muschel, manchmal geheimnisvoll dunkel, dann wieder hell jubelnd und überschäumend die erlösende Erfüllung findend."

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2000 - 1998

Langenthaler Tagblatt, 25. Oktober 2000
Konzert mit der Chorgruppe der DAJOERI-Panflötenschule Langenthal Zwinglihaus Langenthal, 22. Oktober 2000, Barbara Sägesser (Orgel), Käthi Kaufmann (Leitung)

Mit der samtweichen, nachdenklich stimmenden Melodie ihres ersten Liedes gewann die Chorgruppe der Dajoeri-Panflötenschule die Herzen der Zuhörer gleich für sich." "Zu den Höhepunkten des Konzertes gehörten die Soli der Chorleiterin Käthi Kaufmann, die nicht nur die meisterliche Beherrschung ihres Instrumentes bewies, sondern auch die Flexibilität und die weiteren Interpretationsmöglichkeiten, die es bietet."

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Aargauer Zeitung, 03. März 1999

Benefizkonzert "Terre des hommes", ref. Kirche Widen, 28. Februar 1999, Georg Masanz (Orgel), Käthi Kaufmann (Panflöte)

"Wer an der nicht ganz alltäglichen Kombination dieser Instrumente zweifelte, wurde durch einen hochstehenden, harmonischen Vortrag überrascht. Im ersten Teil spielten die beiden Profis besinnliche Lieder von Gluck und Bach. Im zweiten Teil ging es weiter mit rumänischen Liedern. Mit melancholisch-lyrischen Liedern oder aber lüpfig-bewegten Tanzstücken animierten sie das Publikum zu begeistertem Applaus."
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Neue Mittellandzeitung, 17. Dezember 1998

Adventskonzert, ref. Kirche Aarwangen, 13. Dezember 1998, Georg Masanz (Orgel), Käthi Kaufmann (Panflöte)
"In der gut besetzten Aarwanger Kirche verzauberte Käthi Kaufmann mit klassischen Melodien und rumänischen Weisen grosse und kleine Zuhörer. Sie bildete mit dem versierten Musiker Georg Masanz an der Orgel ein perfekt eingespieltes Team. In dem reichhaltigen Programm kam die Vorliebe von Käthi Kaufmann für rumänische Folkloremusik stark zum Ausdruck."

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Aargauer Zeitung, 17. Februar 1998

Abendkonzert, Sebastianskapelle Baden, 15. Februar 1998, Katharina Schneider (Klavier), Käthi Kaufmann (Panflöte)

"Sie war ihrer Sache sicher. So wirkte ihr Auftreten persönlich gewinnend und einnehmend sachbezogen. Der zweite Teil wirkte ursprünglich, fast wie aus einem Guss. Das hatte mehrere Gründe. Zum einen spielte das Instrument Weisen, die seit je die seinen sind: strophisch gegliederte Lieder, meist in Moll. Zum zweiten musizierte Käthi Kaufmann auswendig, uneingeschränkt mit Musik und Panflöte befasst."